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Gesundheit

Gute Bedingungen für die Plagegeister in Stormarn: Jetzt kommen die Mücken

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Bad Oldesloe – Es summt wieder in den Schlafzimmern und auf den Terrassen im Kreis Stormarn. Stechmücken lauern jetzt überall. Die Wetterlage ist seit Wochen ideal für die Plagegeister, um sich rasch zu vermehren.

Foto: pixabay.com

Viel Regen im Frühjahr und jetzt die warmen Temperaturen. Von einer regelrechten Plage kann allerdings noch nicht die Rede sein, auch wenn es von dem einen oder anderen so empfunden wird. Das liegt daran, dass die letzten zwei Jahre eher mückenarm waren. Doch was tun, wenn die Mücke zugestochen hat? „Mückenstiche sind für die meisten Menschen harmlos. Gefährlich wird es jedoch, wenn der Körper allergische Reaktionen zeigt. Dann sollte immer ein Arzt aufgesucht werden“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Reinhard Wunsch.

Über 50 Arten von Stechmücken unterscheiden die Insektenforscher in Deutschland. Sie ernähren sich über Pflanzensäfte und Nektar. Es sind nur die Stechmücken-Weibchen, die Blut aufsaugen. Das darin enthaltene Protein, also das Eiweiß, brauchen sie für ihre eigene Ei-Bildung.

Was passiert, wenn die Mücke zusticht?

Sie lassen Speichel fließen, um die Einstichstelle zu betäuben und das Blut flüssig zu halten. Der dadurch freigesetzte Botenstoff Histamin, führt dazu, dass sich bei mindestens drei von vier Menschen Quaddeln oder Papeln an der Stichstelle bilden. Häufig kommt es dabei zu ausgedehnteren Schwellungen,

Rötungen oder Juckreiz. Deshalb macht Kratzen es auch schlimmer, denn der Stoff wird durch die damit verbundene stärkere Durchblutung erst recht verteilt.

Was tun nach einem Stich?

Hier hilft vor allem kühlen. Manche setzen auf Hausmittel wie eine Quarkpackung

oder das Einreiben mit einer Zwiebel. Bei starken Symptomen helfen ein Antihistaminikum oder eine cortisonhaltige Salbe aus der Apotheke. Entzünden kann sich ein Mückenstich, wenn etwa durch Kratzen Bakterien in tiefere Schichten gelangen. Dann droht eine massive Umgebungsinfektion. „Diese muss im Einzelfall sogar mit einem Antibiotikum behandelt werden. Auf jeden Fall gilt: Wenn eine zunehmende und langanhaltende gerötete Schwellung auftritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden“, so Wunsch.

Gibt es Vorsorge-Tipps?

Stechmücken sind sogenannte „Nasentiere“ und fliegen in erster Linie auf das Kohlendioxid in der ausgeatmeten Luft. Blutgruppen oder Licht interessieren sie dagegen nicht. Die Mücken registrieren einfach, in welcher Stärke der Mensch Kohlendioxid beim Ausatmen produziert und welchen Schweißgeruch er abgibt. Das ist die Kombination, die es für Mücken attraktiver macht, zuzustechen. Wespen gehören übrigens auch zu diesen „Nasentieren“ und werden ebenfalls von Gerüchen angezogen.

Der beste persönliche Schutz ist lange, hautbedeckende und am besten helle Kleidung. Wer im heimischen Garten vor allem Regentonnen abdeckt und volle Gießkannen entleert, entzieht diesen Zweiflüglern damit ihre Brutmöglichkeiten. Gerade hier vermehren sich die Mücken schlagartig. „Von der Regentonne zum Schlafzimmer ist es meist nicht weit. Insektennetze vor den Fenstern und Türen können helfen, dass die Plagegeister nicht ins Haus kommen“, sagt Wunsch. Im Garten oder auf dem Balkon helfen auch Pflanzen wie Tomaten, Lavendel oder Minze. Deren Aromen mögen die Stechmücken ebenso wenig wie den Geruch von verbranntem Kaffeepulver.

Vermeiden sollte jeder im Kreis Stormarn die Jagd auf die summenden Tiere im Schlafzimmer. Schon so mancher hat mit dem Hausschuh in der Hand auf dem Bett stehend das Gleichgewicht verloren und musste dann sechs Wochen an Krücken gehen. Besser also, einen Stich mit ein oder zwei Tagen Schwellung in Kauf zu nehmen als die Folgen eines solchen „Jagdunfall“ auszukurieren.

