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Polizei und Feuerwehr

Frost und Schnee: Polizei meldet 18 Glätte-Unfälle und mehrere Verletzte

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Ratzeburg/Tremsbüttel – In der Nacht zu Dienstag (16.2.) kam es in den Kreisen Herzogtum Lauenburg und Stormarn zu 30 witterungsbedingten Einsätzen, hiervon waren 18 witterungsbedingte Unfälle. Bei den meisten Unfällen blieb es bei Blechschäden. In drei Fällen wurden Personen verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am 15. Februar 2021, gegen 19:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Dorfstraße zwischen Oststeinbek und Havighorst. Ein 27- jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen mit seinem Nissan kurz vor dem Orsteingang Havighorst von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Nissan überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der 27-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Es entstand ein geschätzter Sachschaden von 15.500 Euro.

Im Bereich der Gemeinde Grambek auf der BAB 24 zwischen den Anschlussstellen Gudow und Grambek in Fahrtrichtung Hamburg kam es gestern, gegen 20.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen. Nach aktuellem Erkenntnisstand fuhren hintereinander ein 51-jähriger Hamburger mit einem Klein-LKW Iveco auf dem rechten Fahrstreifen, ein 62- jähriger Schweriner mit seinem Kia sowie ein 32-jähriger aus Zedenick mit einem LKW Daimler mit Anhänger. Der Iveco- Fahrer verlor bei winterlichen Straßenverhältnissen die Kontrolle über den LKW, stieß gegen die Mittelschutzplanke, drehte sich und kam entgegengesetzt zur Fahrtrichtung mittig der Fahrbahn zum Stehen. Der 62- jährige Kia- Fahrer und der 32- jährige LKW- Fahrer konnten nicht mehr rechtzeitig stoppen und stießen leicht mit dem Iveco zusammen. Der LKW mit Anhänger fuhr in der Folge noch auf den PKW auf. Die Fahrer aus dem Iveco und Kia wurden bei dem Unfall leicht verletzt.

Auf der BAB 1 kam es am 15. Februar, gegen 22.15 Uhr zwischen der Anschlussstelle Tremsbüttel und dem Autobahnkreuz Bargteheide in Fahrtrichtung Hamburg zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Der Unfallverursacher flüchtete. Nach aktuellem Erkenntnisstand befuhr ein 58- Jähriger mit einem Sattelzug den rechten Fahrstreifen auf der BAB 21 in Richtung Hamburg. Gegen 22.15 Uhr überholte ein brauner LKW mit Anhänger den Sattelzug und kam in dessen Höhe ins Schlingern. Um einen Zusammenstoß zu verhindern bremste der 58-Jährige Sattelzugfahrer ab und verlor durch die winterlichen Straßenverhältnisse die Kontrolle über sein Fahrzeuggespann und prallte gegen die Mittelleitplanke. Der Sattelzug stellte sich quer. Der 58- jährige Fahrer wurde leicht und seine 47- jährige Beifahrerin wurde schwer verletzt. Lebensgefahr besteht nicht. Der überholende LKW setzte seine Fahrt ohne sich um die Verunfallten zu kümmern fort. Die Sachschadenshöhe steht noch nicht fest. Die Fahrbahn konnte erst am heutigen Morgen gegen 05:45 Uhr wieder freigegeben werden.

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Polizei sucht Zeugen nach Nötigung auf Supermarkt-Parkplatz in Reinfeld

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Reiinfeld – Bereits am vergangenen Freitag (26. Februar) kam es auf einem Supermarktparkplatz in Reinfeld zu einer Nötigung. Die Polizei sucht weitere Geschädigte und Zeugen.

Polizei Symbolfoto: Maximilian Weber/Pixabay

Gegen 16.40 Uhr befuhr ein schwarzer BMW den Parkplatzbereich eines Supermarktes in der Barnitzer Straße. Nach derzeitigen Erkenntnissen benutzte eine 56-jährige Frau gerade den rotmarkierten Fußgängerschutzstreifen, um zu ihrem geparkten Pkw zu gehen.

Dabei nahm sie den schwarzen BMW wahr, der kurz vor dem Erreichen des Schutzstreifens stark abbremste, um ihr offensichtlich das Überqueren zu ermöglichen. Dann jedoch, fuhr der BMW mit aufheulenden Motorengeräusch wieder an und überfuhr direkt vor der Wesenbergerin über den Schutzstreifen.

Im weiteren Verlauf sei der Fahrer des BMW auch andere Kunden negativ in seiner Fahrweise und seinem Verhalten aufgefallen.

Die Polizeistation in Reinfeld hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach weiteren Geschädigten oder Zeugen des Vorfalles. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04533/79340-0 entgegen.

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Stapelfeld: 19-Jährige fährt betrunken in Baustelle

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Stapelfeld – Stark alkoholisiert ist eine Fahranfängerin (19) in Stapelfeld in eine Baustelle gefahren. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Straßenbaustelle Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich am 26. Februar, gegen 23:45 Uhr, in der Alten Landstraße in Stapelfeld.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 19-jährige Hamburgerin mit einem BMW den Kreisverkehr Victoriaallee in Hamburg und wollte in Richtung Stapelfeld auf die L 222 – Alte Landstraße abbiegen, obwohl diese gesperrt ist.

Die Fahrerin missachtete die Warnbaken und fuhr in die Baustelle hinein.

Bei dem Versuch, rückwärtsfahrend wieder in den nichtgesperrten Bereich zu kommen, fuhr sie in einen Graben und kam nicht wieder heraus.

Die Beamten vor Ort stellten Atemalkohol bei der 19- Jährigen fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,73 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde durch die Polizeibeamten angeordnet.

Die Hamburgerin wird sich wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.

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Polizei und Feuerwehr

Sperrholzplatten in der Natur entsorgt: Polizei sucht Hinweise auf Umweltsünder

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Braak – Nachdem am 26. Februar im Einmündungsbereich Alte Landstraße / Heermoorweg in Braak illegal abgelagerter Müll aufgefunden wurde, sucht die Polizei Zeugen.

Foto: Polizei

Unbekannte luden zwischen Donnerstag (25.02.2021), 14:00 Uhr und Freitag (26.02.2021), 10 Uhr, dort etwa 150 Sperrholzplatten ab und entfernten sich anschließend.

Die Platten haben ein Maß von 120 cm x 60 cm und sind 3 mm stark. Es wurden mittels Lasertechnik verschiedene Motive in unterschiedlichen Größen herausgeschnitten.

Die Art lässt auf eine industrielle Herstellung schließen.

Foto: Polizei

Hinweise auf den Verursacher ließen sich bislang nicht erlangen. Entsprechend hoffen die Umweltermittler durch Hinweise aus der Bevölkerung auf die Spur der Verantwortlichen zu kommen.

Zeugen melden sich bitte beim Polizei Autobahn- und Bezirksrevier Bad Oldesloe, Fachdienst für Umwelt- und Verbraucherschutzdelikte, unter der Telefonnummer 04531/501-542 oder 04531/501-543.

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