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Polizei und Feuerwehr

Einsatzkräfte aus Stormarn helfen im Hochwassergebiet

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Oststeinbek – Unter anderem die Gemeinde Oststeinbek entsendet Einsatzkräfte, Fahrzeuge und technisches Gerät in das vom Hochwasser betroffene Krisengebiet. Auch das Technische Hilfswerk, etwa aus Bad Oldesloe, beteiligt sich am Hilfseinsatz.

Am Vormittag des 20. Juli 2021 wurde um 08.31 Uhr der Voralarm der zweiten Brandschutzbereitschaft Süd ausgelöst. Bereits am Vortag wurde mit einer Vorplanung für einen zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestimmten Einsatzzeitraum in den Ortsfeuerwehren begonnen.

Hierbei wurden die Personalkapazitäten taktisch so koordiniert, dass weiterhin die Einsatzbereitschaft in beiden Ortsteilen aufrechterhalten bleibt.

Die Freiwilligen Feuerwehren Oststeinbek und Havighorst der Gemeinde Oststeinbek gehören zu einem vom Kreis Stormarn zentral gesteuerten Zusammenschluss von Feuerwehren, der zweiten Brandschutzbereitschaft Süd, die in überörtlichen Krisenlagen zusammenarbeiten.

Die zweite Brandschutzbereitschaft Süd rückt nun aus, um im Krisengebiet tatkräftig zu unterstützen.

96 Kamerad:innen und 21 Fahrzeuge, darunter sieben Kameraden, das Löschgruppenfahrzeug (LF20) und das MTF2 (als Führungsfahrzeug) aus Oststeinbek sowie fünf Kameraden und der Gerätewagen Logistik (GWL2) aus Havighorst, sind unserem stellvertretenden Ortswehrführer von Oststeinbek, Hauptbrandmeister Holger Peters, als stv. Führer der zweiten Brandschutzbereitschaft Süd, unterstellt.

Die Einsatzkräfte aus Oststeinbek und Havighorst fuhren um kurz nach 15 Uhr am 20. Juli 2021 an der Wache der Feuerwehr Oststeinbek ab, um sich gegen 15.30 Uhr in Siek mit weiteren Einsatzkräften zusammenzuschließen.

Ab Neumünster erfolgte dann um 19 Uhr die Weiterfahrt im Verband der zweiten Brandschutzbereitschaft zum Bereitstellungsraum am Nürburgring.

Insgesamt befinden sich 650 Kamerad:innen und 200 Fahrzeuge aus Schleswig-Holstein auf dem Weg zum Nürburgring.

Das Technische Hilfswerk Bad Oldesloe beteiligt sich am Hilfseinsatz.

Die Kameraden der Gemeinde Oststeinbek führen neben allgemeinem feuerwehrtechnischem Gerät insbesondere zwei Hochleistungspumpen und Beleuchtungsmaterial mit. Der aktuelle Einsatzzeitraum der Kameraden ist für sechs Tage geplant, ggf. auch länger. Kira Freiin von Hardenberg, Pressesprecherin der Freiwilligen Feuerwehr Oststeinbek, wünscht stellvertretend für alle Kamerad:innen der Gemeinde Oststeinbek, allen sich im Einsatz befindlichen Einsatzkräften „viel Kraft und Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben in den kommenden Tagen.

Neben Feuerwehren aus dem Kreis Stormarn sind auch Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks aus dem Kreis in die Hochwassergebiete aufgebrochen, um dort Hilfe zu leisten.

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Bad Oldesloe

TÜV gefälscht: Oldesloer Polizei zieht Gammel-Sprinter aus dem Verkehr

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Bad Oldesloe – Völlig durchgerostet und mit gefährlichen Mängeln: Die Oldesloer Autobahnpolizei hat einen Sprinter aus dem Verkehr gezogen. Wie sich herausstellte, war das HU-Gutachten gefälscht.

