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Großhansdorf

VHS-Kurs: So wird auf eBay-Kleinanzeigen gehandelt

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Großhansdorf – Die VHS Großhansdorf bietet einen Kurs an, in dem Sie die Grundsätze für sicheres und erfolgreiches Handeln mit eBay Kleinanzeigen lernen können.

In dem Kurs machen Sie sich auf die Suche nach interessanten Angeboten und erstellen gemeinsam eine Verkaufsanzeige. Welche Zahlungs- und Liefermöglichkeiten gibt es? Wie schütze ich mich vor evtl. Risiken? Anhand vieler praktischer Beispiele lernen Sie, was als Verkäufer zu beachten ist und wie Sie selbst über eBay Kleinanzeigen verkaufen können.

Voraussetzung sind Internet-Grundkenntnisse.

Der eBay-Kurs findet am Samstag, den 12.06.2021, von 9.00 bis 12.00 Uhr in der Friedrich-Junge-Schule Großhansdorf (Sieker Landstraße 203) statt und kostet 20,60 Euro. Für die Teilnahme müssen die Teilnehmer entweder vollständig geimpft oder genesen oder tagesaktuell negativ auf Corona getestet sein. Der Nachweis ist mitzubringen.

Anmeldungen sind in der Geschäftsstelle telefonisch (04102 – 6 56 00) oder per mail (info@vhs-grosshansdorf.de) möglich.

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Ahrensburg

Kripo ermittelt nach Einbrüchen in Ahrensburg und Großhansdorf

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Ahrensburg/Großhansdorf – Mitten am Tag sind Einbrecher im Birkenweg in Ahrensburg in ein Haus eingestiegen! Einen Tag später kam es in Großhansdorf zu einem weiteren Einbruch.

Symbolfoto: Robert Hoeting/shutterstock

Am 28. Mai kam es in der Zeit von 12:30 Uhr bis 14:30 Uhr im Birkenweg in Ahrensburg zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus.

Nach bisherigem Erkenntnisstand gelangten unbekannte Täter durch eine gewaltsam geöffnete Terrassentür in ein Einfamilienhaus. Sie durchsuchten das Haus.

In der Zeit vom 29. Mai, (15 Uhr) bis zum 30. Mai (8 Uhr) kam es in Großhansdorf in der Straße Erlenring ebenfalls zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus.

Nach bisherigem Erkenntnisstand gelangten unbekannte Täter durch eine gewaltsam geöffnete Kellertür in das Einfamilienhaus.

In beiden Fällen können zur Schadenshöhe und dem Stehlgut noch keine Angaben gemacht werden.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise an 04102/ 809-0.

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Großhansdorf

Großhansdorf setzt zukünftig bei der Kontaktverfolgung auf die luca-App

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Großhansdorf – Um die dynamische Ausbreitung des Corona-Virus zu stoppen, setzt die Gemeinde Großhansdorf jetzt auf eine App: Mit der luca-App sollen Kontaktketten schnell und effizient nachvollzogen werden können.

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Die Kontakterfassung läuft Dank luca einfach digital und nicht mehr per „Zettelwirtschaft“. Durch die drei Schnittstellen Gastgeber-Gast-Gesundheitsamt ist im Falle eines Infektionsgeschehens auch die Kontaktnachverfolgung leicht und datenschutzkonform zu bewerkstelligen. Das Gesundheitsamt Stormarn ist bereits an das System angeschlossen. luca kann also von jedem genutzt werden, auch ohne Smartphone.

Wenn beispielsweise eine positiv getestete Person Tage zuvor in einem Restaurant zu Gast war, kann das Gesundheitsamt nach digitaler Freigabe des teilnehmenden Betriebes die Kontaktdaten aller Gäste erhalten, die zum selben Zeitpunkt anwesend waren und somit potenziell von einer Ansteckung gefährdet sind und diese dann informieren.

Voraussetzung ist, dass möglichst viele Großhansdorfer Gastronomen, Einzelhändler, Veranstalter, Betriebe, Vereine, Behörden und Co. die App einsetzen.

Für die Kunden und Gäste ist das Verfahren ganz einfach. Die luca-App kann im jeweiligen App-Store oder im Internet unter https://www.luca-app.de heruntergeladen werden. Nach der Installation müssen einmal die Kontaktdaten eingetragen werden. Fertig.

Beim Restaurantbesuch wird dann nur noch ein QR-Code digital eingescannt. Bürger, die kein Smartphone besitzen, können sich alternativ mit einem luca-Schlüsselanhänger, dem analogen Gegenstück zur luca-App, einchecken lassen (hier sollten Eltern auch an Kinder ohne Smartphone denken). Großhansdorfer Bürger können die luca-Schüsselanhänger ab sofort im Rathaus der Gemeinde Großhansdorf kostenfrei erhalten. Wer auch diese Möglichkeit nicht möchte, kann natürlich weiterhin handschriftlich einen Zettel ausfüllen.

