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Polizei und Feuerwehr

Streit um Mundschutz: Kundin schlägt Verkäuferin ins Gesicht

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Lübeck – Streit am Dienstagnachmittag (9. Februar) in einem Drogeriemarkt in Lübeck Travemünde: Weil eine Kundin nicht die vorgeschriebene Mund-Nasenschutz-Bedeckung aufsetzen wollte, schlug sie einer Verkäuferin unvermittelt ins Gesicht.

Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung und sucht Zeugen.

Gegen 16 Uhr betrat die Kundin den Drogeriemarkt an der Vorderreihe. Dabei trug sie eine Stoffmaske. Das Personal sprach die Frau daraufhin an, doch bitte eine den Vorschriften entsprechende medizinische Maske aufzusetzen.

Eine Verkäuferin stellte der Kundin dafür sogar kostenlos eine passende OP-Maske zur Verfügung.

Trotz des Angebotes nahm die Kundin ihre eigene Maske mehrfach ab und beschimpfte das Drogeriemarktpersonal.

Der Aufforderung, die Filiale zu verlassen, kam sie nicht nach. Unvermittelt schlug die Kundin plötzlich einer hinzugekommenen Verkäuferin mit der Faust mitten ins Gesicht.

Die 33-jährige Angegriffene erlitt dabei schmerzhafte Verletzungen.

Danach entfernte sich die Kundin aus dem Geschäft, das Personal alarmierte die Polizei. Die tatverdächtige Frau konnte jedoch nicht mehr festgestellt werden.

Vor dem Hintergrund der laufenden Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung und des Hausfriedensbruches sucht die Polizei in Travemünde die Angreiferin:

Der Beschreibung nach soll die Frau schlank und circa 40-45 Jahre alt sein. Sie trug aschblonde Haare zum Pferdeschwanz gebunden und sprach akzentfrei Deutsch. Bekleidet war sie zur Tatzeit mit einer beigegrünen Jacke sowie einer blauen Jeans.

Zeugen, die Angaben zu der Gesuchten oder zum Tatgeschehen in der Vorderreihe machen können, wenden sich bitte an die Polizei in Travemünde unter der Rufnummer 04502- 863430 oder per Mail an Travemuende.PSt@polizei.landsh.de.

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Polizei sucht Zeugen nach Nötigung auf Supermarkt-Parkplatz in Reinfeld

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Reiinfeld – Bereits am vergangenen Freitag (26. Februar) kam es auf einem Supermarktparkplatz in Reinfeld zu einer Nötigung. Die Polizei sucht weitere Geschädigte und Zeugen.

Polizei Symbolfoto: Maximilian Weber/Pixabay

Gegen 16.40 Uhr befuhr ein schwarzer BMW den Parkplatzbereich eines Supermarktes in der Barnitzer Straße. Nach derzeitigen Erkenntnissen benutzte eine 56-jährige Frau gerade den rotmarkierten Fußgängerschutzstreifen, um zu ihrem geparkten Pkw zu gehen.

Dabei nahm sie den schwarzen BMW wahr, der kurz vor dem Erreichen des Schutzstreifens stark abbremste, um ihr offensichtlich das Überqueren zu ermöglichen. Dann jedoch, fuhr der BMW mit aufheulenden Motorengeräusch wieder an und überfuhr direkt vor der Wesenbergerin über den Schutzstreifen.

Im weiteren Verlauf sei der Fahrer des BMW auch andere Kunden negativ in seiner Fahrweise und seinem Verhalten aufgefallen.

Die Polizeistation in Reinfeld hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach weiteren Geschädigten oder Zeugen des Vorfalles. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04533/79340-0 entgegen.

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Stapelfeld: 19-Jährige fährt betrunken in Baustelle

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Stapelfeld – Stark alkoholisiert ist eine Fahranfängerin (19) in Stapelfeld in eine Baustelle gefahren. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Straßenbaustelle Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich am 26. Februar, gegen 23:45 Uhr, in der Alten Landstraße in Stapelfeld.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 19-jährige Hamburgerin mit einem BMW den Kreisverkehr Victoriaallee in Hamburg und wollte in Richtung Stapelfeld auf die L 222 – Alte Landstraße abbiegen, obwohl diese gesperrt ist.

Die Fahrerin missachtete die Warnbaken und fuhr in die Baustelle hinein.

Bei dem Versuch, rückwärtsfahrend wieder in den nichtgesperrten Bereich zu kommen, fuhr sie in einen Graben und kam nicht wieder heraus.

Die Beamten vor Ort stellten Atemalkohol bei der 19- Jährigen fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,73 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde durch die Polizeibeamten angeordnet.

Die Hamburgerin wird sich wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.

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Sperrholzplatten in der Natur entsorgt: Polizei sucht Hinweise auf Umweltsünder

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Braak – Nachdem am 26. Februar im Einmündungsbereich Alte Landstraße / Heermoorweg in Braak illegal abgelagerter Müll aufgefunden wurde, sucht die Polizei Zeugen.

Foto: Polizei

Unbekannte luden zwischen Donnerstag (25.02.2021), 14:00 Uhr und Freitag (26.02.2021), 10 Uhr, dort etwa 150 Sperrholzplatten ab und entfernten sich anschließend.

Die Platten haben ein Maß von 120 cm x 60 cm und sind 3 mm stark. Es wurden mittels Lasertechnik verschiedene Motive in unterschiedlichen Größen herausgeschnitten.

Die Art lässt auf eine industrielle Herstellung schließen.

Foto: Polizei

Hinweise auf den Verursacher ließen sich bislang nicht erlangen. Entsprechend hoffen die Umweltermittler durch Hinweise aus der Bevölkerung auf die Spur der Verantwortlichen zu kommen.

Zeugen melden sich bitte beim Polizei Autobahn- und Bezirksrevier Bad Oldesloe, Fachdienst für Umwelt- und Verbraucherschutzdelikte, unter der Telefonnummer 04531/501-542 oder 04531/501-543.

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