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Ahrensburg

Neues Leuchtturmprojekt “AWO-FamilienHaus” startet in Ahrensburg

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Ahrensburg – Eine Vision des AWO-Ortsvereins Ahrensburg wird Wirklichkeit: Das neue AWO-FamilienHaus geht jetzt an den Start.

Foto: AWO

Hier in der Hamburger Straße 16a werden jetzt auf zwei Etagen viele Angebote für Familien, Migrant*innen, Beratungsstellen und Vereine unter einem Dach zusammengefasst.

Der StattLaden, das Familienbüro, die Migrationsberatung der Diakonie, der AWO-Trödelmarkt und der “FAIRteilerschrank” der Foodsaverinitiative sind von der Manhagener Allee in das neue FamilienHaus umgezogen und haben hier einen neuen Standort gefunden. 

“Wir sind sehr glücklich, dass wir dieses Vorhaben verwirklicht haben. Gerade jetzt am absehbaren Ende der Corona-Pandemie wird deutlich, wie notwendig es ist, dass Kinder, Familien und Migrant*innen mehr Unterstützung aus der Gesellschaft erfahren. Neben dem Peter-Rantzau-Haus und den zahlreichen AWO-Läden in der Innenstadt geht jetzt mit dem Familienhaus ein dritter Leuchtturm der AWO an den Start,” erklärte der Ahrensburger AWO-Vorsitzende Jürgen Eckert.  

Nach wenigen Wochen des Umbaus, in denen das neue Domizil in der Hamburger Straße 16a für die Bedürfnisse der neuen Nutzer umgebaut wurde, haben bereits zahlreiche Aktivitäten ihre Arbeit in dem neuen AWO-FamilienHaus aufgenommen.

Dazu zählen u.a. das Beratungsangebot des Familienbüros, die Migrationsberatung der Diakonie, die “Eltern & Kind Notgruppe”, die Selbsthilfeangebote von KIBIS, die Angebote der Schreibabyambulanz mit Babymassage und Yoga für Schwangere, die migrantischen Interessengruppen rund um die Port-Anlaufstelle.  

Leiter vom AWO-FamilienHaus ist Michel Brehm, der für seine Arbeit neue Entwicklungsmöglichkeiten sieht:  “Das FamilienHaus ist genau die richtige Entscheidung, am richtigen Ort und zum bestmöglichen Zeitpunkt gewesen. Die AWO fügt damit der Ahrensburger Stadtgesellschaft einen wichtigen Baustein der sozialen Arbeit mit guter Zukunftsperspektive hinzu.”  

Sobald die Corona-Verordnungen es wieder zulassen, wird die AWO zu einem Tag der Offenen Tür einladen, so dass sich alle interessierten Bürger*innen persönlich ein Bild von der neuen Einrichtung machen können.  

Erreichbar ist das AWO-Familenhaus mit der E-Mail-Adresse familienhaus@awo-stormarn und unter der Telefonnummer  04102-7779489.

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Ahrensburg

Weil viele Gutscheine nicht zugestellt werden konnten: Ahrensburg verlängert Stadtgeld

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Ahrensburg – Positive Überraschung für alle Stadtgeld-Fans: Der Aktionszeitraum des Ahrensburger Stadtgeldes wird bis zum 30. Juli verlängert.

Rathaus Ahrensburg Archivfoto: SL

Das hat die Ahrensburger Stadtverordnetenversammlung am vergangene Montag beschlossen. Somit haben alle Gutschein-Eigentümer die Gelegenheit etwas entspannter einkaufen zu können.

Bereits am Freitag, 21. Mai, wurden alle Gutscheine in Hamburg aufgegeben. Da es sich bei den Briefen um geldwerte Gutscheine handelt, wurde eine Rücksendung für den Fall gebucht, dass ein Brief nicht an der angegebenen Adresse zugestellt werden kann. Bereits in der ersten Woche meldeten sich Einwohner*innen, die noch immer keinen Stadtgeldgutschein erhalten hatten.

