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Ahrensburg

Ladendieb (44) in Ahrensburg erwischt und zwei Tage später verurteilt

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Ahrensburg – Am 27. Oktober wurde ein 44-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz von der Ahrensburger Polizei vorläufig festgenommen, nachdem er an dem Tag gleich zweimal beim Ladendiebstahl ertappt worden war.

Symbolbild: Shutterstock.com

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde bereits am 28. Oktober im beschleunigten Verfahren gegen ihn verhandelt und er durch das Amtsgericht Lübeck zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

Der Mann hatte am Montag (27.10.) gegen 9 Uhr in der Klaus-Groth-Straße in Ahrenburg einen Ladendiebstahl begangen und war nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung bei der Kriminalpolizei zunächst wieder entlassen worden.

Davon offenbar unbeeindruckt, führte sein Weg ihn anschließend direkt in einen weiteren Supermarkt in der Großen Straße in Ahrensburg, wo er gegen 12 Uhr einen erneuten Diebstahl beging.

Daraufhin wurde der Mann vorläufig festgenommen und verblieb im Polizeigewahrsam, weil die Staatsanwaltschaft entschied, Hauptverhandlungshaft und die Verhandlung im beschleunigten Verfahren zu beantragen.

Die Hauptverhandlungshaft in der Justizvollzugsanstalt Lübeck blieb dem Mann erspart, da das Amtsgericht Lübeck bereits am gestrigen Tage (28.10.) die Hauptverhandlung im beschleunigten Verfahren gegen ihn durchführte. Dort wurde er wegen gewerbsmäßigen Diebstahls in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fünf Monaten verurteilt. Die Vollstreckung der Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt, weil es sich um die erstmalige Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe gehandelt hat.

Der 44-jährige zeigte sich von der umgehenden Reaktion der Strafverfolgungsbehörden deutlich beeindruckt. Der Richter verabschiedete ihn mit den Worten, er hoffe, den Angeklagten nicht wiederzusehen. Dies versprach der Mann kleinlaut.

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Kultur

30.000 Euro weniger Umsatz: Juki 42 hofft auf Spenden für Online-Konzerte

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Ahrensburg – Die JuKi e.V. im “42”, gerne auch noch Speicher genannt, ist seit guten 20 Jahren eine Institution in Ahrensburg. Von Punk-Konzerten, über Hiphop- und Elektroparties, bis hin zu Poetryslams und Kunstaustellungen, es gibt fast nichts, was nicht schon stattgefunden hätte.

Das Juki42 in Ahrensburg Archivfoto: SL

Seit Beginn der Pandemie steht das Gebäude nun leer. Mit dem “Fuck Cancer Festival” zu Gunsten der Sternbrücke Hamburg und Inklusion muss laut sein, gab es am 7. März 2020 die voraussichtlich letzte Veranstaltung für dieses Jahr.

Damit fallen gute 30.000 Euro Umsatz dieses Jahr weg, doch die laufenden Kosten bleiben.

Durch den Bundesverband Soziokultur e.V. konnte die JuKI Coronabedingte Investitionen durchführen, was konkret heißt, dass wir ab ca. Mitte Dezember wieder Konzerte veranstalten können – alle ohne Gäste, aber dafür live im Stream.

Um jeder Person das Streamen zu ermöglichen, wird JuKi keinen “Eintritt” nehmen, sondern alles auf Spenden basieren lassen. Um den Musikern, Technikern und der JuKI eine gewisse Sicherheit zu gewährleisten, bittet der Verein daher Unterstützung.

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Ahrensburg

Ahrensburg bekommt einen neuen Citymanager

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Ahrensburg – Christian Behrendt leitet ab 16. November das Citymanagement in Ahrensburg. Der 52-Jährige setzte sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren gegen 160 Mitbewerber durch.

Christian Behrendt

Christian Behrendt verfügt über fünfundzwanzig Jahre Berufserfahrung und ein vielschichtiges Netzwerk aus Gewerbetreibenden, Einzelhändlern, Vertriebspartnern, Handwerkern, Sponsoren und Kreativen.

Als studierter Volkswirt, ausgebildeter Kaufmann und Kommunikationsfachmann möchte Christian Behrendt die Aktivitäten der Stadt Ahrensburg herausarbeiten, positionieren und als Alleinstellungsmerkmal in der Öffentlichkeit verstärken.

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Ahrensburg

Radfahrerin (76) bei Verkehrsunfall in Ahrensburg schwer verletzt

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Ahrensburg – Am gestrigen Montag, dem 2. November, um 13:40 Uhr kam es in Ahrensburg in der Hamburger Straße, Einmündung Wulfsdorfer Weg, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Radfahrerin.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Die 81-jährige Ahrensburgerin befuhr mit ihrem VW Golf den Wulfsdorfer Weg in Richtung Hamburger Straße. Sie musste an der Ampel verkehrsbedingt halten und beabsichtigte nach links in die Hamburger Straße in Richtung Zentrum einzubiegen.

Die 76-jährige Radfahrerin, ebenfalls aus Ahrensburg, befuhr mit ihrem Fahrrad die Bahnhofsstraße auf dem ausgewiesenen Radweg in Richtung Hamburger Straße. Sie wollte die Hamburger Straße überqueren und geradeaus in den Wulfsdorfer Weg fahren. Auch sie musste verkehrsbedingt an einer Ampel halten.

In der Grünphase beider Ampeln bog die VW Golffahrerin nach links ab und übersah die entgegenkommende Radfahrerin. Bei dem Zusammenstoß verletze sich die Radfahrerin schwer. Sie wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Am Fahrrad und dem Pkw entstand insgesamt ein geschätzter Schaden von 1000 Euro.

Die Polizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen.

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