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Polizei und Feuerwehr

Frau (19) am ZOB in Lübeck überfallen: Polizei sucht nach ihrem Retter

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Lübeck – Bereits vor zwei Wochen ist eine 19-Jährige am ZOB in Lübec von einem bislang unbekannten Mann angegriffen worden. Weil ein Passant einschritt, könnte die Frau die Flucht ergreifen. Die Polizei bittet jetzt den Helfer und mögliche andere Zeugen, sich zu melden.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Am frühen Dienstagmorgen (06.04.) fuhr eine 19-jährige Frau mit dem Bus nach Lübeck und stieg gegen 5:20 Uhr am ZOB aus. Sie ging weiter in die Straße Beim Rettich zu den dortigen Fernreisebushaltestellen. Auf dem Weg dahin wurde sie von einem Mann am Handgelenk gepackt und in Richtung des rückwärtigen Geländes bei dem dortigen Hotel gezogen.

Es erschien ein engagierter Passant, welcher lautstark rief, was denn da los sei und diese Gelegenheit nutze die Frau.

Sie konnte sich aus dem Griff lösen und flüchtete. Die Lübeckerin blieb erst im belebteren Bereich der Fackenburger Allee stehen.

Angaben über das weitere Geschehen am Tatort zwischen dem Täter und engagierten Passanten kann sie nicht machen. Die junge Frau vertraute sich am vergangenen Wochenende (18.04.) gemeinsam mit ihrer Mutter der Polizei an und erstattete Anzeige.

Den Täter kann sie nicht beschreiben. Zu ihrem Helfer erinnert sie eine tiefere Stimme.

Sie schätzt, dass er älter war. Das Kommissariat 11 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun insbesondere den Mann, der helfend eingegriffen hat.

Insbesondere er, aber auch andere Zeugen des Geschehens, mögen sich bitte bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0451-1310 melden.

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Geldautomat in Lütjensee aufgebrochen: Polizei fahndet nach zwei Männern

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Lütjensee – Am 18. Mai kam es in der Zeit von 00:00 Uhr und 03:30 Uhr, in der Hamburger Straße in Lütjensee zu einem Aufbruch eines Geldautomaten.

Polizei Symbolfoto: Maximilian Weber/Pixabay

Nach bisherigem Erkenntnisstand brachen zwei unbekannte Täter gewaltsam den Geldautomaten im Vorraum eines Geldinstitutes auf. Dieses gelang ihnen nur teilweise, an das gut gesicherte Bargeld kamen sie jedoch nicht. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht noch nicht fest.

Die Tatverdächtigen können wie folgt beschrieben werden:

männlich, ca. 20 bis 25 Jahre, dunkel gekleidet, beide dunkle Kapuzenpullover und dunkle Hosen.

Ein Tatverdächtiger trug ein dunkles Cap mit hellgrauem Rand, eine weiße FFP2 Maske, schwarz-weißes Bandanda- Tuch um den Hals und einen grau-schwarzen Rucksack.

Sein Komplize trug eine schwarze Stoffmaske über dem Mund mit einer weiß-orangenen Aufschrift „Mondya sucks“, außerdem einen Kapuzenpullover mit der Aufschrift „JUST DO Nothing“ in weiß und gelb. Er hatte eine schwarze Sporttasche bei sich.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer hat im Tatzeitraum im Bereich der Hamburger Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Wer kann Hinweise auf die Täter geben? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809- 0 entgegen.

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Polizei rettet Welpen: Hundehändler in Oststeinbek festgenommen

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Oststeinbek – Am Donnerstag (13. Mai) konnte der Verkauf eines offensichtlich erkrankten und vermutlich illegal eingeführten Welpen verhindert werden.

Foto: Polizei

Über eine Internet-Verkaufsplattform wurde eine Mischlingshündin, 12 Wochen alt, gechipt und bereits erstgeimpft zum Verkauf angeboten. Der Verkäufer und die Kaufinteressenten trafen sich zur Übergabe in Oststeinbek.

Da den Interessenten Zweifel an den gemachten Angaben des Welpenverkäufers aufkamen, wurde ohne dessen Wissen die Polizei hinzugezogen.

Der Verkäufer versuchte den Beamten vom Polizeirevier Glinde glaubwürdig zu machen, dass er drei Welpen seiner eigenen Hündin verkaufe.

