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Der Kreis

“Stadtradeln” im September: 14 Stormarner Städte und Gemeinden machen mit

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Bad Oldesloe – Landrat, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister rufen auf zum Radfahren. Vom 5. bis 25. September  gilt die STADTRADELN-Wette von 14 Städten und Gemeinden und Kreis.

Foto: K. Richter/Glinde

Mitmachen können alle, die in Stormarn wohnen, zur Schule gehen, arbeiten oder sich z.B. in einem Verein engagieren. Neben dem Kreis Stormarn  beteiligen sich 14 Städte und Gemeinden in einer großen Gemeinschaftsaktion mit dem ADFC an der bundesweiten Kampagne:

Ahrensburg, Bad Oldesloe, Bargteheide, Barsbüttel, Delingsdorf, Glinde, Großhansdorf, Lütjensee, Oststeinbek, Reinbek, Reinfeld, Tangstedt, Trittau und Witzhave. Alle Infos unter: stadtradeln.de/kreis-stormarn.

Nachdem im letzten Jahr 5.000 Menschen in den 3 Wettbewerbswochen eine Strecke von rechnerisch mehr als 15 mal um die Erde gefahren sind (604.143 km) plädieren in diesem Jahr noch mehr Gemeinden und Städte dafür, wieder mehr Rad zu fahren und treffen damit einen wichtigen Trend. Viele Menschen sind diesen Sommer auf das Rad umgestiegen, Radläden mussten zeitweise Lieferschwierigkeiten melden und das Land fördert die Aktion Stadtradeln über RAD.SH. Momentan haben sich in Stormarn rund 1.000 Menschen in ca. 200 Teams angemeldet.

Rechtzeitig zum STADTRADELN-Wettbewerb bietet der ADFC an 3 Standorten in Stormarn die kostenfreie Ausleihe von Elektro-Lastenrädern an: In Ahrensburg, Bad Oldesloe und Reinbek. Alle Infos dazu, die Ausleihstationen und einen Buchungskalender findet man unter: adfc-stormarn.de

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Ahrensburg

Für 1200 Euro Parfüm gestohlen: Gericht verurteilt Ahrensburger Ladendieb

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Ahrensburg – Am Montagnachmittag (18. Januar) gegen 17:10 Uhr fiel einem aufmerksamen Ladendetektiv ein 29-jähriger Mann auf, der gerade einen Drogeriemarkt in der Klaus-Groth-Straße in Ahrensburg verlassen wollte.

Shutterstock.com

Dieser führte Parfüm aus selbigem Drogeriemarkt im Gesamtwert von über 1.200 Euro bei sich, ohne den Kassenbereich passiert zu haben. Der aufmerksame Ladendetektiv informierte sofort die Polizei.

Der Mann hatte einen Trolley bei sich, welcher so präpariert war, dass Diebstahlssicherungen umgangen werden konnten.

Darin befanden sich eine Vielzahl von Parfümverpackungen.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft nahmen Beamte des Polizeireviers Ahrensburg den 29-jährigen vorläufig fest und stellten das Stehlgut sicher.

Er blieb über Nacht in Polizeigewahrsam und schon am nächsten Tag wurde gegen ihn sodann auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck vor dem Amtsgericht Ahrensburg eine Hauptverhandlung im beschleunigten Verfahren durchgeführt.

Der Richter verhängte wegen des Vorwurfs des gewerbsmäßigen Diebstahls eine Geldstrafe gegen den geständigen Angeklagten, der mit einer solch umgehenden Reaktion der Strafverfolgungsbehörden nicht gerechnet hatte und sich deutlich beeindruckt zeigte.

Hinweis: Das beschleunigte Verfahren gem. §§ 417 Strafprozessordnung (StPO) ist eine besondere Verfahrensart vor dem Strafrichter und dem Schöffengericht zur effektiven Abarbeitung einfacher Sachverhalte mit klarer Beweislage, die zur sofortigen Verhandlung geeignet sind.

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Bad Oldesloe

Hako spendet neue Reinigungsmaschine an Oldesloer Hospiz

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Bad Oldesloe – Auf gut 1.200 Quadratmetern Fläche bietet das Hospiz unter anderem zwölf Gästezimmer, zwei Appartements für Angehörige sowie einen großzügigen Gemeinschaftsraum und Wellnessbereich.

