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Wetterdienst warnt: Glatte Straßen in Norddeutschland, Extrem-Winter möglich!

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Bad Oldesloe – Schnee, Regen und Temperaturen um den Gefrierpunkt: Gerade am späten Nachmittag und Abend kann es auf den Straßen in Norddeutschland sehr glatt werden. Wetterexperten befürchten in den nächsten Tagen einen extremen Wintereinbruch.

shutterstock.com

Vor allem der Süden Schleswig-Holsteins, also auch der Kreis Stormarn, Teile Niedersachsens und Mecklenburg-Vorpommern sind betroffen. Auch in Hamburg wird es glatt. Gegen Abend kommt es kommt es gebietsweise zu Schneefällen und die Temperaturen sinken.

Dadurch kann der Regen am Boden schnell gefrieren. Die Gefahr: Blitzeis!

Das Bundesamt für Katastrophenschutz empfiehlt, Autofahrten zu vermeiden und nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben.

Die Wetterlage wird auch für Donnerstag vorhergesagt.

Auch in den kommenden Tagen ist der Winter voraussichtlich nicht vorbei. Im Gegenteil.

60 Zentimeter Neuschnee: Experten befürchten Extrem-Winter im Norden!

“Es ist möglich, dass die Kaltluft sich nur sich nur im äußersten Norden festsetzt. In diesem Fall werden in HamburgSchleswig-Holstein und Teilen Mecklenburg-Vorpommerns bis zu 60 Zentimeter Neuschnee zusammenkommen”, schreibt das Wetterportal Wetter.com. “Doch es kommt starker Ostwind hinzu, sodass besonders in Schleswig-Holstein starke Schneeverwehungen drohen könnten.”

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Bad Oldesloe

SH Netz investiert rund 25 Millionen Euro in Strom- und Gasnetze im Kreis Stormarn im Jahr 2021

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Bad Oldesloe – Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) wird im laufenden Jahr trotz andauernder Corona-Krise rund 25 Millionen Euro in Strom- und Gasnetze im Kreis Stormarn investieren.

Stromleitung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

„Konkrete Projekte im Strombereich sind unter anderem Baumaßnahmen in den Umspannwerken Braak und Lübeck-Niendorf, das im Kreis Stormarn sowohl Kunden von SH Netz als auch von TraveNetz versorgt“, berichtet Carsten Hack, Leiter des zuständigen Netzcenters von SH Netz in Ahrensburg. „Beide Vorhaben dienen der Versorgungssicherheit der angeschlossenen Kunden.“

Neben umfangreichen Bauarbeiten in den Umspannwerken plant der Netzbetreiber unter anderem die Verkabelung von Freileitungen, den Austausch von Ortsnetzstationen sowie die Modernisierung und Wartung von Betriebsmitteln im Strom- und Gasnetz. So investiert SH Netz im Gasbereich in den Neubau einer Gasübernahmestation in der Gemeinde Hoisdorf. Die vorbereitenden Arbeiten für das insgesamt rund 2,5 Millionen Euro teure Projekt haben bereits im Sommer 2020 mit der Verlegung einer neuen Leitung begonnen. „Der eigentliche Bau der Gasübernahmestation läuft seit einigen Wochen“, so Carsten Hack.

Für die Instandhaltung der bestehenden Strom- und Gasnetze hat SH Netz in diesem Jahr rund 5,1 Millionen Euro eingeplant, für Investitionsmaßnahmen weitere rund 19,5 Millionen Euro. Der Netzbetreiber überprüft dazu regelmäßig, an welchen Stellen im Netz Sanierungsbedarfe bestehen. Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt dann in enger Abstimmung mit den Kommunen vor Ort.

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Gesundheit

Corona-Pandemie stoppt Grippewelle

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Die Grippewelle fällt in diesem Winter und Frühjahr voraussichtlich komplett aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung unter krankgeschriebenen BARMER-versicherten Erwerbstätigen zwischen 15 und 64 Jahren.

Bild von Anastasia Gepp auf Pixabay

Demnach war nach den jeweiligen Jahreswechseln ab 2018 die Zahl der Grippe-Krankschreibungen in Schleswig-Holstein auf bis zu rund 700 Fälle pro Woche angestiegen.

In diesem Jahr hingegen liegt die Zahl der Krankschreibungen bei dieser Erkrankung kontinuierlich bei unter 20 BARMER-Versicherten pro Woche.

„Die Abstand- und Hygieneregeln zum Schutz vor Corona senken ganz offensichtlich auch das Influenzarisiko. Wenn sich die Menschen weiterhin an die Vorgaben halten, wird die Grippe auch in nächster Zeit keine nennenswerte Rolle spielen. Das ist sehr wichtig, damit unser Gesundheitssystem nicht überlastet wird“, sagt Dr. Bernd Hillebrandt, Landesgeschäftsführer der BARMER in Schleswig-Holstein mit Blick auf die steigende Zahl der Corona-Kranken.

Eine zusätzliche Grippewelle wie zu Beginn des Jahres 2018 wäre für das Gesundheitswesen derzeit eine extreme Herausforderung.

Damals seien bereits in der zehnten Kalenderwoche mit rund 700 Betroffenen etwa vierzigmal so viele Personen wegen Influenza arbeitsunfähig gewesen wie in der zehnten Kalenderwoche dieses Jahres mit weniger als 20 Personen.

Zahl der Atemwegserkrankungen insgesamt gering

Laut der BARMER-Analyse sei nicht nur die Zahl der Krankschreibungen wegen Grippe seit Jahresbeginn vergleichsweise gering, so Hillebrandt weiter. Dasselbe gelte für Atemwegserkrankungen insgesamt. So seien in der neunten Kalenderwoche dieses Jahres in Schleswig-Holstein nur rund 1.000 BARMER-versicherte Erwerbstätige mit Atemwegserkrankungen arbeitsunfähig gewesen.

In derselben Kalenderwoche des Jahres 2018 waren es mit 6.875 Betroffenen über sechsmal so viele Personen.

„Atemwegserkrankungen spielten in diesem Winter abgesehen von Corona nur eine geringe Rolle. Dennoch dürfen wir uns nicht in falscher Sicherheit wiegen. Gerade in der aktuellen dritten Corona-Welle ist die Einhaltung der AHA-Regeln wichtiger denn je. Zusätzliche Patienten mit schweren Atemwegserkrankungen belasten die Intensivstationen. Das gilt es zu vermeiden“, sagt Hillebrandt.

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Gesundheit

Barsbüttel: Kostenlose Corona-Schnelltests für alle im Bürgerhaus

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Barsbüttel – Der Ortsverein Barsbüttel des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bietet jetzt ebenfalls Corona-Schnelltests an.

Foto: Stormarnlive.de

Alle Bürger haben ab Donnerstag, 8. April, die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen.

Die Testungen finden jeweils donnerstags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr im Bürgerhaus Barsbüttel, Soltausredder 20, statt.

Eine Anmeldung ist unter der Telefonnummer 040/670 72 319 möglich, aber nicht zwingend erforderlich.

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