Folge uns!

Polizei und Feuerwehr

B404: Tödlicher Zusammenstoß zwischen Camper und LKW

Veröffentlicht

am

Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Lütjensee – Tragischer Zusammenstoß am Freitagnachmittag, 28. August, zwischen einem Camper und einem LKW auf der B404 in Lütjensee.

Aus noch ungeklärter Ursache kollidierte gegen 14:40 Uhr ein Wohnmobil-Fahrer auf Höhe der Abfahrt Dwerkaten der B404 frontal mit einem LKW aus Hamburg.

“Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen befuhr ein 67-jähriger Mann aus Kiel die B 404 mit einem Ford Wohnmobil in Fahrtrichtung Süden. Auf dem Beifahrersitz des Fahrzeuges befand sich seine 64-jährige Frau. Auf Höhe der Anschlussstelle Lütjensee kam der Fahrer des Ford, aus noch ungeklärter Ursache, nach links auf die Gegenfahrbahn, auf der gerade eine 53-jährige Lübeckerin mit einem Sattelzug unterwegs war”, sagt Polizei sprech Jan Wittkowski.

Die LKW-Fahrerin, die aufgrund eines entstehenden Staus bereits langsam fuhr, bremste und wich nach links aus, um ein Ausweichen des Wohnmobils auf eine Nothaltebucht zu ermöglichen. Dies gelang jedoch nicht, sodass der Ford mit der rechten Hälfte der Front mit dem LKW kollidierte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der LKW nach hinten auf die Front des VW Up einer 24-jährigen Frau aus dem Lübecker Umland geschoben.

“Die Beifahrerin des Wohnmobils wurde eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Wohnmobilfahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die LKW-Fahrerin erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, während die VW-Fahrerin leicht verletzt wurde”.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Sachverständiger zur Klärung des Unfallgeschehens hinzugezogen.

Für Rettung, Bergung und die Unfallaufnahme wurde die B 404 im Bereich der Unfallstelle bis fast 19 Uhr voll gesperrt.

Es waren ein Rettungshubschrauber, mehrere Notärzte, Rettungswagen und Polizeikräfte sowie die freiwillige Feuerwehr Lütjensee eingesetzt.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Polizei und Feuerwehr

Dachstuhlbrand: Feuer zerstört Wohnhaus in Schwissel

Veröffentlicht

am

Schwissel – Am Abend des 25. Februar 2021 kam es in Schwissel (Kreis Segeberg) zu einem Dachstuhlbrand, bei dem ein Einfamilienhaus komplett zerstört wurde.

Foto: Feuerwehr

Gegen 21:05 Uhr gingen die ersten Anrufe in der Rettungsleitstelle Holstein ein, dass ein Einfamilienhaus in Schwissel brennen sollte. Die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin die Feuerwehren mit dem Einsatzstichwort “Feuer Groß”.

Bereits kurze Zeit später, als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle ankamen, brannte der Dachstuhl des eingeschossigen Gebäudes bereits in voller Ausdehnung. Ein Innenangriff war zu dem Zeitpunkt nicht mehr möglich, da bereits das Dach einstürzte.

Aufgrund des Objektes, wurde die Feuerwehr Bad Segeberg mit dem Drehleiterzug nachalarmiert, um entsprechend eine Brandbekämpfung mit der Drehleiter und dem Wenderohr vornehmen zu können.

Schwierigkeiten bereitete die Wasserversorgung vor Ort.

So wurden an dem 400 Meter entfernten Regenrückhaltebecken drei Tragkraftspritzen aufgestellt und mit 3-B Leitungen, mit einer über 1200 Meter langen Wegstrecke, eine Wasserversorgung zum Objekt aufgebaut.

Gegen 22:47 Uhr wurde “Feuer aus” gemeldet. Die umfangreichen Nachlöscharbeiten zogen sich bis spät in die Nacht hinein.

Fünf Personen konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen und dem Rettungsdienst zur Betreuung übergeben werden. Eine leicht verletzte Person wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr war mit knapp 120 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Weiterlesen

Polizei und Feuerwehr

Feuerwehr: Keine erhöhte Brandgefahr durch E-Autos in Tiefgaragen!

Veröffentlicht

am

Nach dem Brand eines Autos mit Elektromotor in einer Tiefgarage hat die Stadt Kulmbach (Bayern) beschlossen, E-Autos und Plugin-Hybride aus Parkhäusern auszuschließen. Kritik kommt vom ADAC und auch der Deutsche Feuerwehrverband zeigt sich irritiert.

Bild von Mikes-Photography auf Pixabay

„Aufgrund der aktuellen Berichterstattung in den verschiedensten Medien erscheint es wichtig zu betonen, dass auch Elektrofahrzeuge von den Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht werden können“, erklärt Dipl.-Ing. (FH) Peter Bachmeier, Leitender Branddirektor und Vorsitzender des Fachausschusses Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz der deutschen Feuerwehren.

Bachmeier erklärt: „Dies gestaltet sich unter Umständen etwas schwieriger als die Brandbekämpfung von herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen. Jedoch nicht komplexer oder gefahrbringender als etwa ein Brand eines gasbetriebenen Kfz.“

Entsprechende Handlungsempfehlungen für die Feuerwehren sind in diversen einschlägigen Gremien erarbeitet sowie bereits veröffentlicht worden und stehen somit den Einsatzkräften zur Verfügung.
Bei einer baurechtskonform errichteten Garage steht das Abstellen sowie das Aufladen von Elektrofahrzeugen mit einer zertifizierten Ladeeinrichtung nicht im Widerspruch zu den geltenden Vorgaben des Bauordnungsrechts.

„Das Sperren einer Garage für alternativ angetriebene Pkw ist aus brandschutztechnischer Sicht deshalb nicht angezeigt“, so Peter Bachmeier. Die Entwicklung bei neuen Antriebstechniken werde von den Feuerwehren intensiv beobachtet: „Die bisher bekannten Brandereignisse lassen nicht erkennen, dass sich das Risiko im Vergleich zu den ohnehin schon vorhandenen Gefahren erheblich erhöht.“

Weiterlesen

Bad Oldesloe

Autounfall bei Bad Oldesloe: Frau und Tochter (7) verletzt

Veröffentlicht

am

Bad Oldesloe – Am 22. Februar 2021 kam es gegen 8 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der K 67 zwischen Meddewade und Bad Oldesloe. Es wurden zwei Personen leicht verletzt.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr eine 31- jährige Fahrerin, aus dem Nahbereich von Bad Oldesloe, mit einem Renault die Dorfstraße aus Meddewade kommend in Richtung Bad Oldesloe.

Bei glatten Straßenverhältnissen kam sie in Höhe der Einmündung Düpenau in einer Kurve von der Fahrbahn ab.

Das Auto stieß gegen einen Verkehrszeichenträger und kippte auf die Seite. Bei dem Verkehrsunfall wurden die 31- jährige Fahrerin sowie ihre 7- jährige Tochter leicht verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wird auf 2.200 Euro geschätzt.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung