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Polizei und Feuerwehr

Zoll nimmt Kurier- und Paketdienstleister unter die Lupe

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Foto: Zoll/hfr

Kiel – Mehr als 2.200 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) überprüften in September in einer bundesweiten Schwerpunktprüfung die Branche der Kurier-, Express- und Paketdienstleister.

Bei der Schwerpunktprüfung kontrollierte die FKS nach eigener Aussage insbesondere die Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns nach dem Mindestlohngesetz, die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, den unrechtmäßigen Bezug von Sozialleistungen sowie die illegale Beschäftigung von Ausländern.

Seit dem 1. Januar 2020 gilt in dieser Branche der allgemeine Mindestlohn von 9,35 Euro je Stunde. Überprüft wurde zudem auch die Nachunternehmerhaftung, die seit dem 1.Juli 2020 gilt. Die Nachunternehmerhaftung regelt die Erfüllung der Zahlungspflicht und Sozialversicherungsbeiträge für Unternehmern, die im Bereich der Kurier, Express- und Paketdienste tätig sind.

Die Einsatzkräfte haben nach eigenen Aussagen insgesamt rund 8.000 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt sowie in über 250 Fällen Geschäftsunterlagen der Unternehmen überprüft.

Die bisherigen Erkenntnisse führten zur Einleitung von 16 Strafverfahren wegen Betrug, illegaler Aufenthalt ohne Aufenthaltstitel und Urkundenfälschung. Ferner wurden 36 Ordnungswidrigkeitenverfahren überwiegend wegen Beschäftigung ohne Arbeitsgenehmigung und dem Nichtmitführen von Ausweispapieren eingeleitet.

In rund 1.600 Fällen sind noch weitere Sachverhaltsaufklärungen durch die FKS erforderlich. Die Prüfungen sind noch nicht abgeschlossen.

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung führt ganzjährig regelmäßig sowohl bundesweite als auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch, um den besonderen präventiven Charakter einer hohen Anzahl an Prüfungen in bestimmten Branchen zu erhalten, der bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit ein wichtiges Instrument insbesondere zur Senkung gesellschaftlicher Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung darstellt.

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Ahrensburg

Vor der Haustür: Mann raubt Ahrensburgerin (31) das Smartphone

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Ahrensburg – Samstagabend (31.07.2021) ist es im Syltring in Ahrensburg zum Raub eines Smartphones gekommen, zu dem die Kriminalpolizei aktuell nach Zeugen sucht.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Ermittlungstand parkte die 31-jährige Geschädigte gegen 22:15 Uhr ihr Fahrzeug am Fahrbahnrand im Syltring und begab sich von dort zu einem Mehrfamilienhaus.

Hier trat ein Mann unvermittelt an die 31-Jährige heran und nahm ihr das Smartphone ab.

Anschließend flüchtete er in das angrenzende Waldgebiet.

Der Täter soll circa 1,70 Meter groß sein, ca. 20 Jahre alt und hatte schwarze Haare sowie einen Vollbart. Bekleidet war er mit einer dunklen Jacke mit Kapuze und rotem Innenfutter.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Polizei und Feuerwehr

Zehn Autos in einer Nacht: Serienaufbrüche in Barsbüttel

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Barsbüttel – In der Nacht 29.07.2021 / 30.07.2021 kam es in der Barsbütteler Landstraße und der gegenüberliegenden Straße Feldweg in Barsbüttel zu insgesamt 10 Pkw-Aufbrüchen bzw. dem Diebstahl von Fahrzeugteilen.

Shutterstock.com (Symbolbild)

Die unbekannten Täter hatten es auf sieben Mercedes Benz und drei Audi abgesehen.

Es wurden Airbags, Gläser der Außenspiegel, Scheinwerfer und andere Fahrzeugteile entwendet. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 12000 Euro.

Die zuständige Kriminalpolizeistelle in Reinbek sucht nun Zeugen der Aufbrüche. Wer hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag -29./30.0721- in Barsbüttel in der Barsbütteler Landstraße/Feldweg oder in der unmittelbaren Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen?

Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040-727707-0.

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Diebe stehlen Werkzeug für 14.000 Euro aus Wohnhaus

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Reinbek – In der Zeit vom 25.07., 14 Uhr, bis zum 26.07.2021, 06:30 Uhr, kam es zu einem Einbruch in ein Wohnhaus in der Glinder Straße in Reinbek.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Erkenntnisstand entwendeten unbekannte Täter unterschiedliche Werkzeuge und Maschinen aus einem Wohnhaus, welches kernsaniert wird. Im Haus wurden gewaltsam Türen geöffnet. Die Schadenshöhe wird auf 14.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen übernommen. Wer hat im Tatzeitraum verdächtige Fahrzeuge oder Personen im Bereich der Baustelle Glinder Straße/ Königsstraße beobachtet? Wer kann Hinweise auf die Täter geben. Die Polizei Reinbek nimmt Hinweise unter der Telefonnummer: 040/727 707-0 entgegen.

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