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Ahrensburg

Am Straßenrand abgestellt: Radlader in Ahrensburg gestohlen

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Ahrensburg – In Ahrensburg kam es in der Nacht vom 10. Oktober, 20 Uhr, zum 11. Oktober, 6 Uhr, zu einem Diebstahl eines Radladers der Marke Kramer. Die Arbeitsmaschine stand zuletzt am Straßenrand im Starweg.

Straßenbaustelle Symbolfoto: SL

Der Wert des gestohlenen Fahrzeuges ist zurzeit nicht bekannt.

Wer kann Hinweise zum Verbleib des Radladers geben? Wem sind verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im Tatzeitraum im Bereich des Starweges in Ahrensburg aufgefallen?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Ahrensburg unter 04102/809-0.

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Ahrensburg

Ladendieb in Ahrensburg mit präparierter Tasche erwischt: Festnahme

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Ahrensburg – Am 12. Oktober wurde der Polizei Ahrensburg ein Ladendiebstahl in einem Drogerie-Markt in der Brückenstraße gemeldet.

Symbolfoto: Lunopark/Shutterstock.com

Nach ersten Erkenntnissen ist ein 35-jähriger Mann durch einen Warenhausdetektiv beim Ladendiebstahl beobachtet worden. Beim 35-jährigen konnten in seiner mitgeführten und präparierten Tasche diverse gestohlene Hygieneartikel im Wert von mehreren hundert Euro gefunden werden.

Er wurde von den Beamten vorläufig festgenommen und auf das Polizeirevier Ahrensburg gebracht. Die extra präparierte Tasche, um eine vorhandene Diebstahlssicherung zu umgehen, wurde sichergestellt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten den Beschuldigten mangels Haftgründen.

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Ahrensburg

Klimakiller Flugzeug: Linke diskutiert in Ahrensburg mit Fluglärm-Experten

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Ahrensburg – Am 23. Oktober diskutiert Lorenz Gösta Beutin, der klima- und energiepolitische Sprecher der Bundestagsfraktion Die Linke bei der Veranstaltung “Klimakiller Flugzeug. Wie weiter mit dem Luftverkehr?” mit René Schwartz von der BAW Fluglärmschutz HH/SH und Stephan Jersch, dem umweltpolitischen Sprecher der Fraktion DIE LINKE in der Hamburgischen Bürgerschaft über Flugverkehr im Zeichen des Klimawandels.

Flugzeug im Landeanflug (Symbolbild). Foto: Shutterstock.com

“Flugverkehr ist eine besonders klimaschädliche Art der Fortbewegung und geht noch dazu mit einer hohen Lärm- und Schadstoffbelastung einher, das ist lange bekannt”, sagt Lorenz Gösta Beutin. Dennoch sei die Luftfahrt in vielen Bereichen immer noch besonders begünstigt, etwa dadurch, dass Kerosin nicht besteuert wird, Flughäfen subventioniert und mit Milliarden aus den öffentlichen Haushalten immer weiter ausgebaut werden und die Steuerbelastung für den Luftverkehr insgesamt sehr niedrig ausfällt.

“Inlandsflüge sind oft günstiger als andere Verkehrsmittel und werden damit trotz der mit ihnen einhergehenden Klimaschäden besonders attraktiv”, sagt Beutin. Viele Fluggesellschaften werben mit Billigangeboten im internationalen Flugverkehr und stellen internationale Kurzreisen als Teil eines modernen Lifestyles dar. Das ist eine Fehlentwicklung, der dringend entgegengewirkt werden muss.

Wie kann also eine klimagerechte Zukunft für den Luftverkehr aussehen? Welche Mittel gibt es, um die stetig steigenden Emissionen durch die Luftfahrt endlich spürbar zurückzufahren? Können Inlandflüge durch klimafreundliche Alternativen ersetzt werden? Diese und viele andere Fragen sollen mit den Gästen und dem Publikum besprochen werden.

Die Veranstaltung ist am 23.10.2020 um 19 Uhr im Peter-Rantzau-Haus, Manfred-Samusch-Straße 9, 22926 Ahrensburg.

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Ahrensburg

Ahrensburger Malerin Beate Riedl spendet Gemälde an Hospizverein

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Ahrensburg – Nicht volle Kraft voraus, sondern „slow“, langsam, und dabei fällt der Blick durch das Bullauge in die Weite: Das Gemälde der Ahrensburger Malerin Beate Riedl passt zum Ahrensburger Hospizverein, bietet es doch viele Elemente, die in der Trauer- und Sterbebegleitungsarbeit des Vereins eine große Rolle spielen.

Die Malerin hat das Bild nach eigenen Trauererfahrungen eigens für den Verein gemalt und jetzt in den Räumen des Hospizvereins Ahrensburg übergeben.

„Heilung“ ist der Titel des Bildes, von dem Beate Riedl sagt, es sei ein Dank für hilfreiche Begleitung. „Wer einen geliebten Menschen verliert, ist nicht nur traurig. Meist ringt man mit einer Fülle widerstreitender Gefühle“, sagt die Malerin. „Und der Ahrensburger Hospizverein ist ein guter Ort, um zu lernen, sie zuzulassen und sie zu bewältigen. Ich hoffe, dass mein Bild anderen Trauernden Trost und Hoffnung spenden kann.“

Das Bild hängt nun in den Räumen des Vereins in der Manhagener Allee und gewährt jedem Besucher den Blick auf den sonnigen Horizont.

Beate Riedl, die früher als Sprach- und Theaterlehrerin arbeitete, hat in der Malerei einen Weg gefunden, „sich neu zu erfinden“. Vor rund 4 Jahren erlitt sie einen schweren Schicksalsschlag, der alles veränderte, sie erkrankte am chronischen Fatigue-Syndrom, ME/CFS, und musste ihre Arbeit aufgeben. Seitdem engagiert sie sich auch in einer Patienteninitiative für das Forschungsprojekt am Professor-Stark-Institut Hamburg zu Erforschung von Ursache und Therapie dieser seltenen Erkrankung. Sie freue sich, dass die Malerei ihr einen Weg ermögliche, sich sowohl kreativ als auch sozial zu engagieren. Das nächste Projekt für den Hospizverein ist schon in Arbeit, sie entwickelt mit einer Trauerbegleiterin des Vereins Material zur Arbeit mit trauernden Kindern.

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