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Bad Oldesloe

Unter #IchTrageMaskeDamit zeigen Oldesloer Menschen, warum sie Maske tragen

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Bad Oldesloe – Unter dem Hashtag #IchTrageMaskeDamit hat die Wirtschaftsvereinigung Bad Oldesloe eine Social-Media Kampagne gestartet, die darauf aufmerksam machen will, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auch weiterhin zu den wirkungsvollen Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus zählt.

Bis mindestens Ende März macht sich die Wirtschaftsvereinigung gemeinsam mit bekannten Oldesloer Menschen, wie zum Beispiel der KuB-Leiterin Inken Kautter, dem Gemeindewehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Olaf Klaus, Seh-Sie-Besitzer Axel Sesiani oder Pastor Diethelm G. Schark für das Masketragen stark. Die Kampagne findet auf den Social-Media-Kanälen der Wirtschaftsvereinigung und unter dem Hashtag „IchTrageMaskeDamit“ statt. Dort haben auch Andere die Möglichkeit, sich selbst einzubringen und ihre Motivation zum Masketragen mitzuteilen.

„Die Covid-19-Infektionsraten steigen im Kreis Stormarn weiterhin an. Gerade weil wir uns alle das Ende der Pandemie beisehnen, müssen wir die Regeln weiter befolgen, auch wenn es schwer fällt. Abstand halten, die Hygieneregeln einhalten, Masken richtig tragen und die Corona- beziehungsweise die Luca-App nutzen – das sind die einfachen und wichtigen Dinge. Damit schützen wir unsere Gesundheit und die der Anderen und geben Einzelhandel, Gastronomie, Kultur und Tourismus eine Chance auf Wiedereröffnung. Mit den Bildern und Sprüchen möchten wir motivieren. Wenn Sie eine Maske tragen, senden Sie ein starkes Zeichen an Ihre Mitmenschen, dass wir alle füreinander Verantwortung übernehmen“, sagt Nicole Brandstetter, Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung.  

So können Sie sich beteiligen

Die Wirtschaftsvereinigung lädt alle ein, sich an der Kampagne unter dem Hashtag #IchTrageMaskedamit mit einem eigenen Maskenfoto zu beteiligen.

Wer bei Aktion mitmachen möchte, macht ein Foto von sich mit Maske, schreibt dazu warum er oder sie Maske trägt und setzt bei dem Posting den Hashtag #IchTrageMaskeDamit.

Noch besser ist es, wenn der Hashtag #IchTrageMaskeDamit auch auf dem Foto zu sehen ist – geschrieben auf einem Blatt, das in die Kamera gehalten wird. Die Wirtschaftsvereinigung bietet dafür auf ihrer Homepage sogenannte Sharepics zum Download an und freut sich, wenn die Teilnehmer den Unternehmerverein auf Facebook und Instagram in ihrem Post verlinken.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Betrunkene Autofahrerin (39) verursacht mehrere Unfälle

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Bad Oldesloe – Am 9. Oktober konnten die Beamten des Polizeiautobahn- und Bezirksrevieres Bad Oldesloe eine Trunkenheitsfahrt beenden und zwei Verkehrsunfallfluchten aufklären.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr eine 39-jährige Skoda- Fahrerin aus dem Kreis Stormarn die BAB 1 aus Hamburg kommend in Richtung Lübeck auf dem linken Fahrstreifen.

Kurz hinter der Anschlussstelle Ahrensburg wechselte die Fahrerin auf den mittleren Fahrstreifen und kollidierte mit einem dort fahrenden VW Golf eines 23-jährigen Mannes aus Eutin. Die 39- Jährige setzte ihr Fahrt fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Der Golf-Fahrer blieb unverletzt.

Anschließend kollidierte der Skoda zwischen den Anschlussstellen Bargteheide und Bad Oldesloe mit der rechten Leitplanke, auch danach setzte die Fahrerin ihre Fahrt unvermittelt fort.

Die Beamten konnten das in Schlangenlinien fahrende Fahrzeug auf dem Parkplatz Melmshöhe anhalten und kontrollieren.

Die 39-jährige Fahrerin war orientierungslos und stark alkoholisiert. Einen Atemalkoholtest lehnte sie ab. Die Blutprobenentnahme wurde angeordnet und die Weiterfahrt untersagt. Der Sachschaden wird auf 6.000 Euro geschätzt.

Die Skoda- Fahrerin wird sich wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, des Verdachts der Trunkenheit sowie des Verdachts der Verkehrsunfallflucht verantworten müssen.

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Bad Oldesloe

Vortrag über Realismus-Maler Harald Duve in Bad Oldesloe

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Bad Oldesloe – Unter dem Titel „Kunst in Stormarn – ein kurzer Rückblick auf die letzten 150 Jahre“ stellt der ehemalige Kulturreferent des Kreises, Dr. Johannes Spallek, in den Jahrbüchern für den Kreis Stormarn Künstlerinnen und Künstler aus Stormarn vor, um aufzuzeigen, dass es in Stormarn ein interessantes Erbe der Bildenden Kunst gibt.