Um mehr über Mücken herauszufinden, wo sich welche Art zu welcher Zeit herumtreibt, gibt es übrigens den Mückenatlas. Auf einer interaktiven Karte kann herausgefunden werden, ob und aus welchen Orten schon Mücken beim Leibnitz-Zentrum für Agrarlandforschung (ZALF) eingeschickt worden sind. „Jeder einzelne hat die Möglichkeit, Mücken in seinem persönlichen Umfeld zu fangen und einzuschicken. Er bekommt dann natürlich eine Rückantwort, um welche Mücke es sich gehandelt hat. Für uns Wissenschaftler ist es natürlich spannend, wo wann welche Mücke vorkommt und wann diese aktiv sind. Und auf der anderen Seite möchten wir herauszufinden, welche von unseren einheimischen Mücken als Überträger von Krankheitserregern fungieren kann“, sagt Diplom-Biologin Dr. Doreen Werner vom Leibnitz-Zentrum für Agrarlandforschung (ZALF). Mehr Infos unter www.mueckenatlas.com im Internet.

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Ahrensburg

Ahrensburger Kirche organisiert zwei Impftermine im Dezember

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Ahrensburg – Die evangelisch-lutherische Kirche bietet gemeinsam mit der kassenärztlichen Vereinigung zwei offene Impftermine in ihrem Gemeindehaus Am Alten Markt 9, neben der Schloßkirche, in Ahrensburg an.

Die Schloßkirche in Ahrensburg. Foto: Stormarnlive.de

Am 4. Dezember 2021 besteht nach dem „Windhundprinzip“, für alle Impfwillige die Möglichkeit des offenen Impfangebots von 9 bis 17 Uhr und am 11. Dezember 2021 von 10 bis 16 Uhr. Eine Anmeldung oder Krankenversicherung ist nicht erforderlich.

„Ich freue mich über das zusätzliche und unkomplizierte offene Impfangebot für Erst-, Zweit- und so genannte Boosterimpfungen in Ahrensburg“ erklärt Bürgermeister Michael Sarach und ergänzt, „dass eine größtmögliche Impfquote in der Bevölkerung die weitere Entwicklung der täglich steigenden Inzidenzen mit eindämmen kann.“

Da das Impfkontingent auf jeweils ca. 150 Impfdosen begrenzt ist, werden die Impfwilligen am Tag des Angebots vor Ort im Ticketsystem mit einer der begehrten Impfberechtigungen ausgestattet. „Wer kein begehrtes „Ticket“ ergattert, kann nicht geimpft werden, weil die Kapazitäten des Impfpersonals keine höhere Anzahl an Impfungen zulassen“, ergänzt die Pastorin Elisabeth Fischer-Waubke für die Kirchengemeinde die Ausführungen des Bürgermeisters. „Keiner wird beim Impfen allerdings alleine gelassen“.

Alternativen für Impfwillige gibt es bei den Hausärzten, die teilweise auch an Samstagen Zusatztermine anbieten.

Informationen darüber können direkt beim Hausarzt eingeholt werden. Die kassenärztliche Vereinigung stellt unter dem Link www.arztsuche.kvsh.de/suche.do eine Liste von Ärzten zur Verfügung.

Eine flächendeckende Grundlage hierfür bieten hingegen die drei Impfstellen im Kreisgebiet, die mit Terminbuchung erreichbar sind. Das „Windhundprinzip“ wird durch die Terminbuchung bei den Impfstellen vermieden.

Die Impfstellen im Kreisgebiet befinden sich in Bad Oldesloe (Jugendherberge), Großhansdorf (früheres Jugendzentrum am EVB) und Glinde (Biedenkamp, EG beim ASD). Die Anmeldung ist nur online über www.impfen-sh.de möglich.

Laut einer Information des Landesgesundheitsministeriums ist die Terminvergabe ab 25. November 2021 vorerst nur für Menschen ab 60 Jahren freigeschaltet. Erste Termine sollen bereits ab dem Folgetag verfügbar sein. Ab 2. Dezember 2021 kommen dann auch alle anderen zum Zug. Hilfe bei der Online-Buchung gibt es unter 0800/ 455 65 50.

„Die bisherigen Erfahrungen bei solchen offenen Impfterminen zeigen, dass es zumeist zu großem Andrang und zu langen Warteschlagen kommt“, sagt Elisabeth Fischer-Waubke.

Bürgermeister Michael Sarach appelliert an alle Impfwilligen:

„Kommen Sie bitte nicht mit dem Auto zum Gemeindehaus, da aufgrund erforderlicher Verkehrsregelungen kein Parkraum zur Verfügung steht. Nutzen Sie die, an Adventwochenenden unentgeltliche und unmittelbare, Busanbindung vor Ort oder kommen Sie zu Fuß.“ weist Sarach auf die Erreichbarkeit des Gemeindehauses an diesen beiden Tagen hin. „Für alle, die auf das Auto angewiesen sind stehen Parkplätze hinter dem Kulturzentrum Marstall und hinter dem Rathaus zur Verfügung“ schließt er seine Hinweise auf Mobilität und Parkmöglichkeiten für alle Impfwilligen ab.

