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Hamburg

Hamburg: Mann reißt Mädchen (9) Leggins vom Körper und flieht

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Am frühen Montagnachmittag soll in Hambrug ein bislang unbekannter Täter einem neunjährigen Mädchen die getragenen Leggings entwendet haben. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach den Angaben des Mädchens befand sie sich mit einer Freundin in der Bartelsstraße. Nachdem sie auf einen Zaun geklettert sei, um Brombeeren pflücken zu können, sei der bislang unbekannte Täter unvermittelt an sie herangetreten.

“Der Mann soll so kräftig an ihrer kurzen Leggings gerissen haben, dass diese zerriss. Anschließend soll der Mann sofort mit der Leggings in Richtung Lindenpark geflüchtet sein”, sagt Polizeisprecher Daniel Ritterskamp.

Das Mädchen ging daraufhin nach Hause und berichtete ihrer Mutter von dem Vorfall. Die Mutter verständigte schließlich die Polizei.

Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden.

Die Hintergründe der Tat sind noch vollkommen unklar.

Die Spezialisten der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) haben die Ermittlungen übernommen.

Der Täter wurde folgendermaßen beschrieben:

   –        männlich –       30 – 35 Jahre – 180 – 190 cm –            schlanke  Figur –         heller Teint –   langes Gesicht –          lange, dunkle Hose (schwarz odergrün) – rot/braunes T-Shirt –   orange/braunes Basecap mit weißerAufschrift –     Turnschuhe –   schwarze Sonnenbrille

Zeugen, die Beobachtungen zu dem geschilderten Vorkommnis gemacht haben oder Hinweise auf die Identität des Mannes geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder an jeder Polizeidienststelle zu melden.

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Hamburg

Mit 4,51 Promille intus: Mann beleidigt und bedrängt Frau massiv

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Symbolfoto: Bundespolizei/hfr

Hamburg – Am 29. Septemeber, gegen 12.30 Uhr, nahmen Bundespolizisten einen betrunkenen Mann am Busbahnhof vor dem Bahnhof Altona in Gewahrsam.

Nach jetzigem Sachstand beleidigte der 43-Jährige eine Frau (37), die dort auf ihren Bus wartete, massiv mit diversen “Kraftausdrücken” und bedrängte die Geschädigte.

“Ein weiterer Mann wurde Zeuge der Beleidigungen und konnte durch verbales Einschreiten weitere Handlungen durch den Beschuldigten verhindern”, so Bundespolizeisprecher Rüdiger Carstens .

Alarmierte Bundespolizisten konnten alle Beteiligten vor Ort feststellen.

“Der Beschuldigte war so stark alkoholisiert, dass er gestützt zum Bundespolizeirevier im Bahnhof verbracht werden musste. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 4,51 Promille”, so Carstens.

Umgehend wurde ein Rettungswagen angefordert. Der polnische Staatsangehörige wurde anschließend mit einem RTW zur Ausnüchterung in ein Krankenhaus verbracht.

Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

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Hamburg

Verdacht der Schwarzarbeit im großen Stil: Betrug in Millionenhöhe vermutet

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Sicherstellung von zwei PKWs der Beschuldigten Foto: Hauptzollamt Hamburg/hfr

Hamburg – Bereits am 24. September haben rund 20 Beschäftigte des Hauptzollamts Hamburg nach dessen Angaben zwei Personen in deren Hamburger Privaträumlichkeiten festgenommen.

Die Festnahme erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hamburg, dem Zollfahndungsamt Hamburg und der Polizei.

“Gegen die Tätergruppe wird bereits seit Ende 2018 ermittelt”, erläuterte Pressesprecherin Kristina Severon.

“Ihnen wird vorgeworfen, ein System von organisierter Schwarzarbeit betrieben und dabei einen Schaden an Steuern und Sozialabgaben von weit über zehn Millionen Euro verursacht zu haben.”

Den beiden Festgenommenen wird vorgeworfen, als Betreiber von mehreren Servicegesellschaften in bandenmäßiger Struktur Beihilfe zum Sozialversicherungsbetrug geleistet zu haben.

Die Servicegesellschaften waren als Rechnungssteller eines Unternehmens – gegen das ebenfalls ermittelt wird – tätig, das für Hamburger Logistikunternehmen und einem namenhaften Lebensmittelhändler im großem Umfang Pack- und Sortierarbeiten durchgeführt hat.

Die Servicegesellschaften haben mitgewirkt, die tatsächlichen Beschäftigungsverhältnisse zu verschleiern, verfälschte Belege vorzuhalten und den Finanzbehörden über steuerlich erhebliche Tatsachen unrichtige Angaben zu machen”, so Severon .

Durch die unterbliebene Abführung der Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung ist ein Schaden von über 2,3 Millionen Euro entstanden. Allein den Finanzämtern sind nach bisherigen Ermittlungen durch falsche Steuererklärungen Einnahmen von mehr als 600.000 Euro entgangen.

Da die Beschuldigten sich durch ihr Handeln unrechtmäßig bereichert haben, vollstreckte der Zoll bei einem der Beschuldigten einen Vermögensarrest über 670.000 Euro und stellte unter anderem zwei PKW der Luxuskategorie sicher. Auch ein Bargeldspürhund des Zolls war im Einsatz”, erklärt die Zollbehörde.

Nach Eröffnung der Haftbefehle wurden beide Personen vom Zoll in die Untersuchungshaftanstalt verbracht.

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Hamburg

Hamburg: Festnahme nach Verfolgungsfahrt

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Die Polizei hat nach eigenen Angaben gestern einen 28-jährigen Deutschen nach einer Verfolgungsfahrt durch Hamburg-Hammerbrook aus dem Verkehr gezogen. Der Fahrer war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Beamte des Funkstreifenwagens Peter 41/2 bemerkten im Bereich der Nordkanalstraße einen fahrenden Mini, der stark beschleunigte und sich zügig von dem Funkstreifenwagen entfernte. Die Beamten entschlossen sich, das Fahrzeug für eine Verkehrskontrolle anzuhalten und zu kontrollieren.

Der Fahrer des Mini wurde mittels Anhaltesignalen zum Stehenbleiben aufgefordert. Er entzog sich der Kontrolle und fuhr weiter in Richtung Hammerbrookstraße.Im Kreuzungsbereich Hammerbrookstraße/ Norderstraße stoppte der Fahrer plötzlich das Fahrzeug. Er und seine drei Insassen stiegen aus dem Pkw aus und flüchteten zu Fuß. Der Fahrer (28) sowie einer der Mitfahrer (25) konnten von den Beamten kurze Zeit später gestellt und vorläufig festgenommen werden.

Die polizeilichen Ermittlungen vor Ort ergaben, dass der 28-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Im Fahrzeug stellten die Polizisten eine Stahlrute sicher.

Zwischen den Fahrzeugen kam es zu einer leichten Kollision, weil der 28-Jährige das Fahrzeug nicht gegen Wegrollen gesichert hatte. An dem Streifenwagen und dem BMW entstand leichter Sachschaden.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer entlassen.

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