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Oststeinbek

Neue Pressesprecherin bei der Feuerwehr Oststeinbek

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Oststeinbek – Kira Freiin von Hardenberg ist neue Pressesprecherin der Feuerwehr Oststeinbek. Die 22-Jährige hat das Amt am 1. Oktober von Christian Höft übernommen.

Foto: FF Oststeinbek

Die Feuerwehrfrau-Anwärterin ist seit Juli 2019 Mitglied der Einsatzabteilung und arbeitet bereits seit längerer Zeit intensiv im Social-Media-Team der Wehr mit, das die Auftritte der Feuerwehr bei Instagram und Facebook betreut.

Beruflich ist die Betriebswirtschaftlerin (M.Sc.) als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HelmutSchmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg tätig.

Zu ihren Aufgaben bei der Feuerwehr gehört künftig die Leitung der gesamten Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere der Medienbetreuung während und nach Einsätzen, die Berichterstattung zu den Events der Feuerwehr sowie in immer stärkerem Maße die tägliche Arbeit auf den Social-Media-Kanälen.

Insbesondere auf Instagram ist die FF Oststeinbek beliebt und betreibt den Account mit den derzeit meisten Followern aller Feuerwehren im Kreis Stormarn.

„Ich freue mich sehr darauf, mehr Verantwortung für unsere Öffentlichkeitsarbeit zu übernehmen und die Oststeinbeker Bürgerinnen und Bürger über die Arbeit der Feuerwehr informieren zu dürfen“, sagte die neue Pressesprecherin.

Vorgänger Christian Höft bleibt aktives Mitglied der Einsatzabteilung, aber gibt das Amt des Pressesprechers nach knapp 15 Jahren ab, um mehr Zeit für Familie und Beruf zu haben.

„Meine Frau und ich bekommen in diesen Tagen unser zweites Kind. Das war Anlass, meine Prioritäten neu zu setzen. Da mir die Öffentlichkeitsarbeit der Feuerwehr sehr am Herzen liegt, war das ein wirklich schwerer Schritt, aber ich habe eine tolle Nachfolgerin“, so Christian Höft in seiner letzten Pressemitteilung.

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Bad Oldesloe

Joachim Wagner seit 25 Jahren Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion

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Bad Oldesloe/Oststeinbek – Auf ihrer Fraktionssitzung Mitte September konnte der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion im Stormarner Kreistag die Glückwünsche der Fraktionskollegen entgegennehmen: Seit nunmehr 25 Jahren führt der Oststeinbeker Wagner die Kreistagsfraktion.

Wagner gehört seit März 1994 dem Stormarner Kreistag an und wurde bereits nach zweieinhalb Jahren am 11.09.1996 zum Fraktionsvorsitzenden gewählt und seitdem stets wiedergewählt.  Damit ist Wagner auch weiterhin der dienstälteste CDU-Fraktionsvorsitzende in Schleswig-Holstein.

Im Rahmen der Fraktionssitzung konnte der Oststeinbeker die Arbeit der letzten 25 Jahre resümieren und dankte allen anwesenden Fraktionskollegen für die langjährig gute Zusammenarbeit.

Joachim Wagner hat sich in den Jahren immer zwei wichtige Leitlinien gegeben für die Arbeit. Zum einen sollte der Kreis sich finanziell konsolidieren, kein einfaches Unterfangen bei der schweren Finanzlage in den 90er Jahren. Zum anderen wollte Joachim Wagner in der Fraktion immer ein kollegiales Miteinander erreichen und ein Team formen, welches den Spaß an der politischen Arbeit nicht verlieren soll. Das erste Ziel ist zweifellos belegbar – der Kreis Stormarn ist nicht nur schuldenfrei, sondern hat auch die niedrigste Kreisumlage im ganzen Bundesland. Und dass das zweite Ziel gelungen ist, wurde durch die mannigfaltigen Glückwünsche der Fraktionsmitglieder deutlich, die sich nicht nehmen ließen, ihren Vorsitzenden zu feiern und ihm für seine Arbeit zu danken.

Der 66-jährige Oststeinbeker hat die Fraktion 1996 von seinem Vorgänger Wilfried Busch übernommen und ist seit 1998 als Erster Kreisrat auch Stellvertreter des Landrates.

Wolfgang Gerstand, der zusammen mit Joachim Wagner in 1994 angefangen hat, gab in einer launigen Rede und zahlreichen Bildern einen Rückblick auf die die vergangenen 25 Jahre und Maik Neubacher als stellvertretender Vorsitzender würdigte Wagner und überreichte ihm ein Präsent der Fraktion.