Fotos. Polizei

Am 25.September 2021, gegen 10:30 Uhr, stoppten Beamte des Polizeiautobahn- und Bezirksrevieres Bad Oldesloe auf der A1 an der Anschlussstelle Bad Oldesloe, einen Hamburger Fiat-Sprinter zu einer Fahrzeugkontrolle.

Bei der Begutachtung des Baufahrzeuges aus Hamburg fielen diverse Mängel wie Unfallschäden, starke Durchrostungen und technische Mängel an der Beleuchtung auf.

Stutzig wurden die Beamten bei der Durchsicht der Fahrzeugpapiere und der Inaugenscheinnahme des Kennzeichens, als diese eine Fälligkeit zur nächsten Hauptuntersuchung für den Juni 2022 aufwiesen.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Stempel eines technischen Überprüfungsvereins in den Fahrzeugpapieren gefälscht und die Hauptuntersuchungsplakette von einem anderen Fahrzeug abgelöst und auf das Kennzeichen des LKW geklebt wurde.

Das Fahrzeug selbst fiel zuletzt Ende 2020 mit diversen Durchrostungen und dem Hinweis “gefährlichen Mängel” durch die Hauptuntersuchung.

Die Polizei ermittelt nun gegen den 20- jährigen Halter und den 52- jährige Fahrer aus Hamburg wegen des Verdachts der Urkundenfälschung in zwei Fällen. Die Weiterfahrt mit dem Fahrzeug wurde untersagt.

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Ahrensburg

Ahrensburger Polizei stellt per Haftbefehl gesuchten Mann nach Einbruch

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Ahrensburg – Am 22. September konnte ein mutmaßlicher Einbrecher in Ahrensburg festgenommen werden. Ein zweiter Tatverdächtiger ist auf der Flucht.

Verhaftung Symbolfoto: Neydtstock / Shutterstock.com

Nach bisherigem Erkenntnisstand gelangten zwei Tatverdächtige durch ein gewaltsam geöffnetes Fenster in das Einfamilienhaus. Zum Stehlgut und der Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.

Gegen 20:40 Uhr meldeten aufmerksame Nachbarn verdächtige Personen auf dem Grundstück eines Einfamilienhauses im Waldemar-Bonsels-Weg und alarmierten umgehend den Polizeinotruf.

Die kurz darauf eingetroffenen Beamten nahmen die Verfolgung der dunkel gekleideten flüchtenden Täter auf.

Dank weiterer aufmerksamer Zeugen konnte ein Tatverdächtiger in der Nähe der Bahnschienen in der Hamburger Straße in Ahrensburg festgenommen werden!

Der 26-jährige festgenommene Mann wird im Laufe des heutigen Tages dem Haftrichter vorgeführt. Gegen ihn liegen zwei Haftbefehle aus Baden-Württemberg vor.

Der andere Tatbeteiligte konnte unerkannt flüchten.

Die Polizei sucht Zeugen, die am 22. September 2021 in der Zeit zwischen 20 Uhr und 23 Uhr in Ahrensburg im Bereich der Straßen Waldemar-Bonsels-Weg, Ohlendamm und Am neuen Teich verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

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Polizei und Feuerwehr

Unbekannte wollten Kita in Bargteheide bestehlen

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Bargteheide – In einem Kita-Gebäude im Eichenweg in Bargteheide ist es im Zeitraum vom 17.09. (15 Uhr) bis zum 20.09. (9 Uhr) zu einem versuchten Einbruchdiebstahl gekommen.

Spielzeug in einem Kindergarten (Symbolbild). Foto: Alexander Vollmer/Pixabay

Unbekannte haben versucht, sich gewaltsam Zutritt zum Objekt zu verschaffen.

Nachdem dieses misslang, brachen die Täter den Versuch ab und entfernten sich in unbekannte Richtung.

Es entstand ein Sachschaden im unteren dreistelligen Bereich.

Die Polizei fragt nun, wer verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dieser Tat gemacht hat. Zeugen werden gebeten, ihre Wahrnehmungen der Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0 mitzuteilen.

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