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Glinde

Stadtradeln 2020: Glinde verleiht kostenlos Elektro-Lastenrad

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Glinde – Am vergangenen Sonnabend ist in Glinde zum vierten Mal die Aktion „Stadtradeln“ gestartet. Noch bis zum 25. September kann geradelt werden.

Glindes Bürgermeister Rainhrad Zug konnte schon einmal vorab das ADFC-Elektro-Lastenrad Probe frahen und zeigte sich von der Technik begeistert. Foto: Stadt Glinde

Alle interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich weiterhin auf www.stadtradeln.de/glinde anmelden.

Als zusätzlichen Anreiz zum Umsteigen auf das Zweirad haben die Stadt und die ADFC-Ortsgruppe in der dritten „Stadtradeln“-Woche eines der drei im Kreis stationierten ADFC-Elektro-Lastenräder zum Ausprobieren nach Glinde geholt.

Der Verleihzeitraum ist vom 21. September bis 25. September: Montag 9 bis 17 Uhr, Dienstag 8.30 bis 17, Mittwoch 11 bis 17 Uhr, Donnerstag 8.30 bis 18 Uhr und Freitag 8.30 bis 12Uhr.

Das Rad kann nicht über Nacht ausgeliehen werden und die maximale Ausleihzeit beträgt einen Tag. Die Nutzer:innen müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Die Ladefläche darf ausschließlich für Lasten genutzt werden. Der Transport von Kindern ist nicht erlaubt. Das Anmeldeverfahren läuft über Glindes Klimaschutzmanagerin Lisa Schill. Reservieren Sie sich das Rad, indem Sie eine E-Mail an lisa.schill@glinde.de schreiben oder rufen Sie unter 040-710 02 313 an. Vor der Fahrt gibt es eine Einführung in das Fahrrad und die Technik. So können E-Lastenfahrrad-Neulinge sich mit dem Rad vertraut machen und alle Einstiegsfragen werden beantwortet.

Weitere Informationen über das E-Lastenrad gibt es unter www.adfc-stormarn.de/index.php/unser-lastenrad. Lisa Schill betreut den Verleih und beantwortet gerne Fragen telefonisch unter 040-710 02 313 oder per E-Mail lisa.schill@glinde.de. Das Fahrrad wird im Glinder Rathaus untergebracht und kann von hier ausgeliehen werden. Der Verleih ist kostenlos, der ADFC Stormarn freut sich aber über eine kleine Spende.

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Glinde

Glinder Bürgermeister unterzeichnet die Europäische Charta für Gleichstellung

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Glinde – Als dritte Stadt in Schleswig-Holstein hat Glinde die „Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männer auf lokaler Ebene“ unterzeichnet.

Glindes Bürgermeister Rainhard Zug unterzeichnet die „Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männer auf lokaler Ebene“, Ulrike Müller-Kopsch vom Glinder Frauenforum, Gleichstellungsbeauftragte Kerstin Schoneboom und Ministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack (hinten von links) beobachten diesen Schritt. Foto: Stadt Glinde

Grund genug für einen kleinen Festakt, zu dem am Donnerstagabend 50 geladene Gäste in den Festsaal vom Marcellin-Verbe-Haus kamen und Ministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack für ein Grußwort anreiste.

Auf den Weg gebracht wurde die Zeichnung durch Glindes Gleichstellungsbeauftragte Kerstin Schoneboom und politisch haben die Frauen der vier Glinder Fraktionen in der Stadtvertretung sowie das Glinder Frauenforum den Boden geebnet.

„Wir versprechen uns von der Zeichnung ein nutzbares Instrument zu gewinnen, dass Gleichstellungspolitik und Gleichstellungsmaßnahmen auf viele Schultern verteilt. Mit der Entwicklung, Überprüfung und Fortschreibung der Maßnahmenpläne nutzen wir ein Instrument, das sehr transparent die Fortschritte, Stagnation oder Rückschritte auf dem Weg zu einem geschlechtergerechten Glinde unterstützt und dokumentiert“, erklärt Kerstin Schoneboom.

Dr. Sabine Sütterlin-Waack lobte Glinde für diesen Schritt und die damit verbundene Verpflichtung zur Umsetzung.

„Mein Dank gilt dabei vor allem ihrem Mut als kleiner Kommune, mit dem sie zeigen, aktiv etwas ändern zu wollen. Für mich ist es nicht entscheidend, wie große eine Stadt ist, sondern der gemeinsame Wille es zusammen anpacken zu wollen und damit vielleicht auch noch andere Mitstreiter für die Gleichstellungsidee zu finden“, so die Schleswig-Holsteinische Innenministerin.

Die „Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene“ lädt ein, sich formell und öffentlich zum Grundsatz der Gleichstellung von Frauen und Männern zu bekennen und die niedergelegten Verpflichtungen innerhalb des Gemeindegebiets umzusetzen. Die Unterzeichnenden erklären sich bereit, einen Gleichstellungs-Aktionsplan zu erarbeiten, der Prioritäten, Aktivitäten und Ressourcen darlegt. Darüber hinaus verpflichten sich die unterzeichnenden Gebietskörperschaften, alle Institutionen und Organisationen in ihrem Gemeindegebiet einzubeziehen, um die Erreichung echter Gleichstellung in der Praxis sicherzustellen.

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Polizei und Feuerwehr

Glinde: 300 Liter Diesel aus LKW gestohlen – Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Glinde – Im Zeitraum vom 29.09., 17.00 Uhr, bis zum 30.09., 05.00 Uhr, wurde laute Polizeibericht aus einem Lastkraftwagen in der Straße Biedenkamp in Glinde Dieselkraftstoff abgezapft.

Während das Fahrzeug über Nacht dort abgestellt wurde, haben unbekannte Täter den Tankdeckel des Lkw gewaltsam geöffnet und ca. 300 Liter Dieselkraftstoff abgezapft und entwendet.

Die Polizeistation Glinde hat die Ermittlungen dazu übernommen.

Zeugen, die während des Tatzeitraumes verdächtige Fahrzeuge oder Person in der Straße Biedenkamp in Glinde beobachtet haben oder auch Angaben zur Tat machen können, werden gegeben sich bei der Polizeistation in Glinde unter der Telefonnummer 040/7109030 zu melden.

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Polizei und Feuerwehr

Beleuchtung mangelhaft: Polizei kontrollierte Schüler-Fahrräder in Glinde

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Glinde – Heute kontrollierten Beamte der Polizeistation Glinde am Gymnasium im Oher Weg die Fahrräder der Schüler aus den Klassenstufen 5-7.

Fahrradständer Symbolfoto: SL

Die Kontrolle wurde im Vorwege in Zusammenarbeit mit der Schulleitung geplant.

Hierbei wurden insgesamt 133 Fahrräder kontrolliert. An 54 Rädern wurden Mängel festgestellt. Der Hauptmangel war eine fehlende oder defekte Beleuchtung.

Den Kindern wurde ein Mängelbericht mit nach Hause gegeben. Sie haben nun eine Woche Zeit ihr Rad wieder verkehrstauglich zu machen und es bei der Polizeistation in Glinde vorzuführen.

Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass die Mängelquote bei 40 Prozent lag. Der Zustand der kontrollierten Fahrräder war aber sonst erfreulich gut.

Für den Oktober sind weitere Kontrollen geplant. Sehen und gesehen werden ist in der dunklen Jahreszeit insbesondere für Fahrradfahrer besonders wichtig.

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