Wem es möglich ist, der möge bitte das “Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff” von der Seite des RKI ausgedruckt und bereits ausgefüllt mitbringen sowie den Impfausweis, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

Ein Sicherheitsdienst wird diese Impfaktion an beiden Tagen begleiten, damit die Einhaltung der Corona-Regeln gewährleistet ist.

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Gesundheit

Auch in Corona-Zeiten: Jetzt gegen Grippe impfen lassen

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Bad Oldesloe – Die Impfung gegen das Coronavirus ist derzeit zurecht in aller Munde. Doch auch die wichtige Grippeschutzimpfung sollte nicht vergessen werden.

Grippe oder grippaler Infekt? Gegen die gefährliche Virusgrippe Influenza empfiehlt die AOK Nordwest ab sofort die Grippeschutzimpfung. Foto: AOK/hfr.

Darauf weist die AOK NordWest die Menschen im Kreis Stormarn hin. Denn die Lockerungen der Hygiene-Regeln könnten wieder zu mehr Grippeinfektionen führen.  Der beste Zeitraum für die Impfung sind die Monate Oktober bis Mitte Dezember. Die Experten vom Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin empfehlen die Impfung vor allem chronisch Kranken, Personen ab dem 60. Lebensjahr, Schwangeren sowie Personen mit erhöhter Gefährdung. „Für diese Risikogruppen ist die Grippeschutzimpfung besonders wichtig. Denn genau wie bei der Coronaimpfung gilt: Man schützt sich und andere“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Reinhard Wunsch.

Die Virusgrippe ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die durch Influenzaviren ausgelöst wird.

Übertragen werden diese durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion: Beim Husten, Niesen oder Naseputzen gelangen die Viren über kleinste Tropfen in die Luft und Umgebung, die dann von anderen eingeatmet werden oder sich über gemeinsam genutzte Oberflächen wie Türklinken, Haltegriffe oder Toiletten schnell weiterverbreiten. Hat man sich angesteckt, treten die Beschwerden nach ein bis zwei Tagen auf.

Eine Erkältung hingegen, oft auch als „grippaler Infekt“ bezeichnet, hat mit der echten Grippe nichts zu tun.

Foto: AOK/hfr.

Sie hat häufig einen nicht so starken Verlauf. Es ist allerdings nicht immer leicht, beide Erkrankungen nur anhand der Symptome zu unterscheiden, da es auch bei Erkältungen zu Fieber, Husten und Kopfschmerzen kommen kann.

Bereits zehn bis 14 Tage nach der Impfung hat der menschliche Körper eine Abwehr gegen die Viren aufgebaut, die über die Grippesaison anhält. Da sich Grippeviren ständig verändern, wird die Zusammensetzung der Impfstoffe jedes Jahr neu festgelegt. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hatte im September offiziell erklärt, dass eine Impfung gegen das Coronavirus und gegen Grippe zeitgleich erfolgen kann. Zwischen Covid-19-Impfungen und anderen sogenannten Totimpfstoffen müsse ab sofort kein Impfabstand mehr eingehalten werden. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen für ihre Versicherten die Grippeschutzimpfung.

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Gesundheit

SH beschließt 2G in Gastronomie und Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte

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Kiel/Bad Oldesloe – Die Landesregierung hat am Sonnabend eine neue Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen, die am Montag in Kraft tritt. Ab Montag gelten unter anderen in Gaststätten, Bars und Diskotheken die 2G-Regeln.

Foto: Tumisu/Pixabay

Dann dürfen nur noch Geimpfte oder Genesene in Innenbereiche von Freizeiteinrichtungen.

Ausgenommen sind Kinder bis zur Einschulung und minderjährige Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig in der Schule getestet werden. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, können mit Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung und eines negativen Tests auch Angebote wahrnehmen, für die 2G-Regeln gelten.

Für die Teilnahme an geschlossenen beruflichen Veranstaltungen wie Tagungen und Seminaren gelten künftig grundsätzlich 3G-Regeln (genesen, geimpft oder getestet).

Private Zusammenkünfte innerhalb geschlossener Räume sind nur noch mit bis zu zehn ungeimpften Personen zulässig,

Ausnahmen gibt es weiterhin für Kinder unter 14 Jahren.

In Gaststätten gilt 2G. Ausnahmen sind (mit 3G) möglich für Betriebsangehörige in Kantinen, bei Bewirtungen aus beruflichen oder dienstlichen Gründen innerhalb einer geschlossenen Gesellschaft und für Hausgäste (Geschäftsreisende) in Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben, wenn sie keinen Zugang zum Bereich für die Bewirtung von anderen Gästen haben. Außerdem bei Bewirtungen von unaufschiebbaren Veranstaltungen von Parteien und Wählergruppen zur Aufstellung ihrer Bewerberinnen und Bewerber und für Gäste, die im Außenbereich bewirtet werden, müssen beim Betreten der Innenräume (Bezahlen, Besuch der sanitären Anlagen) eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Auch in Diskotheken gilt für die Gäste 2G.