Bis zur zweiten Aktionswoche erhielt die Stadtverwaltung bisher rund 500 Retouren, Briefe, die durch DHL nicht zugestellt werden konnten.

Teilweise, weil die Empfänger in der Zwischenzeit verzogen sind, teilweise, weil der DHL-Mitarbeiter dem jeweiligen Brief keinen Briefkasten zuordnen konnte.

Parallel dazu sammeln sich hunderte Anfragen im Postfach Stadtgeld@ahrensburg.de. Neben der Hotline für Fragen zum Stadtgeld, werden außerdem die Rufnummern des Fachdienstes Wirtschaftsförderung und Citymanagement für Anfragen genutzt. Dabei führt das Abarbeiten der Vielzahl von Einzelvorgängen zu Wartezeiten auf den ersehnten Stadtgeldgutschein.

Um die positive Stimmung, die diese Aktion bei teilnehmenden Gewerbetreibenden und bei Einwohner*Innen ausgelöst hat aufrecht zu erhalten, wurde der Aktionszeitraum vom 10. Juli bis einschließlich zum 30.Juli zu verlängert. Seit Beginn der Aktion am 31. Mai wurden bisher ca. 36.000 Codes im Wert von 360.000 Euro eingelöst. Dies entspricht 30 Prozent der insgesamt verteilten Gutscheine. Mit der Abrechnung vom 14.06.2021 wurden Überweisungen an ca. 70 Unternehmen veranlasst.

Alle teilnehmenden Ahrensburger Unternehmen sind unter www.youbuyda.de/Ahrenbsurg/Haendler zu finden. Auf der Website www.ahrensburger-stadtgeld.de gibt es alle nützlichen Infos und Erklärfilme zur Aktion.. Unter der Rufnummer 04102/77-500 beantwortet die eigens dafür geschaltete Telefonhotline offene Fragen.

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Ahrensburg

Einbruch in Ahrensburg misslingt: Polizei sucht Zeugen

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Ahrensburg – Am 15. Juni 2021 kam es zu einem versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Am Obsthain in Ahrensburg.

Foto: Shutterstock.com (Symbolbild)

Nach bisherigen Erkenntnissen versuchten unbekannte Täter zwischen 16.00 und 18.40 Uhr gewaltsam über die Haustür ins Wohnhaus zu gelangen. Nachdem dieses misslang, brachen sie den Versuch ab.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen. Wer hat im Tatzeitraum im Bereich der Straße Am Obsthain verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04102/ 809-0 entgegen.

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Ahrensburg

Ahrensburg hebt Maskenpflicht in der Innenstadt teilweise auf!

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Ahrensburg – Angesichts konstant niedriger Fallzahlen sowie des überwiegend vorbildlichen Verhaltens der Menschen im öffentlichen Raum hatte Bürgermeister Michael Sarach dem Landrat die Aufhebung der Maskenpflicht im Innenstadtbereich empfohlen.

Foto: Stormarnlive.de

Nach der aktuellen Allgemeinverfügung des Kreises Stormarn wurde zum 2. Juni 2021 die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für den Innenstadtbereich aufgehoben.

Für den Wochenmarkt sowie auf allen Bahnhöfen, Bahnhofsvorplätzen, Bahnhaltepunkten und innerörtlichen Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs gilt aufgrund der Landesverordnung die Maskenpflicht weiterhin.

Ahrensburgs Bürgermeister Michael Sarach bedankt sich bei den Einwohnenden und Besuchenden für die Disziplin und das Durchhaltevermögen in den vergangenen Monaten.

Die zurückgewonnenen Freiheiten lassen uns positiv in die Zukunft schauen, daher ein dringender Appell von Michael Sarach: „Bitte werden Sie nicht leichtsinnig und halten Sie weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln ein“.

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