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Polizei und Feuerwehr

Versuchter Raub: Mann schubst Jugendlichen (17) in Ammersbek vom Fahrrad

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Ammersbek – Am 9. November kam es im Fichtenweg in Ammersbek gegen 21.55 Uhr zu einem versuchten Raub zum Nachteil eines Jugendlichen aus Ahrensburg.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der 17-jährige befuhr mit seinem Fahrrad den Fichtenweg in Richtung Reesenbüttler Redder. Auf Höhe der Hausnummer 1 stand ein Mann auf der Straße. Der Mann schubste den Jugendlichen mit beiden Händen, als dieser mit dem Fahrrad auf gleicher Höhe war. Der 17-jährger strauchelte zwar, kam aber nicht zu Fall. Lediglich das Fahrrad fiel zu Boden. Der Täter schubste und schlug den Jugendlichen noch mehrmals mit beiden Händen und forderte dabei, dass dieser ihm alles gebe, was er bei sich hat. Der 17-jährige weigerte sich jedoch und kündigte an, die Polizei zu rufen. Daraufhin rannte der Täter fluchtartig in Richtung Reesenbüttler Redder davon. Verletzt wurde der 17-jährige durch die Tat nicht.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 1,85 Meter groß, schlank, sprach akzentfrei deutsch, war dunkel gekleidet, trug eine Kapuze auf dem Kopf und sein Gesicht war komplett maskiert.

Die Polizei sucht nun Zeugen. Wer kann Angaben zur Tat oder dem Täter machen? Wem ist im Reesenbüttler Redder oder Umgebung ein Mann aufgefallen, auf den die Beschreibung zutrifft? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 809-0.

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Stapelfeld: 19-Jährige fährt betrunken in Baustelle

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Stapelfeld – Stark alkoholisiert ist eine Fahranfängerin (19) in Stapelfeld in eine Baustelle gefahren. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Straßenbaustelle Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich am 26. Februar, gegen 23:45 Uhr, in der Alten Landstraße in Stapelfeld.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 19-jährige Hamburgerin mit einem BMW den Kreisverkehr Victoriaallee in Hamburg und wollte in Richtung Stapelfeld auf die L 222 – Alte Landstraße abbiegen, obwohl diese gesperrt ist.

Die Fahrerin missachtete die Warnbaken und fuhr in die Baustelle hinein.

Bei dem Versuch, rückwärtsfahrend wieder in den nichtgesperrten Bereich zu kommen, fuhr sie in einen Graben und kam nicht wieder heraus.

Die Beamten vor Ort stellten Atemalkohol bei der 19- Jährigen fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,73 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde durch die Polizeibeamten angeordnet.

Die Hamburgerin wird sich wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.

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Sperrholzplatten in der Natur entsorgt: Polizei sucht Hinweise auf Umweltsünder

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Braak – Nachdem am 26. Februar im Einmündungsbereich Alte Landstraße / Heermoorweg in Braak illegal abgelagerter Müll aufgefunden wurde, sucht die Polizei Zeugen.

Foto: Polizei

Unbekannte luden zwischen Donnerstag (25.02.2021), 14:00 Uhr und Freitag (26.02.2021), 10 Uhr, dort etwa 150 Sperrholzplatten ab und entfernten sich anschließend.

Die Platten haben ein Maß von 120 cm x 60 cm und sind 3 mm stark. Es wurden mittels Lasertechnik verschiedene Motive in unterschiedlichen Größen herausgeschnitten.

Die Art lässt auf eine industrielle Herstellung schließen.

Foto: Polizei

Hinweise auf den Verursacher ließen sich bislang nicht erlangen. Entsprechend hoffen die Umweltermittler durch Hinweise aus der Bevölkerung auf die Spur der Verantwortlichen zu kommen.

Zeugen melden sich bitte beim Polizei Autobahn- und Bezirksrevier Bad Oldesloe, Fachdienst für Umwelt- und Verbraucherschutzdelikte, unter der Telefonnummer 04531/501-542 oder 04531/501-543.

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Dachstuhlbrand: Feuer zerstört Wohnhaus in Schwissel

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Schwissel – Am Abend des 25. Februar 2021 kam es in Schwissel (Kreis Segeberg) zu einem Dachstuhlbrand, bei dem ein Einfamilienhaus komplett zerstört wurde.

Foto: Feuerwehr

Gegen 21:05 Uhr gingen die ersten Anrufe in der Rettungsleitstelle Holstein ein, dass ein Einfamilienhaus in Schwissel brennen sollte. Die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin die Feuerwehren mit dem Einsatzstichwort “Feuer Groß”.

Bereits kurze Zeit später, als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ankamen, brannte der Dachstuhl des eingeschossigen Gebäudes bereits in voller Ausdehnung. Ein Innenangriff war zu dem Zeitpunkt nicht mehr möglich, da bereits das Dach einstürzte.

Aufgrund des Objektes, wurde die Feuerwehr Bad Segeberg mit dem Drehleiterzug nachalarmiert, um entsprechend eine Brandbekämpfung mit der Drehleiter und dem Wenderohr vornehmen zu können.

Schwierigkeiten bereitete die Wasserversorgung vor Ort.

So wurden an dem 400 Meter entfernten Regenrückhaltebecken drei Tragkraftspritzen aufgestellt und mit 3-B Leitungen, mit einer über 1200 Meter langen Wegstrecke, eine Wasserversorgung zum Objekt aufgebaut.

Gegen 22:47 Uhr wurde “Feuer aus” gemeldet. Die umfangreichen Nachlöscharbeiten zogen sich bis spät in die Nacht hinein.

Fünf Personen konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und dem Rettungsdienst zur Betreuung übergeben werden. Eine leicht verletzte Person wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr war mit knapp 120 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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