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Lübeck

Hundehasser legt Nagel-Frikadellen in Lübeck aus!

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Lübeck – Eine Lübeckerin (33) konnte gerade noch rechtzeitig verhindern, dass ihre Hündin eine der mit Nägeln gespickten Frikadellen auffrisst. Das Tier hatte das Fleischbällchen bereits im Maul.

Fotos: Polizei

Am Dienstagmorgen (6.1.) ging die Hundehalterin mit ihrer Rottweilerhündin im Bereich der Zuwegung zur Grünanlage am Moislinger Dorfteich spazieren.

„Sie bemerkte, dass die Hündin eine Frikadelle im Maul hielt. Diese konnte rechtzeitig entfernt werden, so dass das Tier sich nicht verletzte“, berichtet die Polizei.

Bei genauer Betrachtung bemerkte die 33-jährige Lübeckerin, dass sich Nägel in dem Fleischbällchen befanden!

Foto: Polizei

Dieser Sachverhalt wurde zur Anzeige gebracht. Eine Absuche ergab, dass noch eine weitere Frikadelle ausgelegt war. Hinweise zu diesem Sachverhalt werden von der Polizeistation Moisling unter der Rufnummer 0451-1310 erbeten.

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Polizei und Feuerwehr

Frau (19) am ZOB in Lübeck überfallen: Polizei sucht nach ihrem Retter

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Lübeck – Bereits vor zwei Wochen ist eine 19-Jährige am ZOB in Lübec von einem bislang unbekannten Mann angegriffen worden. Weil ein Passant einschritt, könnte die Frau die Flucht ergreifen. Die Polizei bittet jetzt den Helfer und mögliche andere Zeugen, sich zu melden.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Am frühen Dienstagmorgen (06.04.) fuhr eine 19-jährige Frau mit dem Bus nach Lübeck und stieg gegen 5:20 Uhr am ZOB aus. Sie ging weiter in die Straße Beim Rettich zu den dortigen Fernreisebushaltestellen. Auf dem Weg dahin wurde sie von einem Mann am Handgelenk gepackt und in Richtung des rückwärtigen Geländes bei dem dortigen Hotel gezogen.

Es erschien ein engagierter Passant, welcher lautstark rief, was denn da los sei und diese Gelegenheit nutze die Frau.

Sie konnte sich aus dem Griff lösen und flüchtete. Die Lübeckerin blieb erst im belebteren Bereich der Fackenburger Allee stehen.

Angaben über das weitere Geschehen am Tatort zwischen dem Täter und engagierten Passanten kann sie nicht machen. Die junge Frau vertraute sich am vergangenen Wochenende (18.04.) gemeinsam mit ihrer Mutter der Polizei an und erstattete Anzeige.

Den Täter kann sie nicht beschreiben. Zu ihrem Helfer erinnert sie eine tiefere Stimme.

Sie schätzt, dass er älter war. Das Kommissariat 11 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun insbesondere den Mann, der helfend eingegriffen hat.

Insbesondere er, aber auch andere Zeugen des Geschehens, mögen sich bitte bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0451-1310 melden.

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Polizei und Feuerwehr

Zwei Geisterfahrten innerhalb weniger Stunden auf der A1!

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Lübeck – Am gestrigen Montag (29.03.2021) wurden der Polizei in Ostholstein zwei Falschfahrer auf der Autobahn 1 im Abstand von nur zwei Stunden gemeldet.

EInbahnstraße (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Glücklicherweise kam es zu keinem Unfall. Beide Fahrzeugführerinnen konnten durch die eingesetzten Beamten angetroffen werden. Das Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz ermittelt in einem Fall wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

Um kurz vor 11:00 Uhr ging bei der Einsatzleitstelle der Polizei ein Notruf ein, dass ein silberner Opel Astra auf der BAB 1 in Fahrtrichtung Fehmarn den Verkehrsteilnehmern zwischen den Anschlussstellen Oldenburg und Heiligenhafen entgegenkommen würde. Sofort wurden fünf Streifenwagen entsendet und vier Anschlussstellen im betreffenden Bereich der Autobahn gesperrt. An der Anschlussstelle Oldenburg-Mitte trafen Beamte der Polizeistation Oldenburg den Pkw nur wenige Minuten später an und geleiteten den Wagen sicher von der Autobahn. Fahrerin war eine 84-jährige Ostholsteinerin. Durch das schnelle Eingreifen konnte möglicherweise Schlimmeres verhindert werden. Es kam zu keiner Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer.

Gegen 12:40 Uhr gingen erneut Meldungen über einen Falschfahrer auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Fehmarn bei der Einsatzleitstelle der Polizei ein, diesmal zwischen den Anschlussstellen Ratekau und Scharbeutz. Kurz darauf teilte ein Zeuge dem Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz telefonisch mit, dass ein Pkw Mitsubishi mit Ostholsteiner-Kennzeichen ihm als Geisterfahrer entgegengekommen sei, nun aber bereits auf der Autobahn gewendet habe und in Richtung Fehmarn fahren würde. Der Zeuge fuhr hinter dem Wagen her und gab den Standort des Wagens fortlaufend durch. Der Wagen fuhr an der Anschlussstelle Pansdorf ab und konnte im weiteren Verlauf durch Beamte der Autobahnpolizei in Scharbeutz angetroffen und kontrolliert werden. In diesem Fall verhinderte nur das Bremsmanöver eines Verkehrsteilnehmers einen schweren Unfall auf der Autobahn. Um eine Kollision mit dem Pkw zu verhindern, musste der Verkehrsteilnehmer eine Vollbremsung bei ca. 120 km/h Fahrtgeschwindigkeit machen und auf den rechten Fahrstreifen ausweichen, als ihm der Mitsubishi auf dem linken Fahrstreifen entgegenkam. Der Führerschein der 78-jährigen Fahrzeugführerin wurde beschlagnahmt und ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet.

Das Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz bittet in diesem Zusammenhang weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 04524-70770 oder per E-Mail an die Adresse Scharbeutz.PABR@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizei und Feuerwehr

Feuer in Lübecker Wohnhaus: Ein Todesopfer

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Lübeck – Aus bisher ungeklärter Ursache kam es am heutigen Samstagmorgen (20.02.) gegen 3.30 Uhr zu einem Brandausbruch im ersten Obergeschoss eines vierstöckigen Mehrfamilienhauses in der Lübecker Innenstadt.

Nächtlicher Feuerwehreinsatz Symbolfoto:SL

Die Berufsfeuerwehr war mit mehreren Wachen und Freiwilligen Wehren in der Aegidienstraße im Einsatz.

Zwei Personen und ein Hund wurden aus dem dritten Obergeschoss mit einer Drehleiter gerettet.

Eine Person konnte in der Brandwohnung nur noch tot aufgefunden werden.

Durch den schnell eingeleiteten Löschangriff konnte die Brandausbreitung auf weitere Wohnungen verhindert werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Leichnam wurde in die Gerichtsmedizin gebracht. Die Identität ist noch nicht geklärt.

Die Brandwohnung wurde beschlagt. Das Gebäude blieb bewohnbar. Der Brandschaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.

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