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Ahrensburg

Ahrensburgerin (32) kommt mit Auto von Straße ab und verletzt sich schwer

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Ahrensburg – Am 25. März 2021 kam es auf der K 106 bei Ahrensburg zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person.

Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr gegen 13:00 Uhr eine 32- jährige Ahrensburgerin mit einem VW Golf die K106 von Hammoor nach Ahrensburg, als sie aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn abkam und die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.

Der VW Golf stieß mit einem Baum zusammen und überschlug sich im Anschluß. Die 32- jährige Fahrerin wurde schwer verletzt. Lebensgefahr bestand nicht. Der Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.

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Ahrensburg

Sonder-Spielzeugmarkt im Blauen Elefanten Ahrensburg erfüllt viele Kinderwünsche

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Ahrensburg – Am Freitag, 23. April, wird im Kinderhaus Blauer Elefant Ahrensburg ein ganz besonderer Spielzeugmarkt stattfinden.

Foto: Pixabay

Denn einerseits musste der übliche Kleider- und Spielzeugmarkt wochenlang ausfallen und zum anderen haben viele Menschen zu Hause die Spielsachen ihrer Kinder aufgeräumt und an das Kinderhaus gespendet. Das Angebot ist also groß und soll nun auch wieder in Kinderhände gelangen.

Der Spielzeugmarkt wird am Freitag den 23. April zwischen 9.30 Uhr und 16.30 Uhr stattfinden. Eltern haben dann die Möglichkeit, gut erhaltene Spielsachen gegen eine kleine Spende zu erwerben. Die Spenden fließen vollständig in den Familienhilfe-Notfonds des Kinderschutzbundes Stormarn.

Das Angebot reicht von Babyspielzeug, Puppenzubehör, Autos, Bastelmaterial und Draußenspielzeug bis zu Kuscheltieren, Gesellschaftsspielen, Büchern und vielem mehr. Auch kleine Spiele und Mitbringsel sind reichlich vorhanden.

Termine für einen halbstündigen Besuch können ab Mittwoch, den 21. April 2021 unter 04102 – 455809 gebucht werden. Pro Familie ist eine Person zugelassen. Das Tragen eines Mundschutzes sowie das Ausfüllen eines Besuchsbogens ist Pflicht.

Die Corona-Zeit stellt für viele Eltern eine besondere Herausforderung dar, oft auch in finanzieller Hinsicht. Die Wünsche der Kinder nach neuen Spielsachen bleiben aber bestehen, ob das Geld knapp ist oder nicht. Vielleicht muss es ja nicht immer etwas Neues sein.

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Ahrensburg

Außenspiegel von 19 Fahrzeugen in Ahrensburg gestohlen

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Ahrensburg – In der Nacht zum 8. April 2021 kam es in Ahrensburg zu 19 Fahrzeugteilediebstählen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Erkenntnisstand entwendeten unbekannte Täter in den Straßen Parkallee, Ahrensfelder Weg, Waldstraße, Bargenkoppelredder von 19 Fahrzeugen die Verglasung der Außenspiegel. Es handelte sich um Fahrzeuge der Marken Opel, Mercedes, BMW, Volvo, Audi, VW, Jaguar und Fiat. Die Schadenshöhe steht nicht fest.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen. Wer hat in der Nacht 07./08. April 2021 im Bereich der Tatorte verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

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Ahrensburg

Wolf in Ahrensburg überfahren

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Ahrensburg – Auf dem Ostring in Ahrensburg ist am Freitag ein Wolf angefahren worden. Das Tier überlebte den Unfall nicht.

Ein Wolf (Symbolbild). Foto: Gary Kramer/Wikimedia Commons

Der Fahrer hatte gegen 13 Uhr die Polizei alarmiert und den Wildunfall gemeldet. Das Tier lief zwischen Ahrensfelde und der A1-Anschlussstelle auf die Straße und war dort von dem Auto erfasst worden.

“Das ist ein Wolf. Kopf, Schnauze und die schräg gestellten Augen sprechen dafür”, sagte Jens Matzen, Koordinator der Wolfsbetreuer in Schleswig-Holstein, dem Hamburger Abendblatt. Allerdings werde auch noch ein Gentest gemacht. Erst dann könne man das mit absoluter Sicherheit sagen. Matzen: “Es gibt Hunde, die dem Wolf verdammt ähnlich sehen.”

Die Polizei sicherte die Unfallstelle und stellte dabei auch das Tier sicher. Der vermeintliche Wolf wird in das Institut für Zoo- und Wildtierforschung nach Berlin gebracht, wie es in solchen Fällen üblich ist. Dort wird das Tier untersucht.

Der Wolf breitet sich immer weiter in Deutschland aus. Auch im Norden kommt es mittlerweile regelmäßig zu Sichtungen. Meist handelt es sich um Jungtiere. Wenn die Rüden etwa ein Jahr alt sind, entfernen sie sich von ihrem Rudel, und legen auf der Suche nach einem eigenen Revier mitunter auch hunderte Kilometer zurück. Dabei kommt es dann auch zu Begegnungen zwischen Mensch und Tier. In diesem Fall endete das tödlich.

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