Die Nutzung der App ist für Betreiber und Gäste kostenlos. Niemand muss Angst um seine Daten haben. Diese werden datenschutzkonform verschlüsselt und sind weder für andere Gäste noch die Veranstalter einsehbar. Sie setzen sich erst im Infektionsfall wie ein Puzzle zusammen.

Mit dieser Lösung bekommen Veranstalter und Gäste ein hilfreiches Instrument an die Hand, dass auf dem Weg raus aus dem Lockdown hin zu mehr Normalität sehr hilfreich sein wird.

Fragen beantwortet Frau Bebensee unter 04531-1601240 oder per Mail unter l.bebensee@kreis-stormarn.de.

Auch die Bereiche Tourismus (info@tourismus-stormarn.de) und Kultur (kultur@kreis-stormarn.de) stehen für Fragen und Anregungen selbstverständlich zur Verfügung.

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Reinbek

DRK-Impfzentren Reinbek und Großhansdorf nehmen Betrieb auf

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Stormarn – Nun geht es endlich los mit dem Impfen: Mit vierwöchiger Verzögerung hat das Impfzentrum in Reinbek seinen Betrieb aufgenommen und geht nun gleichzeitig mit dem Impfzentrum Großhansdorf an den Start.

Foto: Iris Lewe/DRK

Dabei stand das Deutsche Rote Kreuz (DRK) schon früh in den Startlöchern, denn das DRK ist einer der zentralen Partner bei der Durchführung der Impfungen im gesamten Bundesgebiet, aber auch in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg.

Bereits in der Vorplanung und Abstimmung mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren hat sich der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein maßgeblich mit seiner Fachexpertise einbringen können.

Das Land und die Kreise werden in den jeweiligen Impfzentren durch die zuständigen DRK-Kreisverbände mit der Stellung des medizinischen Assistenzpersonals unterstützt. Gemeinsam mit den Kreisen, der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) und der Bundeswehr betreibt das DRK in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg vier Impfzentren und zwei mobile Impfteams.

Insgesamt sind knapp 150 Rot-Kreuzler in den vier Impfzentren und den mobilen Teams bei der Impfdurchführung, der Vorbereitung des Impfstoffes und der Nachbetreuung der Geimpften tätig.

Bereits Ende Dezember 2020 starteten die mobilen Impfteams aus Stormarn und Herzogtum Lauenburg, um gemeinsam mit Ärzten der KVSH in Alten- und Pflegeheimen vor Ort zu impfen.

Diese Aktion ist weitgehend abgeschlossen. „Unser Team hat in den vergangenen Wochen gezeigt, welches Potenzial und Leistungskraft das DRK im Kreis Stormarn besitzt. Nur knapp einen Monat Vorlauf hatten wir für das Anwerben der Fachkräfte und den Aufbau der notwendigen Hintergrundlogistik“, erläutert Sibylle Schulze, Vorstand beim DRK-Kreisverband Stormarn. Unter anderem stand die Beschaffung der notwendigen Notfallausrüstung, das Beschreiben der Arbeitsprozesse, die Sicherung von Lieferketten und die Personalakquise im Fokus. Wie bereits beim Corona-Testzentrum in Trittau kooperiert der DRKKreisverband Stormarn auch bei den Impfzentren intensiv mit dem Nachbar-Kreisverband Herzogtum-Lauenburg.

Auch bei den Stormarner Impfzentren wurde Stefan Fehrmann als Projektleiter eingesetzt. Er zeigte sich positiv überrascht, welchen Zuspruch es auf die Stellenausschreibungen gab: „Über 500 Menschen haben sich bei uns gemeldet, vom Sanitätshelfer bis zur ausgebildeten Intensivschwester. Ein tolles Zeichen dafür, dass hier gemeinsam gegen die Corona-Pandemie gekämpft wird.“

Grundvoraussetzung für das Mitwirken in den Impfzentren ist eine medizinische Grundausbildung.

In den jeweiligen Bereichen sind zum Teil auch examinierte Kräfte notwendig. Doch diese Anforderungen konnte das DRK dank der vielen qualifizierten und hoch motivierten BewerberInnen erfüllen.

Die Terminvergabe für die Impfzentren läuft zentral über das Land. Alle Informationen dazu und weitere Hintergründe sind auf der zentralen Internetseite www.impfen-sh.de zu finden.

„Mit dem Beginn der Corona-Pandemie im März 2020 hatten wir im Rettungsdienst, in den Pflegeeinrichtungen, unseren Kitas, aber auch gerade im Ehrenamt eine Vielzahl an Herausforderungen zu bewältigen. Das Corona-Virus bestimmt noch immer unseren beruflichen, aber auch privaten Alltag. Das DRK wirkt vielfältig im Kampf gegen das Virus. Zusammen mit dem Präsidium des DRK-Kreisverbandes sind wir dankbar für die gemeinsame Teamleistung im Haupt- und Ehrenamt. So blicken wir zuversichtlich in die Zukunft“, so Vorstand Sibylle Schulze abschließend.

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