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Reinbek

DRK-Impfzentren Reinbek und Großhansdorf nehmen Betrieb auf

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Stormarn – Nun geht es endlich los mit dem Impfen: Mit vierwöchiger Verzögerung hat das Impfzentrum in Reinbek seinen Betrieb aufgenommen und geht nun gleichzeitig mit dem Impfzentrum Großhansdorf an den Start.

Foto: Iris Lewe/DRK

Dabei stand das Deutsche Rote Kreuz (DRK) schon früh in den Startlöchern, denn das DRK ist einer der zentralen Partner bei der Durchführung der Impfungen im gesamten Bundesgebiet, aber auch in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg.

Bereits in der Vorplanung und Abstimmung mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren hat sich der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein maßgeblich mit seiner Fachexpertise einbringen können.

Das Land und die Kreise werden in den jeweiligen Impfzentren durch die zuständigen DRK-Kreisverbände mit der Stellung des medizinischen Assistenzpersonals unterstützt. Gemeinsam mit den Kreisen, der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) und der Bundeswehr betreibt das DRK in den Kreisen Stormarn und Herzogtum Lauenburg vier Impfzentren und zwei mobile Impfteams.

Insgesamt sind knapp 150 Rot-Kreuzler in den vier Impfzentren und den mobilen Teams bei der Impfdurchführung, der Vorbereitung des Impfstoffes und der Nachbetreuung der Geimpften tätig.

Bereits Ende Dezember 2020 starteten die mobilen Impfteams aus Stormarn und Herzogtum Lauenburg, um gemeinsam mit Ärzten der KVSH in Alten- und Pflegeheimen vor Ort zu impfen.

Diese Aktion ist weitgehend abgeschlossen. „Unser Team hat in den vergangenen Wochen gezeigt, welches Potenzial und Leistungskraft das DRK im Kreis Stormarn besitzt. Nur knapp einen Monat Vorlauf hatten wir für das Anwerben der Fachkräfte und den Aufbau der notwendigen Hintergrundlogistik“, erläutert Sibylle Schulze, Vorstand beim DRK-Kreisverband Stormarn. Unter anderem stand die Beschaffung der notwendigen Notfallausrüstung, das Beschreiben der Arbeitsprozesse, die Sicherung von Lieferketten und die Personalakquise im Fokus. Wie bereits beim Corona-Testzentrum in Trittau kooperiert der DRKKreisverband Stormarn auch bei den Impfzentren intensiv mit dem Nachbar-Kreisverband Herzogtum-Lauenburg.

Auch bei den Stormarner Impfzentren wurde Stefan Fehrmann als Projektleiter eingesetzt. Er zeigte sich positiv überrascht, welchen Zuspruch es auf die Stellenausschreibungen gab: „Über 500 Menschen haben sich bei uns gemeldet, vom Sanitätshelfer bis zur ausgebildeten Intensivschwester. Ein tolles Zeichen dafür, dass hier gemeinsam gegen die Corona-Pandemie gekämpft wird.“

Grundvoraussetzung für das Mitwirken in den Impfzentren ist eine medizinische Grundausbildung.

In den jeweiligen Bereichen sind zum Teil auch examinierte Kräfte notwendig. Doch diese Anforderungen konnte das DRK dank der vielen qualifizierten und hoch motivierten BewerberInnen erfüllen.

Die Terminvergabe für die Impfzentren läuft zentral über das Land. Alle Informationen dazu und weitere Hintergründe sind auf der zentralen Internetseite www.impfen-sh.de zu finden.

„Mit dem Beginn der Corona-Pandemie im März 2020 hatten wir im Rettungsdienst, in den Pflegeeinrichtungen, unseren Kitas, aber auch gerade im Ehrenamt eine Vielzahl an Herausforderungen zu bewältigen. Das Corona-Virus bestimmt noch immer unseren beruflichen, aber auch privaten Alltag. Das DRK wirkt vielfältig im Kampf gegen das Virus. Zusammen mit dem Präsidium des DRK-Kreisverbandes sind wir dankbar für die gemeinsame Teamleistung im Haupt- und Ehrenamt. So blicken wir zuversichtlich in die Zukunft“, so Vorstand Sibylle Schulze abschließend.

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Diebe stehlen Werkzeug für 14.000 Euro aus Wohnhaus

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Reinbek – In der Zeit vom 25.07., 14 Uhr, bis zum 26.07.2021, 06:30 Uhr, kam es zu einem Einbruch in ein Wohnhaus in der Glinder Straße in Reinbek.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Erkenntnisstand entwendeten unbekannte Täter unterschiedliche Werkzeuge und Maschinen aus einem Wohnhaus, welches kernsaniert wird. Im Haus wurden gewaltsam Türen geöffnet. Die Schadenshöhe wird auf 14.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen übernommen. Wer hat im Tatzeitraum verdächtige Fahrzeuge oder Personen im Bereich der Baustelle Glinder Straße/ Königsstraße beobachtet? Wer kann Hinweise auf die Täter geben. Die Polizei Reinbek nimmt Hinweise unter der Telefonnummer: 040/727 707-0 entgegen.

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Reinbek

Brandstiftung: Auto und Hecke in Reinbek angezündet

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Reinbek – Am 19. Juli sind in der Lauenburger Straße in Reinbek ein Busch und ein Fahrzeug in Brand geraten.

Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Gegen 4 Uhr wurden die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr zu einem Hecken- und Fahrzeugbrand alarmiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen brannten vor Ort eine Hecke sowie ein Pkw Mazda 6 im vorderen Bereich. Das Feuer konnte umgehend gelöscht werden.

Zudem wurde ein nebenstehender VW ID.3Pro durch den brennenden Mazda und der entsprechenden Hitzeeinwirkung beschädigt.

Vor Ort konnten Hinweise auf Brandstiftung festgestellt werden.

Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen übernommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen. Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Brandortes gesehen? Hinweise nimmt die Polizei Reinbek unter der Telefonnummer: 040/ 727 70 70 entgegen.

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Polizei und Feuerwehr

Auto in Reinbek abgebrannt: Polizei schließt Brandstiftung nicht aus

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Reinbek – Am 13. Juli kam es in der Straße Eichenbusch in Reinbek gegen 2 Uhr zum Brand an einem Mercedes Benz, E-Klasse-Modell. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus.

Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Beim Eintreffen der Polizeibeamten brannte der vordere Bereich des Fahrzeuges. Durch das schnelle Eingreifen der Rettungskräfte konnte der Brand umgehend unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

Die entstandene Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.

Die Polizei sucht nun Zeugen. Wer kann Angaben zum Pkw- Brand machen? Wem sind in der Straße Eichenbusch, zum Zeitpunkt des Brandausbruches, verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/7277070.

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