Harald Duwe: Ohne Titel (Stormarner Dorf), Foto: Johannes Spallek

“Durch meine gezielten Studien und gründlichen Recherchen konnte ich viel Neues entdecken”, sagt Spallek, “und bisher unbekannte oder kaum bekannte Kunstwerke erstmals beschreiben, wie z. B. das Leben und das künstlerische Werk von Karl Ballmer oder die Gemälde und zahlreichen „Kunst-am-Bau-Werke“ von Harald Duwe, die er in Stormarn realisierte.”

Der Heimatbund Stormarn (HBS) freut sich sehr, dass Johannes Spallek in einem ausführlichen Kunstvortrag neben diesen auch weitere bedeutende Stormarner Künstler besonders vorstellen wird.

„Bei meinen Studien geht es auch um die Frage nach dem Umgang mit dem kulturellen Erbe der Bildenden Kunst in Stomarn. Wo und wie kompetent wird sich um die Bildende Kunst, um Rezeption und den fachlichen Erhalt gesorgt?“ Eine hochaktuelle Frage! Wirdürfen sehr gespannt sein!

Der Vortrag findet im Kreisarchiv Sormarn, Bad Oldesloe, Mommsenstraße 14, statt und beginnt um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Begrenzte Teilnehmerzahl, es gilt die 3G-Regel.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe in alten Bildern: Der 13. Band kann jetzt bestellt werden

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Bad Oldesloe – Wie weit das Jahr bereits fortgeschritten ist erkennen treue Leserinnen und Leser der Bücher „Bad Oldesloe in alten Bildern“, jedes Jahr zur Weihnachtszeit kommt seit vielen Jahren ein neuer Band der beliebten Buchreihe auf den Markt.

Hochwasser in der Besttorstraße Mitte der 1950iger Jahre. Über dem Geschäft vom Lederhaus Schulz erkennt man das Werbeschild mit der Aufschrift „Offenbacher Lederware“. Otto Schultz steht derweil vor seinem Geschäft, direkt unter dem Werbeschild, und blickt nach links.

Daran ändert sich auch dieses Jahr nichts. „Wir haben wieder richtig viel Material von den Oldesloern bekommen“, berichtet Verleger Nico v. Hausen. Das es den 13. Band geben wird, daran gab es im Frühjahr bereits keinen Zweifel mehr. „Den Lockdown im Frühjahr musste man ja zwangsläufig viel in den eigenen vier Wänden verbringen. Das haben einige Menschen wohl auch zum Durchstöbern alter Bilder genutzt und uns angesprochen. Da waren wieder einige Bilderschätze dabei. Spätestens da wussten wir das es einen neuen Band geben wird“, so von Hausen.

Der Verlag kann sich auf eine treue Leserschaft verlassen, wobei auch immer wieder „Neulinge“ dazukommen. Das hat der Verlag gerade im letzten Jahr gemerkt. Viele haben in der Pandemie das Lesen wieder für sich entdeckt.

Die Vogelschießerumzugsspitze geht hier 1966 den Berliner Ring hinauf zur Kreuzung. Im Hintergrund hat man noch freie Sicht auf das Kinderheim – die Hochhäuser am Berliner Ring stehen noch nicht.

Der Verlag von Hausen gibt in diesem Jahr sogar vorab mehr über den Inhalt preis als in den letzten Jahren.

So wird das Lederhaus Schulz, welches 1989 für immer seine Türen schloss, beleuchtet. Dank Sybille Fischbach, geb. Schulz, dürfen sich die Leser nicht nur über Bilder vom Hause Schulz sondern auch über einige historische Oldesloer Aufnahmen freuen.

Die Geschichte der Königin-Luise-Schule ist auch vertreten. „Wir haben von Hansjochen Beth, der 1959 aus der Schule entlassen wurde, ältere Bilder von seiner Klasse und von Klassentreffen bekommen. So kann man getrost von einer Klasse im Wandel der Zeit sprechen. Das lockert die Geschichte noch ein bischen auf“, freut sich Verleger von Hausen.

Auch der Oldesloer Friedhof der ev. Kirchengemeinde kommt im 13. Band mit vielen historischen Aufnahmen vor. Desweiteren hält der Verlag von Hausen einige Bildern aus Mitte der 1980iger Jahre für seine Leser bereit. „Die Schranken in der Ratzeburger Straße, Blick auf den mit Parkstreifen versehenen Marktplatz oder auch ein Blick in die Mühlenstraße mit Kaufhaus Nickel sind nur einige Beispiele“, so von Hausen jun., der zusammen mit seinem Vater Claus im Augenblick die letzten Bilder durchgeht. Dazu kommt auch noch ein Musikfest im Travestadion, Schnee in der Hindenburgstraße 1969, die Tunneleröffnung in der Ratzeburger Straße und andere interessante Themen. Denn alles möchte der Verlag dann doch nicht verraten.

Kein Geheimnis ist auch in diesem Jahr wieder die Vorbestellphase, in der Vorbesteller des neuen Buches wieder fünf Euro sparen können. Statt regulär 19,80 € kostet es für Vorbesteller 14,80 €. „Fünf Euro gespart, aber vorallem ist man auf der sicheren Seite ein Exemplar zu bekommen“, so Nico v. Hausen.

Vorbestellen kann man „Bad Oldesloe in alten Bildern 13“ direkt beim Verlag von Hausen unter 0 45 31 / 18 10 58, bei der Buchhandlung Willfang, bei Pareibo und beim Buchservice Rehme bis zum 31. Oktober 2021.

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