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Oststeinbek

Feuerwehr Oststeinbek setzt Hochwasser-Einsatz in Ahrweiler fort

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Oststeinbek/Ahrweiler – Die Einsatzkräfte, die von der Gemeinde Oststeinbek ins Hochwasser-Krisengebiet entsandt wurden, sind am Wochenende zurückgekehrt. Sie wurden von zwölf anderen Kameraden aus der Gemeinde abgelöst.

Foto: FF Oststeinbek

Am 20. Juli 2021 entsandte die Gemeinde Oststeinbek 7 Kameraden, das Löschgruppenfahrzeug (LF20) und das MTF2 (als Führungsfahrzeug) der Feuerwehr Oststeinbek sowie 5 Kameraden und der Gerätewagen Logistik (GWL2) der Feuerwehr Havighorst, als Teil der zweiten Brandschutzbereitschaft Süd, zur Unterstützung in das Hochwasser-Krisengebiet in Rheinland-Pfalz.

Nach einer ca. 15 stündigen Anreise, zum Großteil im Verband mit weiteren ausrückenden Kamerad:innen aus Schleswig-Holstein, erfolgte die Ankunft um ca. 7 Uhr am 21. Juli am Bereitstellungsraum in Rheinland-Pfalz.

Gegenwärtig sind die Kameraden im Bereitstellungsraum in Windhagen stationiert. Seit Freitag rücken die Kameraden täglich in den Landkreis Ahrweiler aus. Hauptbrandmeister Holger Peters, stv. Ortswehrführer Feuerwehr Oststeinbek und stv. Führer der zweiten Brandschutzbereitschaft Süd, berichtet, „dass die Oststeinbeker und Havighorster Kameraden im Rahmen von Aufräumarbeiten tätig sind. Mit unseren Hochleistungspumpen und unter Einsatz von Beleuchtungsmaterial werden Keller und eine Tiefgarage ausgepumpt. Mit viel Manpower werden diese ebenfalls von Schlamm befreit sowie Wohnungen entrümpelt. Neben den Aufräumarbeiten leisten die Kameraden den betroffenen Bürgern auch emotionalen Beistand.“

Kira Freiin von Hardenberg, Pressesprecherin der Freiwilligen Feuerwehr Oststeinbek, teilt mit, „dass alle Kameraden der Gemeinde Oststeinbek wohlauf und trotz anstrengender körperlicher und emotionaler Belastung hochgradig motiviert sind, sich täglich neu den Herausforderungen im Krisengebiet zu stellen. Die gegenseitige einzigartige Unterstützung und die gemeinsamen Anstrengungen von Betroffenen, privaten Helfern und allen eingesetzten Hilfsorganisationen schaffen Veränderungen und Hoffnung auf ein besseres Morgen in einer so schwierigen Zeit.“

Der Einsatzzeitraum der aktuell eingesetzten Kameraden endete am Sonntag. Zur Ablösung entsendet die Gemeinde am Sonntag zwölf weitere Kameraden in das Krisengebiet. Acht Kameraden der Feuerwehr Oststeinbek und vier Kameraden der Feuerwehr Havighorst werden die angefangenen Arbeiten fortzsetzen.

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Polizei und Feuerwehr

Oststeinbek bekommt wieder eine Polizeistation

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Oststeinbek – Die Gemeinde Oststeinbek bekommt ihre Polizeistation zurück. Das hat das Innenministerium jetzt angekündigt.

Polizist auf Streife Symbolfoto: SL

„Mit Regierungswechsel hat unsere Koalition versprochen, den Rückzug der Polizei aus der Fläche zu stoppen. Für unsere Region wurde die Schließung der Wache Aumühle verhindert. Leider war zu dem Zeitpunkt des Regierungswechsels die Polizeistation in Oststeinbek von der Küstenkoalition schon geschlossen worden”, sagt Lukas Kilian, wirtschafts- und innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.

Viele Bürgerinnen und Bürger aus Oststeinbek protestierten damals gegen die Schließung ihrer Polizeiwache.

Jahrelang hatte der Landtagsabgeordnete Lukas Kilian für eine Wiederöffnung der Polizeistation in Oststeinbek geworben: “Mit der Lage im Hamburger Rand und der unmittelbaren Nähe an mehrere Autobahnen ist Oststeinbek auch sicherheitspolitisch ein attraktiver Standort für eine Polizeistation.“

Die Polizeistation soll mit drei Stellen im nächsten Vierteljahr wieder geöffnet werden. Neben der Ausweitung in der Fläche kündigte Kilian an, sich auch weiterhin für eine personelle Stärkung der Polizei einzusetzen.

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