Nachbarschaftshilfe: Als Spende übergaben Hako-Geschäftsführer Frank Ulbricht (rechts) und Verkaufsberater Heiko Skirde (2.v.re) am 08. Januar 2021 eine benötigte, neue Reinigungsmaschine an Hauswirtschaftsleiterin Karin Heib (2.v.l.) und Einrichtungsleiter Karsten Wendt (li.) vom Bad Oldesloer Hospiz Lebensweg gGmbH.

Da die bisherige manuelle Reinigung der hochwertigen Böden mit großem Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden war, wandte sich die Hospiz Lebensweg gGmbH an Hako.

95 Prozent der Betriebskosten des Hospizes werden von den Krankenkassen getragen, die restlichen fünf Prozent muss der Träger selbst aufbringen – daher stellte die außerplanmäßige Anschaffung einer leicht zu bedienenden Scheuersaugmaschine eine große Herausforderung dar.

So entschied sich Hako kurzerhand, eine geeignete Maschine zu spenden.

„Als „Nachbar“ freuen wir uns, dass wir hier heute – in der durch Corona noch einmal wirtschaftlich verschärften Zeit, die durch viele, ungeplante Ausgaben geprägt ist – einen gezielten Beitrag aus dem Bereich der Reinigungstechnik, leisten zu können“, begründete Hako-Geschäftsführer Frank Ulbricht die Entscheidung bei der Übergabe der neuen Scheuersaugmaschine.

Damit der „neue Mitarbeiter“ optimal die Anforderungen des Einsatzbereiches erfüllt, wurde er in enger Abstimmung mit Hako-Verkaufsberater Heiko Skirde ausgesucht.

Nach einem vor-Ort-Termin mit Begutachtung der zu reinigenden Böden fiel die Wahl auf die handgeführte Scheuersaugmaschine Scrubmaster B30 CL. Zum einen, weil sie aufgrund ihrer leichten Bedienbarkeit und guten Manövrierbarkeit eine echte Entlastung für das Reinigungspersonal darstellt. Zum anderen ist sie durch ihre besonderen Eigenschaften wie die antibakterielle Ausstattung des Schmutz- und Frischwassertanks sowie Silent-Mode besonders für die hygienische Reinigung geeignet, ohne dabei die Gäste mit lauten Arbeitsgeräuschen zu stören.

„Wir freuen uns sehr“, so Hospiz-Einrichtungsleiter Karsten Wendt, „dass Hako eingesprungen ist und uns die ausgewählte Reinigungsmaschine kostenfrei zur Verfügung gestellt hat. Wir wissen es zu schätzen, die Reinigungsarbeiten jetzt mit einem Produkt aus regionaler Herstellung durchführen zu können.“

Auch Hauswirtschaftsleiterin Karin Heib ist von der Spende des Herstellers professioneller Kommunal- und Reinigungstechnik begeistert: „Wir bedanken uns für dieses Engagement und sehen es auch als Zeichen eines gemeinschaftlichen Miteinanders hier in Bad Oldesloe.“

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Polizei und Feuerwehr

Mehrere Fahrzeuge in Barsbüttel aufgebrochen

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Barsbttel – In der Zeit von Dienstag, 19.01.2021, 20:00 Uhr bis Mittwoch, 20.01.2021, 07:00 Uhr kam es in Barsbüttel im Bereich Keilaer Straße/ Graal-Müritzer Straße und Waldenburger Weg zu bislang acht Aufbrüchen von hochwertigen Fahrzeugen und einem Diebstahl von Fahrzeugteilen.

Shutterstock.com (Symbolbild)

Nach bisherigem Erkenntnisstand wurden bei sieben Fahrzeugen die Seitenscheiben eingeschlagen.

Bei einem Fahrzeug steht es noch nicht fest, wie die Täter in das Fahrzeug kamen.

Bei dem Diebesgut handelt es sich hauptsächlich um die Airbags und die Außenspiegelverglasung, aber auch ein Lenkrad und ein verbautes Navigationssystem.

Bei einem PKW bauten die Täter eine Kamera aus dem Kühlergrill und die Außenspiegelverglasung aus.

Die Schadenshöhe steht noch nicht fest. Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann Angaben zu den Taten machen? Hinweise nimmt die Polizei Reinbek unter der Telefonnummer: 040-7277070 entgegen.

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