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Reinbek

S21: Im 10-Minuten-Takt nach Hamburg

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Reinbek/Hamburg – Die Verdichtung des Taktes der S21 Richtung Hamburg wird kommen.

Hamburg Hauptbahnhof Symbolfoto: Foto-Select/shutterstock.com

Die Landtagsabgeordneten Lukas Kilian und Andrea Tschacher (beide CDU) teilen mit, dass ein 10-Minuten-Takt auch in der abendlichen Hauptverkehrszeit bis 20 Uhr und eine stündliche Anbindung in den Nachtstunden Inhalt eines Antrags der Jamaika-Koalition im Kieler Landtag ist.

„Was lange währt, wird endlich gut: Die Pendler aus Reinbek, Wentorf, Wohltorf und Aumühle bekommen endlich den so wichtigen 10-Minuten-Takt und eine stündliche Anbindung in den Nachtstunden. Das war überfällig und seit über zehn Jahren ein Wunsch aus der Bevölkerung“, so Lukas Kilian.

„Für die Bürger aus dem südlichen Herzogtum Lauenburg ist diese bessere Anbindung an Hamburg ein wichtiges und lange erwartetes Ergebnis. Ich freue mich, dass es gelungen ist, dies für unsere Region zu erreichen!“, so Andrea Tschacher.

Der 10-Minuten-Takt war 2007 eingespart worden und wurde von der Küstenkoalition unter Führung der SPD und unter Beteiligung der Grünen in der letzten Wahlperiode nicht wieder umgesetzt.

Seit der Landtagswahl 2017 gab es Bestrebungen, diese verbesserte Taktung wieder bereitzustellen.

„Der 10-Minuten-Takt war das sprichwörtliche Bohren dicker Bretter. Gerade der Hamburger Rand findet oftmals zu wenig Beachtung. Hier bedurfte es vieler Gespräche und Überzeugungen, aber jetzt haben wir es geschafft. Unser Antrag sieht vor, dass die Verdichtung schnellstmöglich, idealerweise sogar schon zum Fahrplanwechsel 2021/2022 umgesetzt wird“, so Kilian weiter

„Mit dieser Verbesserung, die keine baulichen Maßnahmen erfordern wird, wollen wir den Schienenverkehr verbessern und mehr Menschen dem Umstieg ermöglichen. Damit erhalten wir den gleichen Takt wie die Nutzer der S1 aus Wedel nach Hamburg“, so Kilian und Tschacher abschließend.

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Polizei und Feuerwehr

Reinbekerin (81) wehrt sich gegen Raub: Polizei sucht Täterin

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Am 3. August ist es “Am Ladezentrum” vor dem Edeka-Markt in Reinbek zu einem versuchten Taschenraub gekommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Symbolfoto: Jaromir Chalabala/Shutterstock.com

Eine unbekannte Person versuchte gegen 8.35 Uhr der 81-jährigen Geschädigten ihre in der Hand getragene Tasche zu entreißen.

Die Reinbekerin setzte sich beherzt zur Wehr und hielt die Tasche fest. Letztlich sei die unbekannte Täterin ohne Beute in Richtung Holländerbrücke geflüchtet, aber nicht alleine.

Es habe sich dabei um zwei Frauen, westeuropäisches Erscheinungsbild, im Alter zwischen 20 und 25 Jahren gehandelt.

Die bei der Geschädigten in Aktion getretene Täterin wurde beschrieben als ca. 165 cm groß und von schlanker Statur.

Sie sei bekleidet gewesen mit einer schwarzen Hose und einem schwarzen Kapuzenpullover, der sehr weit ins Gesicht gezogen wurde. Zudem trug sie eine schwarze Mund-Nasen-Bedeckung.

Die zweite Täterin wurde beschrieben als ca. 170 cm – 175 cm groß, schulterlange braune Haare und von kräftiger Statur. Sie sei mit einem grauen Shirt bekleidet gewesen.

Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zu den zwei Täterinnen machen können. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 040/727707-0 entgegen.

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Mann (50) zwischen Linienbus und Porsche eingeklemmt

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Nach einer Panne ist ein Busfahrer in Reinbek eingeklemmt und dabei schwer verletzt worden. Der 50-Jährige hatte versucht, den rollenden Bus zustoppen.

Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag (9.6.) gegen 13.30 Uhr in der Bergstraße.

Nach derzeitigen Ermittlungen befuhr der 50-jährige Busfahrer die Bergstraße in Richtung des Bahnhofes in Reinbek. Aufgrund eines technischen Defektes kam der Bus ca. 10 Meter vor einer Ampelanlage zum Stillstand.

Der Hamburger Busfahrer schaltete die Warnblinkanlage sichtbar für den nachfolgenden Verkehr ein und stieg aus. Ein ihm nachfolgender 55-jähriger Porsche-Fahrer überholte aufgrund dessen den defekten Bus über den vorhandenen rechten Abbiegefahrstreifen und ordnete sich vor dem Bus auf der eigentlichen Fahrspur wieder ein. Der Wentorfer musste an der roten Lichtzeichenanlage warten.

In diesem Moment rollte aus noch ungeklärter Ursache der unbesetzte, führerlose und defekte Bus in Richtung des wartenden Porsche los.

Der Busfahrer versuchte vergebens mit seinem Eigengewicht den Bus zu stoppen, um einen Zusammenstoß zu verhindern und wurde zwischen den beiden Fahrzeugen eingeklemmt.

Er verletzte sich dabei schwer und wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert.

Des Weiteren beschädigte der rollende Linienbus einen ebenfalls zum Überholen angesetzten, auf dem rechten Abbiegefahrstreifen, fahrenden Seat Leon eines 31-jährigen Mannes aus Wentorf.

Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 8.500 Euro.

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Reinbek

Familie mit Säugling bei Verkehrsunfall in Reinbek verletzt

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Reinbek Am Ostermontag kam es in der Sachsenwaldstraße in Reinbek zu einem Verkehrsunfall bei dem mehrere Personen, darunter ein Säugling, leicht verletzt wurden.

Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Erkenntnisstand kam ein 39-Jähriger aus der Nähe von Geesthacht mit einem BMW von der K 80 und wollte nach links in die Sachsenwaldstraße in Richtung Reinbek abbiegen.

Hierbei übersah er aus ungeklärter Ursache einen Skoda, der aus Richtung Reinbek kam und stieß mit diesem zusammen.

Durch den Zusammenstoß überschlug sich der Skoda. Der 31- jährige Fahrer, die 29- jährige Mitfahrerin und ein zwei Monate alter Säugling wurden bei dem Unfall leicht verletzt und wurden in Krankenhäuser gebracht.

Zum entstandenen Sachschaden können keine Angaben gemacht werden.

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