Überprüfung mit CovPass-Check-App

Soweit der Impf-, Genesenen- oder Testnachweis mittels QR-Code erfolgt, ist dieser vom Betreiber oder Veranstalter mit der CovPass Check-App des Robert-Koch-Instituts zu überprüfen. Der Identitätsabgleich erfolgt weiterhin anhand eines amtlichen Lichtbildausweises.

Registrierung mit Corona-Warn-App möglich

Einrichtungen mit Publikumsverkehr müssen als Angebot für die Gäste einen QR-Code für die Registrierung mit der Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts bereitstellen. Dies gilt auch für Veranstaltungen. Die Registrierung ist freiwillig. In Freizeit- und Kultureinrichtungen (außer Bibliotheken und Archiven) gilt 2G. Eine Ausnahme gilt für getestete Personen, für die der Zutritt aus beruflichen, dienstlichen oder geschäftlichen Gründen erforderlich ist.

Foto: Stormarnlive.de

Bei Weihnachtsmärkten und anderen Veranstaltungen mit Marktcharakter sowie Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zeitgleich anwesenden Personen außerhalb geschlossener Räume muss das Hygienekonzept auch eine Risikobewertung enthalten. Besteht aufgrund der örtlichen Verhältnisse und des zu erwartenden Besucheraufkommens ein erhöhtes Infektionsrisiko, kann die zuständige Behörde 2G-Regeln anordnen.

Die zuständigen Behörden können das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in Bereichen anordnen, in denen der empfohlene Mindestabstand typischerweise nicht eingehalten werden kann (z.B. Fußgängerzonen und Haupteinkaufsbereiche). Auch an Haltestellen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs ist von allen Anwesenden eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Dienstleistungen mit Körperkontakt

Bei Dienstleistungen mit Körperkontakt gilt für die Kund*innen 2G – ausgenommen sind Friseurdienstleistungen und medizinisch bzw. pflegerisch notwendige Dienstleistungen.

Friseur-Kundinnen und -Kunden, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen einen Test vorlegen und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen (soweit dies mit der Art der Dienstleistung vereinbar ist).

Bei medizinisch bzw. pflegerisch notwendigen Dienstleistungen gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ebenfalls für Personen, die weder geimpft noch genesen sind.

Tourismus, Sport, außerschulische Bildung

In Beherbergungsbetrieben gilt 2G, ausgenommen sind beruflich bedingte oder medizinisch bzw. zwingend sozialethisch notwendige Aufenthalte – dann gilt 3G. Bei touristischen Personenverkehren gilt künftig die 2G-Regel. Bei der Sportausübung gilt in Innenbereichen 2G, auch für ehrenamtliche Übungsleiterinnen und -leiter. Eine Ausnahme gilt, wenn der Sport für das Tierwohl geboten ist (z.B. Bewegung von Pferden). Beim Berufssport gilt 3G. Bei außerschulischen Bildungsangeboten gilt 2G (Ausnahmen bei beruflichem Kontext). Bei Bildungsangeboten der Gesundheitsfach- und Pflegeschulen gilt insofern auch 3G.

Testpflicht in Einrichtungen der Pflege sowie der Eingliederungshilfe

In Wohnstätten der Eingliederungshilfe gilt auch für geimpfte und genesene Besucherinnen und Besucher eine tagesaktuelle Testpflicht. Auch Mitarbeitende, die geimpft oder genesen sind, müssen alle 72 Stunden einen Test vorlegen. Für andere ungeimpfte Mitarbeitende gilt die tägliche Testpflicht.

Die jüngst bereits verschärften Regelungen für Pflegeeinrichtungen insbesondere die Testpflichten für immunisierte Besucherinnen, Besucher und immunisierte Beschäftigte, bleiben unverändert.

Regelungen für Kitas und Schulen

Externe Personen dürfen Kindertagesstätten ab dem 24. November nur unter Einhaltung der 3G-Regel betreten.

Dies gilt nicht für das zwingend erforderliche, zeitlich begrenzte Ausmaß für das Bringen und Abholen der Kinder. Über die Schulen-Coronaverordnung wird geregelt, dass in den Schulen im Unterricht nun wieder Mund-Nasen-Bedeckungen getragen werden müssen. Sie tritt wie die Corona-Bekämpfungverordnung am Montag, 22. November, in Kraft. Beide Verordnungen gelten bis einschließlich Mittwoch, 15. Dezember. 

Der Bund führt zum Mittwoch, 24. November, 3G am Arbeitsplatz für alle Beschäftigten sowie im öffentlichen Personennahverkehr ein.

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