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Reinfeld

Polizei sucht Zeugen nach Parkrempler in Reinfeld

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Reinfeld – Am 7. Juli, gegen 11.30 Uhr, kam es in der Paul-von-Schoenaich-Straße in Reinfeld, auf dem Parkstreifen vor der Deutschen Bank, zu einer Verkehrsunfallflucht.

Polizeieinsatz Symbolfoto: SL

Ein 31-jähriger Lübecker hatte seinen weißen VW Golf dort abgestellt und ist in den gegenüberliegenden Friseur gegangen. Von dort konnte er beobachten, wie eine ältere Mercedes A-Klasse vor seinem Pkw einparkte. Die Farbe der A-Klasse beschrieb er mit braun-metallic. Als der 31-jährige etwas später zu seinem Fahrzeug zurückkam, stellte er fest, dass der Lack an seiner Stoßstange beschädigt war. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 500,- Euro.

Die Polizei Reinfeld sucht nun Zeugen.

Wer kann nähere Angaben zu dem Unfall oder dem Kennzeichen der A-Klasse machen? Zeugenhinweise bitte an die Polizeistation in Reinfeld unter der Telefonnummer 04533 – 791717.

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Reinfeld

Ford kracht bei Reinfeld gegen Baum: Fahrer stirbt noch am Unfallort

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Reinfeld – Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Sonntagmorgen in Reinfeld ein Mann ums Leben gekommen. Der Autofahrer kam von der B75 ab und krachte mit seinem Ford gegen einen Baum.

Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich gegen 6 Uhr morgens in der Nähe der Straße Kalkgraben. Als die Rettungskräfte am Unfallort eintrafen, soll der Fahrer des Wagens bereits nicht mehr ansprechbar gewesen sein. Der Hamburger verstarb noch am Unfallort.

Die Straße wurde für die Bergungsarbeiten zeitweise gesperrt. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar. Möglicherweise war eine nasse Fahrbahn ursächlich dafür, dass der Autofahrer von der Straße abkam. Die Polizei ermittelt.

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Reinfeld

Ehrenamtlich Streit schlichten: Reinfeld sucht Schiedsperson

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Reinfeld – Die Stadt Reinfeld sucht eine Schiedsperson. Zur Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen besteht die Aufgabe darin, festgefahrene Konfliktsituationen und verhärtete Fronten durch Verhandlungsgeschick aufzubrechen und dadurch kleinere Meinungsverschiedenheiten sowie Streitigkeiten zivilrechtlicher oder strafrechtlicher Art zu schlichten und durch Abschluss eines entsprechend zu protokollierenden Vergleichs zu beenden.

Die Schiedsperson wird in vielfältigen Bereichen tätig, z.B. in Nachbarschaftsstreitigkeiten, bei der Beachtung der Hausordnung, bei Schmerzensgeld und sonstigen Schadensersatzansprüchen, aber auch in Fällen leichter Körperverletzung, des Hausfriedensbruchs, der Beleidigung oder der Sachbeschädigung. Schlichtungsverhandlungen finden überwiegend in einem Amtsraum, den die Stadt zur Verfügung stellt, statt. Sie können aber auch in der Privatwohnung der Schiedsperson geführt werden.

Die Aufgaben des Schiedsamts nehmen die Schiedspersonen ehrenamtlich wahr, in einem Einführungslehrgang werden sie jedoch auf die Aufgabenwahrnehmung vorbereitet. Die Wahl erfolgt durch die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Reinfeld (Holstein), die Wahlzeit beträgt fünf Jahre. Nach Ablauf einer Wahlzeit ist eine Wiederwahl möglich.

Die Schiedsperson muss nach ihrer Persönlichkeit und ihren Fähigkeiten für das Amt geeignet sein. Schiedsperson kann nicht sein, wer die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt oder unter Betreuung steht. Schiedspersonen sollen mindestens 30 Jahre aber nicht älter als 70 Jahre sein und in dem Schiedsamtsbezirk ihren Wohnsitz haben.

Die Bewerbung ist bis zum 15. September 2021 schriftlich mit Angabe von Name, Vorname, Geburtsname, Anschrift, Geburtstag und Geburtsort, Beruf, Lebenslauf und Telefonnummer, soweit vorhanden E-Mail-Adresse an den Bürgermeister der Stadt Reinfeld (Holstein), Paul-von-Schoenaich-Str. 7, 23858 Reinfeld, zu richten.

Allgemeine Informationen zum Schiedsamt sind im Internet unter www.schiedsamt.de abrufbar. Weitere Auskünfte erteilt Dorit Huse unter der Telefonnummer 04533/2001-473.

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Polizei und Feuerwehr

Motorradfahrer flüchtet vor Polizei: Führerschein beschlagnahmt

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Reinfeld/Wesenberg – Am Sonntagnachmittag (13.06.2021), gegen 17.00 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung in der Redderschmiede in Wesenberg auf ein Motorrad aufmerksam, dass mit einem abgebrochenen Kennzeichen geführt wurde.

Polizeikontrolle Symbolfoto: Kzenon/Shutterstock

Die Beamten entschlossen sich, den Motorradfahrer zu überprüfen. Dieser entzog sich allerdings vorerst einer Kontrolle, indem er vor der Polizei flüchtete.

Dabei bewegte er sein Krad mit Geschwindigkeiten deutlich über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.

Die Verfolgung des Kradfahrers erstreckte sich im Verlauf der Redderschmiede bis zum Wohngebiet Stubbendorf in Richtung Wesenberger Weg. Dort stoppte der 21-jährige Husqvarna-Fahrer von sich aus.

Während der Verfolgungsfahrt wurden mehrere Fußgänger sowie auch Radfahrer passiert, die möglicherweise durch die Fahrweise des Motorradfahrers gefährdet oder behindert wurden.

Das Polizei- Autobahnrevier Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sowie mögliche Geschädigte sich unter der Telefonnummer 04531/1706-0 zu melden.

Der aus dem Ratzeburger Umland stammende Kradfahrer wird sich nun wegen des Verdachts sein Fahrzeug mit nicht angepasster Geschwindigkeit, grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt zu haben, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen, verantworten müssen. Sein Führerschein sowie das Krad wurden beschlagnahmt.

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