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Polizei und Feuerwehr

Himmelfahrt: Polizei kontrolliert an Vatertag Bollerwagen-Touren

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Kiel – Die Landespolizei Schleswig-Holstein wird ihre Präsenz am Himmelfahrtswochenende deutlich sichtbar erhöhen. Zusätzliche Streifen werden vor allem an touristisch interessanten Orten, in den Naherholungsgebieten und in Bereichen mit hohen Inzidenzen eingesetzt.

Vatertagsbollerwagen Symbolfoto: Coleur/Pixabay

In die polizeiliche Einsatzplanung einbezogen sind ebenfalls die sog. “Modellregionen”. Hinsichtlich der Kontrollen liegt nach wie vor die vorrangige Zuständigkeit bei den kommunalen Behörden, die von der Landespolizei im Rahmen der Amtshilfe unterstützt werden.

Die Polizistinnen und Polizisten werden mit Augenmaß und dem nötigen Fingerspitzengefühl vorgehen und dabei auf den Dialog mit der Bevölkerung setzen, wo nötig aber auch konsequent durchgreifen.

Ihr Handeln ist grundsätzlich von der Betrachtung des Einzelfalls abhängig.

“Insbesondere an den touristischen Hotspots werden wir weiterhin die Einhaltung der Abstandsgebote prüfen und hier erforderlichenfalls einschreiten”, so Polizei-Pressesprecherin Jana Reuter. Wichtig sei, dass weiterhin Ansammlungsverbote und Kontaktbeschränkungen zu beachten sind. Insofern einzelne Kreise, Städte oder Gemeinden ergänzend örtliche Zugangsbeschränkungen erlassen, werden wir die kommunalen Sicherheitspartner bei Bedarf auch hier unterstützen.

Jana Reuter: “Für den Himmelfahrtstag rufen wir eindringlich dazu auf die geltenden Vorschriften zu beachten. Bollerwagentouren im Freundeskreis, exzessiver Alkoholkonsum und Gruppenansammlungen sind nicht mit den geltenden Regeln vereinbar.”

Bei entsprechenden Feststellungen wird die Polizei einschreiten und mit den gebotenen Maßnahmen agieren.

Dies kann auch Bußgelder, Platzverweise und sogar Ingewahrsamnahmen beinhalten.

Die Landespolizei wird sich taktisch und personell aufstellen, um schnell und konsequent einschreiten zu können.

Dies gilt sowohl für Verstöße gegen die Landesverordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus als auch für weitere veranstaltungsbedingte Störungen am Himmelfahrtstag. Alle Polizeidirektionen und die Wasserschutzpolizei verstärken das eingesetzte Personal.

Zusätzlich sind auch Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei vor Ort präsent. Insgesamt planen wir zum jetzigen Zeitpunkt mit einer zusätzlichen Verstärkung in einer Größenordnung von rund 450 Einsatzkräften. Damit wird sowohl eine erhöhte Reaktionsfähigkeit in der Fläche als auch eine andauernde Präsenz an besonderen örtlichen Schwerpunkten gewährleistet.

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Polizei und Feuerwehr

Über zwei Stunden eingesperrt: Polizei rettet Hund aus Hitze-Auto!

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Lauenburg – Gestern Vormittag meldete ein aufmerksamer Zeuge der Polizei, dass in der Elbstraße in Lauenburg ein Hund in einem verschlossenen Fahrzeug in praller Sonne stehe und eine Überhitzung des Hundes drohe.

Hund in überhitztem Auto Symbolfoto: JarhePhotography/shutterstock.com

Bei steigenden Außentemperaturen ließ der Elmshorner Hundehalter sein Tier für über zwei Stunden im Auto zurück.

Die eingesetzten Beamten der Polizeistation Lauenburg schlugen daraufhin eine Seitenscheibe des Fahrzeuges ein und der Hund konnte befreit werden.

Da der Hundehalter weit und breit nicht ausfindig gemacht werden konnte, wurde das Tier vorerst in Obhut des Ordnungsamtes gegeben.

Gegen den Elmshorner Hundebesitzer leiteten die Polizisten ein Verfahren wegen des Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz ein.

Das Auto kann für einen Hund zur tödlichen Falle werden und stellt eine große Gefahr dar. Wer sein Tier bei Hitze im geschlossenem Auto zurücklässt, handelt verantwortungslos und verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Den Wagen im Schatten abzustellen und ein offener Fensterschlitz reichen nicht aus.

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Ahrensburg

Einbruch in Ahrensburg misslingt: Polizei sucht Zeugen

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Ahrensburg – Am 15. Juni 2021 kam es zu einem versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Am Obsthain in Ahrensburg.

Foto: Shutterstock.com (Symbolbild)

Nach bisherigen Erkenntnissen versuchten unbekannte Täter zwischen 16.00 und 18.40 Uhr gewaltsam über die Haustür ins Wohnhaus zu gelangen. Nachdem dieses misslang, brachen sie den Versuch ab.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen. Wer hat im Tatzeitraum im Bereich der Straße Am Obsthain verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04102/ 809-0 entgegen.

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Polizei und Feuerwehr

Motorradfahrer flüchtet vor Polizei: Führerschein beschlagnahmt

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Reinfeld/Wesenberg – Am Sonntagnachmittag (13.06.2021), gegen 17.00 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung in der Redderschmiede in Wesenberg auf ein Motorrad aufmerksam, dass mit einem abgebrochenen Kennzeichen geführt wurde.

Polizeikontrolle Symbolfoto: Kzenon/Shutterstock

Die Beamten entschlossen sich, den Motorradfahrer zu überprüfen. Dieser entzog sich allerdings vorerst einer Kontrolle, indem er vor der Polizei flüchtete.

Dabei bewegte er sein Krad mit Geschwindigkeiten deutlich über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.

Die Verfolgung des Kradfahrers erstreckte sich im Verlauf der Redderschmiede bis zum Wohngebiet Stubbendorf in Richtung Wesenberger Weg. Dort stoppte der 21-jährige Husqvarna-Fahrer von sich aus.

Während der Verfolgungsfahrt wurden mehrere Fußgänger sowie auch Radfahrer passiert, die möglicherweise durch die Fahrweise des Motorradfahrers gefährdet oder behindert wurden.

Das Polizei- Autobahnrevier Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sowie mögliche Geschädigte sich unter der Telefonnummer 04531/1706-0 zu melden.

Der aus dem Ratzeburger Umland stammende Kradfahrer wird sich nun wegen des Verdachts sein Fahrzeug mit nicht angepasster Geschwindigkeit, grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt zu haben, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen, verantworten müssen. Sein Führerschein sowie das Krad wurden beschlagnahmt.

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