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Gesundheit

Corona-Zahlen in Stormarn: Inzidenzwert steigt leicht, erste Tote seit Monaten

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Bad Oldesloe – Das erste Mal seit mehr als vier Monaten verzeichnet das Stormarner Gesundheitsamt ein weiteres Todesopfer im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

Bei der Toten handelt es sich um eine Frau im Alter von über 90 Jahren. Das teilte das Gesundheitsamt am Mittwoch (28.10.) mit.

Gleichzeitig veröffentlichte der Kreis die aktuellen Infektionszahlen.

Demnach haben sich bislang 979 Menschen mit dem Virus infiziert (Stand: 28.10., 13:00 Uhr). Gestern waren es noch 944.

Davon sind 710 Personen wieder genesen, 228 aktuell in Quarantäne, fünf in stationärer Behandlung.

Im Kreis Stormarn (244.594 EinwohnerInnen) wurden innerhalb der letzten sieben Tage 162 Neuinfektionen bestätigt.

Das entspricht einem Inzidenzwert von 66,2 Infektionen pro 100.000 EinwohnerInnen.

Damit ist der Inzidenzwert seit gestern (65) nur leicht gestiegen.

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Bad Oldesloe

Inzidenzwert steigt wieder auf über 70 in Stormarn

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Bad Oldesloe – Im Kreis Stormarn wurden innerhalb der letzten sieben Tage 174 Neuinfektionen bestätigt. Das entspricht einem Inzidenzwert von 71,1 Infektionen pro 100.000 EinwohnerInnen.

Foto: Stormarnlive.de

Die Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn beträgt 1.898 (Stand: 4.12., 13:00 Uhr).

Davon sind 1.563 Personen wieder genesen, 240 aktuell in Quarantäne, 36 in stationärer Behandlung. 59 Personen sind verstorben.

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Bad Oldesloe

Inzidenzwert in Stormarn unter 60, ein weiterer Todesfall

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Bad Oldesloe – Wie der Kreis Stormarn am Mittwoch mitteilt, ist eine weitere mit dem Coronavirus infizierte Person gestorben. Es handelt sich um einen Mann aus der Altersgruppe über 80.

Damit sind seit Beginn der Pandemie 59 Menschen gestorben, nachdem sie sich mit dem Coronavirus infizierten.

Die Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn beträgt 1.814 (Stand: 2.12., 13:00 Uhr). Davon sind 1.525 Personen wieder genesen, 199 aktuell in Quarantäne, 31 in stationärer Behandlung.

Im Kreis Stormarn wurden innerhalb der letzten sieben Tage 143 Neuinfektionen bestätigt. Das entspricht einem Inzidenzwert von 58,5 Infektionen pro 100.000 EinwohnerInnen.

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Gesundheit

Umfrage: Über 60 Prozent wollen sich gegen Coronavirus impfen lassen

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Mehr als die Hälfte der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner (61 Prozent) ist bereit, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.

Bild von Katja Fuhlert auf Pixabay

Das geht aus einer repräsentativen bundesweiten Umfrage der Barmer unter rund 2.000 Befragten ab 16 Jahren, darunter über 100 Menschen aus Schleswig-Holstein, im November dieses Jahres hervor.

Demnach würde sich die Mehrheit der Befragten in Schleswig-Holstein (56 Prozent) bald impfen lassen und vertraut darauf, dass die Impfstoffe sicher sind (43 Prozent).

„An der Impfung führt kein Weg vorbei, um die Corona-Pandemie zu überwinden. Deshalb ist es ein wichtiges Signal, dass sich die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger impfen lassen möchte. Je höher die Bereitschaft, desto besser. Mit der Impfung schützt man nicht nur sich selbst, sondern auch diejenigen, die sich nicht immunisieren lassen können“, sagt Dr. Bernd Hillebrandt, Landesgeschäftsführer der BARMER in Schleswig-Holstein.

Laut Umfrage wollen sich 69 Prozent der Befragten in Schleswig-Holstein impfen, um selbst bestmöglich geschützt zu sein.

62 Prozent wollen es tun, um andere zu schützen.

Ältere Personen stehen einer Impfung offener gegenüber. So wollen sich bei den Befragten ab 60 Jahren über 40 Prozent auf jeden Fall impfen lassen. Bei den 16- bis 39-Jährigen hingegen sind sich nur knapp 23 Prozent vollkommen sicher.

Für knapp ein Fünftel aller Befragten (22 Prozent) kommt eine Coronavirus-Impfung nicht in Frage.

Dabei stellen Zweifel an der Sicherheit der Impfstoffe (68 Prozent), die Furcht vor Nebenwirkungen (60 Prozent) und Zweifel an der Wirksamkeit (52 Prozent) die größten Hürden dar. Etwa jeder Fünfte (22 Prozent) hält generell nichts vom Impfen.

Freiwillige Impfbereitschaft durch Aufklärung erhöhen
„Die Impfung gegen das Coronavirus soll freiwillig erfolgen. Aufklärung ist das beste Mittel für eine hohe Akzeptanz und Impfbereitschaft in der Bevölkerung“, betont Hillebrandt. Wichtig sei allen voran, über die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe zu informieren und so Menschen ihre Sorgen zu nehmen. Eine Impfpflicht würde von knapp zwei Dritteln der Befragten abgelehnt.

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