Die hier angebotene Hündin sei der letzte Welpe aus dem Wurf vom Februar dieses Jahres.

Da sich der 21-jährige Verkäufer jedoch mehr und mehr in Widersprüche zum Muttertier, zur behandelnden Tierärztin und zum Alter des Welpen verstrickte, wurde über das Veterinäramt Kontakt mit einer Tierärztin aufgenommen.

Dieser erschien vor Ort und untersuchte den Welpen.

Dabei stellte sie fest, dass es sich bei der angebotenen Hündin um einen Rüden handelt.

Nach ihrer Einschätzung dürfte das Tier ca. 8 Wochen alt sein und hatten einen sogenannten “Trommelbauch”.

Eine Erstimpfung kann aufgrund des Alters noch nicht erfolgt sein. Wie vom Verkäufer angegeben, ist auch eine Kennzeichnung mit Chip nicht vorhanden. Eine Einfuhr des jungen Tieres aus Polen wird als wahrscheinlich angesehen.

Auf Grundlage der Hundeseuchenverordnung wurde der Welpe beschlagnahmt und vorerst in Obhut eines Tierheimes gegeben sowie zur weiteren Untersuchungen in eine Tierklinik.

Gegen den Hamburger Verkäufer werden Ermittlungen wegen des Verdachts des Betruges geführt.

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Himmelfahrt: Polizei kontrolliert an Vatertag Bollerwagen-Touren

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Kiel – Die Landespolizei Schleswig-Holstein wird ihre Präsenz am Himmelfahrtswochenende deutlich sichtbar erhöhen. Zusätzliche Streifen werden vor allem an touristisch interessanten Orten, in den Naherholungsgebieten und in Bereichen mit hohen Inzidenzen eingesetzt.

Vatertagsbollerwagen Symbolfoto: Coleur/Pixabay

In die polizeiliche Einsatzplanung einbezogen sind ebenfalls die sog. “Modellregionen”. Hinsichtlich der Kontrollen liegt nach wie vor die vorrangige Zuständigkeit bei den kommunalen Behörden, die von der Landespolizei im Rahmen der Amtshilfe unterstützt werden.

Die Polizistinnen und Polizisten werden mit Augenmaß und dem nötigen Fingerspitzengefühl vorgehen und dabei auf den Dialog mit der Bevölkerung setzen, wo nötig aber auch konsequent durchgreifen.

Ihr Handeln ist grundsätzlich von der Betrachtung des Einzelfalls abhängig.

“Insbesondere an den touristischen Hotspots werden wir weiterhin die Einhaltung der Abstandsgebote prüfen und hier erforderlichenfalls einschreiten”, so Polizei-Pressesprecherin Jana Reuter. Wichtig sei, dass weiterhin Ansammlungsverbote und Kontaktbeschränkungen zu beachten sind. Insofern einzelne Kreise, Städte oder Gemeinden ergänzend örtliche Zugangsbeschränkungen erlassen, werden wir die kommunalen Sicherheitspartner bei Bedarf auch hier unterstützen.

Jana Reuter: “Für den Himmelfahrtstag rufen wir eindringlich dazu auf die geltenden Vorschriften zu beachten. Bollerwagentouren im Freundeskreis, exzessiver Alkoholkonsum und Gruppenansammlungen sind nicht mit den geltenden Regeln vereinbar.”

Bei entsprechenden Feststellungen wird die Polizei einschreiten und mit den gebotenen Maßnahmen agieren.

Dies kann auch Bußgelder, Platzverweise und sogar Ingewahrsamnahmen beinhalten.

Die Landespolizei wird sich taktisch und personell aufstellen, um schnell und konsequent einschreiten zu können.

Dies gilt sowohl für Verstöße gegen die Landesverordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus als auch für weitere veranstaltungsbedingte Störungen am Himmelfahrtstag. Alle Polizeidirektionen und die Wasserschutzpolizei verstärken das eingesetzte Personal.

Zusätzlich sind auch Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei vor Ort präsent. Insgesamt planen wir zum jetzigen Zeitpunkt mit einer zusätzlichen Verstärkung in einer Größenordnung von rund 450 Einsatzkräften. Damit wird sowohl eine erhöhte Reaktionsfähigkeit in der Fläche als auch eine andauernde Präsenz an besonderen örtlichen Schwerpunkten gewährleistet.

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