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Polizei und Feuerwehr

Feuerwehr: Keine erhöhte Brandgefahr durch E-Autos in Tiefgaragen!

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Nach dem Brand eines Autos mit Elektromotor in einer Tiefgarage hat die Stadt Kulmbach (Bayern) beschlossen, E-Autos und Plugin-Hybride aus Parkhäusern auszuschließen. Kritik kommt vom ADAC und auch der Deutsche Feuerwehrverband zeigt sich irritiert.

Bild von Mikes-Photography auf Pixabay

„Aufgrund der aktuellen Berichterstattung in den verschiedensten Medien erscheint es wichtig zu betonen, dass auch Elektrofahrzeuge von den Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht werden können“, erklärt Dipl.-Ing. (FH) Peter Bachmeier, Leitender Branddirektor und Vorsitzender des Fachausschusses Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren.

Bachmeier erklärt: „Dies gestaltet sich unter Umständen etwas schwieriger als die Brandbekämpfung von herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen. Jedoch nicht komplexer oder gefahrbringender als etwa ein Brand eines gasbetriebenen Kfz.“

Entsprechende Handlungsempfehlungen für die Feuerwehren sind in diversen einschlägigen Gremien erarbeitet sowie bereits veröffentlicht worden und stehen somit den Einsatzkräften zur Verfügung.
Bei einer baurechtskonform errichteten Garage steht das Abstellen sowie das Aufladen von Elektrofahrzeugen mit einer zertifizierten Ladeeinrichtung nicht im Widerspruch zu den geltenden Vorgaben des Bauordnungsrechts.

„Das Sperren einer Garage für alternativ angetriebene Pkw ist aus brandschutztechnischer Sicht deshalb nicht angezeigt“, so Peter Bachmeier. Die Entwicklung bei neuen Antriebstechniken werde von den Feuerwehren intensiv beobachtet: „Die bisher bekannten Brandereignisse lassen nicht erkennen, dass sich das Risiko im Vergleich zu den ohnehin schon vorhandenen Gefahren erheblich erhöht.“

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Polizei sucht Zeugen nach Nötigung auf Supermarkt-Parkplatz in Reinfeld

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Reiinfeld – Bereits am vergangenen Freitag (26. Februar) kam es auf einem Supermarktparkplatz in Reinfeld zu einer Nötigung. Die Polizei sucht weitere Geschädigte und Zeugen.

Polizei Symbolfoto: Maximilian Weber/Pixabay

Gegen 16.40 Uhr befuhr ein schwarzer BMW den Parkplatzbereich eines Supermarktes in der Barnitzer Straße. Nach derzeitigen Erkenntnissen benutzte eine 56-jährige Frau gerade den rotmarkierten Fußgängerschutzstreifen, um zu ihrem geparkten Pkw zu gehen.

Dabei nahm sie den schwarzen BMW wahr, der kurz vor dem Erreichen des Schutzstreifens stark abbremste, um ihr offensichtlich das Überqueren zu ermöglichen. Dann jedoch, fuhr der BMW mit aufheulenden Motorengeräusch wieder an und überfuhr direkt vor der Wesenbergerin über den Schutzstreifen.

Im weiteren Verlauf sei der Fahrer des BMW auch andere Kunden negativ in seiner Fahrweise und seinem Verhalten aufgefallen.

Die Polizeistation in Reinfeld hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach weiteren Geschädigten oder Zeugen des Vorfalles. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04533/79340-0 entgegen.

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Stapelfeld: 19-Jährige fährt betrunken in Baustelle

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Stapelfeld – Stark alkoholisiert ist eine Fahranfängerin (19) in Stapelfeld in eine Baustelle gefahren. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Straßenbaustelle Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich am 26. Februar, gegen 23:45 Uhr, in der Alten Landstraße in Stapelfeld.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 19-jährige Hamburgerin mit einem BMW den Kreisverkehr Victoriaallee in Hamburg und wollte in Richtung Stapelfeld auf die L 222 – Alte Landstraße abbiegen, obwohl diese gesperrt ist.

Die Fahrerin missachtete die Warnbaken und fuhr in die Baustelle hinein.

Bei dem Versuch, rückwärtsfahrend wieder in den nichtgesperrten Bereich zu kommen, fuhr sie in einen Graben und kam nicht wieder heraus.

Die Beamten vor Ort stellten Atemalkohol bei der 19- Jährigen fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,73 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde durch die Polizeibeamten angeordnet.

Die Hamburgerin wird sich wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.

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Sperrholzplatten in der Natur entsorgt: Polizei sucht Hinweise auf Umweltsünder

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Braak – Nachdem am 26. Februar im Einmündungsbereich Alte Landstraße / Heermoorweg in Braak illegal abgelagerter Müll aufgefunden wurde, sucht die Polizei Zeugen.

Foto: Polizei

Unbekannte luden zwischen Donnerstag (25.02.2021), 14:00 Uhr und Freitag (26.02.2021), 10 Uhr, dort etwa 150 Sperrholzplatten ab und entfernten sich anschließend.

Die Platten haben ein Maß von 120 cm x 60 cm und sind 3 mm stark. Es wurden mittels Lasertechnik verschiedene Motive in unterschiedlichen Größen herausgeschnitten.

Die Art lässt auf eine industrielle Herstellung schließen.

Foto: Polizei

Hinweise auf den Verursacher ließen sich bislang nicht erlangen. Entsprechend hoffen die Umweltermittler durch Hinweise aus der Bevölkerung auf die Spur der Verantwortlichen zu kommen.

Zeugen melden sich bitte beim Polizei Autobahn- und Bezirksrevier Bad Oldesloe, Fachdienst für Umwelt- und Verbraucherschutzdelikte, unter der Telefonnummer 04531/501-542 oder 04531/501-543.

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