Folge uns!

Glinde

Fliegerbombe in Oststeinbek erfolgreich entschärft

Veröffentlicht

am

Oststeinbek – Nachdem am Freitag gegen 12:30 Uhr eine 250 Kilogramm schwere englische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Oststeinbek durch den Kampfmittelräumdienst entschärft werden konnte, bedanken sich Oststeinbeks Bürgermeister Jürgen Hettwer und Glindes Bürgermeister Rainhard Zug bei allen Beteiligten.

Oststeinbeks Bürgermeister Jürgen Hettwer (hinten stehend Mitte) und Glindes Bürgermeister Rainhard Zug (hinten stehend rechts) informierten sich im Rahmen der Entschärfung im Lagezentrum der Polizei über den Einsatz. Foto: Stadt Glinde

„Den vielen Helfern und Einsatzkräften, darunter auch zahlreiche Ehrenamtliche, gilt unser herzlicher Dank. Durch ihren Einsatz konnte diese auch für die Gemeinde Oststeinbek erste Bombenentschärfung nach vielen Jahren erfolgreich beendet werden. Aber auch den Bürgerinnen und Bürgern aus Oststeinbek und Glinde sprechen wir gerne ein großes Lob für die uns entgegen gebrachte Geduld und Besonnenheit aus“, so Hettwer und Zug in einer ersten Reaktion.

Ganz besonders danken Beide dem Team vom Kampfmittelräumdienst rund um Mark Wernicke und Hans-Jörg Kinsky, denen sie nochmals die besten Wünsche für die nächsten Einsätze auch im Namen der Oststeinbeker und Glinder Bürger*innen übermitteln.

Das Team vom Kampfmittelräumdienst rund um Mark Wernicke (Mitte) und Hans-Jörg Kinsky (links) konnten die 250 Kilogramm schwere englische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Oststeinbek entschärfen. Foto: Stadt Glinde

An dem Einsatz, der insgesamt knapp sechs Stunden dauerte waren insgesamt 250 Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr, Gemeinde und Stadt, Integrierter Rettungsleitstelle/Katastrophenschutz des Kreises Stormarn, Rettungsdienst, THW, ASB und DRK beteiligt.

„Hierbei zeigte sich eine sehr gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereichen, wie Feuerwehr, Kommunen, Behörden, Polizei, Hilfsdienste und Nahverkehr. Im Nachgang werden wir nun in weiteren Analysen und Gesprächen eventuelle Problempunkte noch einmal auswerten”, erklären die Bürgermeister Jürgen Hettwer und Rainhard Zug.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Glinde

Glinde: Neujahrskonzert mit verschärften Corona-Regeln

Veröffentlicht

am

Glinde – Das lange geplante und ausverkaufte Neujahrskonzert der Stadt Glinde findet am Sonntag. 16. Januar 2022, um 17 Uhr im Forum im Schulzentrum Glinde trotz der aktuellen Corona-Lage wie geplant mit dem Blechbläserquintett „Harmonic Brass“ statt. Es werden aber für die Besucher*innen verschiedene Sonderregeln gelten.

Die „Harmonic Brass“ sind das erfolgreichste Blechbläserquintett Europas. Foto: Igor Semechin

Nach derzeitigem Stand (04.01.2022) gilt für den Konzertbesuch die 2G-Regel. Am Einlass ist das gültige Impfzertifikat mit dem Personalausweis zur Kontrolle vorzulegen. Es ist nur der Haupteingang geöffnet. Die Registrierung mit der LUCA-App ist freiwillig. Papierformulare werden nicht mehr bereit gehalten.

Die Maskenpflicht gilt im gesamten Gebäude, auch während des Konzerts auf dem Sitzplatz.

Die Garderobe ist kostenfrei im Foyer abzugeben. Das Konzert wird ohne Pause gespielt, ca. 75 Minuten, eine Kurze WC-Pause wird mittig erfolgen. Es wird leider kein Getränkecatering angeboten.

Mit ihrem neuesten Konzertprogramm „Die Donaureise“ ist dem Ensemble ein großer Wurf gelungen. „Harmonic Brass“ sucht die schönsten Geschichten über den Fluss, besteigt eine Ulmer Schachtel, erkundet die großartigsten Landschaften und Städte und präsentiert vor allen Dingen eines: Die Musik der Donau! Wie der Fluss ist auch die Musik seiner Anrainerstaaten: Mal lieblich verspielt, mal wild und ungezügelt. Wiener Schmäh` im Dreivierteltakt wird von wilden rumänischen Klängen abgelöst. Mal sind Fluss und Melodie kaum zu hören, mal sind sie ein gewaltiger Strom. Alles dargeboten mit typisch perfektem „Harmonic Brass“-Sound und einer ungebändigten Musizierlust.

Weiterlesen

Glinde

Gebäudereiniger droht Konkurrenten mit Schusswaffe

Veröffentlicht

am

Glinde – Am Vormittag des 3. Januar 2022 ist es nach einer versuchten räuberischen Erpressung mit einer Schusswaffe in Glinde zur Festnahme zweier Tatverdächtiger gekommen.

SEK-Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Nach bisherigen Erkenntnissen suchte gegen 10.20 Uhr der 33-jährige Tatverdächtige aus Hamburg zusammen mit einer 43-jährigen Frau den Geschädigten in Glinde, Möllner Landstraße auf. Hintergrund sind mutmaßlich geschäftliche Auseinandersetzungen um Kunden im Reinigungsgewerbe.

Im weiteren Verlauf forderte der Täter Bargeld zum Ausgleich für Kundenabwerbungen unter Vorhalt einer Waffe.

Vor dem Eintreffen der Polizeibeamten setzten sich der Hamburger und die 43-jährige Frau bereits vom Tatort mit einem Fahrzeug ab.

Die beiden Tatverdächtigen wurden wenig später an ihrer Wohnanschrift in Hamburg durch ein Spezialeinsatzkommando der Hamburger Polizei festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck wird am heutigen Tage den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wegen des dringenden Verdachts der versuchten schweren räuberischen Erpressung beim Amtsgericht Lübeck beantragen.

Weiterlesen

Polizei und Feuerwehr

Glinder (44) erschießt seine Kinder und sich selbst – Mutter schwer verletzt

Veröffentlicht

am

Glinde – Ein Mann (44) aus Glinde hat am zweiten Weihnachtsfeiertag seine zwei Kinder (11, 13) und dann sich selbst erschossen. Seine Frau (38) wurde mit schweren Schussverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Am Sonntagabend (26.12.), gegen 22:53 Uhr, wurde über den Polizeinotruf mitgeteilt, dass es in einem Wohnhaus in der Straße Kleiner Glinder Berg in Glinde zu einer Schussabgabe gekommen sei.

Die alarmierten Einsatzkräfte konnten in dem Haus zwei leblose Kinder sowie eine regungslose männliche Person vorfinden, die trotz Reanimation noch am Einsatzort verstarb. Eine Frau wurde nach einer medizinischen Erstversorgung schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Bei den betroffenen Personen handelt es sich um eine Familie, die bereits seit längerer Zeit in dem Haus lebt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden sowohl bei den zwei Kindern im Alter von 11 und 13 Jahren als auch bei dem 44-jährigen Mann und der 38 Jahre alten Frau Schussverletzungen festgestellt.

Aktuelle Erkenntnisse deuten darauf hin, dass sich das Geschehen innerfamiliär zugetragen hat.

Vor diesem Hintergrund haben die Lübecker Staatsanwaltschaft und die Mordkommission der Lübecker Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes aufgenommen.

Die Klärung der weiteren Hintergründe ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung