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Grönwohld

Grönwohlder (22) tot auf Spielplatz gefunden: Polizei geht von Verbrechen aus

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Grönwohld – Auf einem Spielplatz in Grönwohld ist die Leiche eines Mannes gefunden worden. Der 22-Jährige wurde offenbar getötet.

Polizeiabsperrung Symbolfoto: SL

Ein Anwohner hatte den leblosen Körper am Donnerstagmittag entdeckt, Polizei und Rettungskräfte informiert.

Die Rettungskräfte konnten nur noch feststellen, dass der auf dem Boden liegende Mann bereits länger tot sein musste.

Bei dem Toten handelt es sich um einen 22-jährigen Mann, der in Grönwohld wohnhaft war.

Die Spurensicherung war am Auffindeort und die Ermittlungen führen die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion (BKI) Lübeck.

Der Leichnam wurde in die Lübecker Gerichtsmedizin verbracht. Die Obduktion wird im Verlaufe des heutigen Tages erfolgen. Es ist von einem Tötungsdelikt auszugehen.

Nach jetzigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass das Verbrechen bereits am Mittwoch (21.10), gegen 22:30 Uhr, stattgefunden hat.

Die Ermittlungen zum Tatgeschehen, den/dem Täter/n und den Hintergründen der Tat laufen auf Hochtouren.

Zu der Art der erlittenen Verletzungen und der mutmaßlichen Tatwaffe, die noch nicht gefunden wurde, können aus ermittlungstaktischen Gründen keine Auskünfte erteilt werden.

Zeugen, die Hinweise zum Geschehen machen können, nicht ortsansässige Person und Fahrzeuge am späten Mittwochabend gesehen haben, werden gebeten sich unter der Rufnummer 0451-1310 zu melden.

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Grönwohld

Weißer Transporter drängt Autofahrerin (18) bei Grönwohld von der Straße ab

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Grönwohld/Schwarzenbek – Am 25. März 2021 kam es auf der B 404 zu einem Verkehrsunfall, der Unfallverursacher flüchtete.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr gegen 19:45 Uhr eine 18- jährige Frau aus Brandenburg mit einem Audi A3 die B 404 in Richtung Schwarzenbek. Im Bereich Grönwohld, wo die Bundesstraße dreispurig ist, überholte sie einen vor ihr fahrenden LKW. Ein hinter ihr fahrender weißer Transporter überholte ebenfalls.

Nach der Fahrbahnverengung überholte sie der Transporter im Überholverbot und scherte ohne ausreichenden Sicherheitsabstand vor ihr ein und bremste ohne erkennbaren Grund bis fast zum Stillstand ab.

Die 18- Jährige wich aus, um einen Zusammenstoß mit dem Transporter zu verhindern. Hierbei verlor sie die Kontrolle über den Audi und verunfallte.

Der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle. Die Brandenburgerin wurde leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf 5.000 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht Unfallzeugen. Wer kennt den Unfallverursacher oder kann Angaben zu dem weißen Transporter machen. Die Polizeistation Trittau nimmt Hinweise unter der Telefonnummer: 04154/ 7073-0 entgegen.

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Grönwohld

Trickdieb beklaut Frau in Ammersbek: Polizei sucht Zeugen

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Grönwohld – Am 12. Februar 2021 kam es zwischen 10 und 10..30 Uhr im Radeland in Grönwohld zu einem Trickdiebstahl.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Geschädigte beim Schneeräumen von einer männlichen Person angesprochen. Diese Person war mit einem Overall bekleidet und hatte einen Werkzeugkoffer bei sich. Er überredete die Geschädigte eine Überprüfung des Glasfaseranschlusses im Haus durchzuführen.

Der Täter lenkte hierbei die Hausbewohnerin ab, durchsuchte die Räumlichkeiten und entwendete Schmuck. Die Schadenshöhe steht nicht fest.

Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: ca. 1,85m groß, ca. 40-50 Jahre alt, normale Statur, kurze dunkle Haare, dunkel gekleidet.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Wem sind im Radeland und der näheren Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Wer kann Angaben zum Täter machen? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

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Grönwohld

Mord auf Spielplatz in Grönwohld: 21-Jähriger festgenommen!

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Grönwohld – Nach dem Mord an einem Grönwohlder (22) hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenomnen. Ein 21-Jähriger, der ebenfalls in dem Ort wohnt, soll das Opfer mit zahlreichen Messerstichen auf dem Spielplatz getötet haben.

Symbolbild: Stormarnlive.de

Am Donnerstag (22. Oktober) hatte ein Passant die Leiche des 22-Jährigen gefunden und anschließend die Polizei informiert. Der junge Mann war offensichtlich Opfer eines Verbrechens geworden.

Am Sonntag (25. Oktober) hat das Amtsgericht Lübeck auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Mordes gegen einen 21-jährigen Grönwohlder erlassen.

Der Mann, bei dem es sich um einen Bekannten des Opfers handelt, war nach dem bisherigen Ermittlungsergebnis am Abend des 21. Oktober für 22 Uhr mit dem Getöteten auf dem betreffenden Spielplatz verabredet gewesen. Beide standen offenbar in geschäftlicher Verbindung, wobei deren genaue Natur noch der weiteren Ermittlung bedarf.

Es besteht der dringende Verdacht, dass der Beschuldigte das arg- und wehrlose Opfer auf dem Spielplatz von hinten mit einem Messer angegriffen hat.

Mehrere Anwohner hatten kurz nach 22 Uhr Schreie aus Richtung des Spielplatzes gehört. Im Rahmen der Leichenöffnung wurde eine Vielzahl von Stichverletzungen im Bereich des Rückens festgestellt. Das Opfer verstarb infolge Verblutens.

Bei einer Durchsuchung der Wohnung des Beschuldigten wurden verschiedene Messer festgestellt, ob die Tatwaffe darunter ist, müssen die kriminaltechnischen Untersuchungen zeigen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat das Amtsgericht Lübeck am späten Nachmittag des 25. Oktober Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des heimtückisch begangenen Mordes gegen den Beschuldigten erlassen.

Dieser hat von seinem Recht Gebrauch gemacht, als Beschuldigter keine Angaben zu dem Tatvorwurf zu machen. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Lübeck verbracht.

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