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Hamburg

Hamburg: Kinder und Jugendliche rassistisch beleidigt und attackiert

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Symbolfoto: Fleimax/Pixabay

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die am Samstagabend, 1. August, eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen am Bahnhof Hamburg-Blankenese rassistisch beleidigt und ein zwölfjähriges Mädchen geschlagen haben.

Die Staatschutzabteilung des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen sollen die zwei bislang unbekannten Männer bereits in einem Linienbus auf die Gruppe getroffen sein.

Am Bahnhof Blankenese stiegen sowohl die Männer als auch die Gruppe aus dem Bus.

Dort kam es mutmaßlich aufgrund der Hautfarbe der Kinder und Jugendlichen zu den rassistischen Beleidigungen. Ein zwölfjähriges Mädchen wurde außerdem durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt.

Anschließend flüchteten die beiden Männer in unbekannte Richtung.

Eine Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter. Diese können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

– männlich – 30 bis 40 Jahre – deutsche oder osteuropäische Erscheinung – bekleidet mit orangefarbenem T-Shirt

Täter 2:

– männlich – 30 bis 40 Jahre – bekleidet mit dunkelblauem Oberteil und grauer Hose – trug eine camouflagefarbene Mütze und eine Brille

Das Mädchen erlitt durch den Faustschlag eine Prellung an der Schläfe und wurde durch Rettungssanitäter vor Ort versorgt. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder an einem Polizeikommissariat zu melden.

Die Ermittlungen dauern an.

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Hamburg

Mit 4,51 Promille intus: Mann beleidigt und bedrängt Frau massiv

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Symbolfoto: Bundespolizei/hfr

Hamburg – Am 29. Septemeber, gegen 12.30 Uhr, nahmen Bundespolizisten einen betrunkenen Mann am Busbahnhof vor dem Bahnhof Altona in Gewahrsam.

Nach jetzigem Sachstand beleidigte der 43-Jährige eine Frau (37), die dort auf ihren Bus wartete, massiv mit diversen “Kraftausdrücken” und bedrängte die Geschädigte.

“Ein weiterer Mann wurde Zeuge der Beleidigungen und konnte durch verbales Einschreiten weitere Handlungen durch den Beschuldigten verhindern”, so Bundespolizeisprecher Rüdiger Carstens .

Alarmierte Bundespolizisten konnten alle Beteiligten vor Ort feststellen.

“Der Beschuldigte war so stark alkoholisiert, dass er gestützt zum Bundespolizeirevier im Bahnhof verbracht werden musste. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 4,51 Promille”, so Carstens.

Umgehend wurde ein Rettungswagen angefordert. Der polnische Staatsangehörige wurde anschließend mit einem RTW zur Ausnüchterung in ein Krankenhaus verbracht.

Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

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Hamburg

Verdacht der Schwarzarbeit im großen Stil: Betrug in Millionenhöhe vermutet

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Sicherstellung von zwei PKWs der Beschuldigten Foto: Hauptzollamt Hamburg/hfr

Hamburg – Bereits am 24. September haben rund 20 Beschäftigte des Hauptzollamts Hamburg nach dessen Angaben zwei Personen in deren Hamburger Privaträumlichkeiten festgenommen.

Die Festnahme erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hamburg, dem Zollfahndungsamt Hamburg und der Polizei.

“Gegen die Tätergruppe wird bereits seit Ende 2018 ermittelt”, erläuterte Pressesprecherin Kristina Severon.

“Ihnen wird vorgeworfen, ein System von organisierter Schwarzarbeit betrieben und dabei einen Schaden an Steuern und Sozialabgaben von weit über zehn Millionen Euro verursacht zu haben.”

Den beiden Festgenommenen wird vorgeworfen, als Betreiber von mehreren Servicegesellschaften in bandenmäßiger Struktur Beihilfe zum Sozialversicherungsbetrug geleistet zu haben.

Die Servicegesellschaften waren als Rechnungssteller eines Unternehmens – gegen das ebenfalls ermittelt wird – tätig, das für Hamburger Logistikunternehmen und einem namenhaften Lebensmittelhändler im großem Umfang Pack- und Sortierarbeiten durchgeführt hat.

Die Servicegesellschaften haben mitgewirkt, die tatsächlichen Beschäftigungsverhältnisse zu verschleiern, verfälschte Belege vorzuhalten und den Finanzbehörden über steuerlich erhebliche Tatsachen unrichtige Angaben zu machen”, so Severon .

Durch die unterbliebene Abführung der Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung ist ein Schaden von über 2,3 Millionen Euro entstanden. Allein den Finanzämtern sind nach bisherigen Ermittlungen durch falsche Steuererklärungen Einnahmen von mehr als 600.000 Euro entgangen.

Da die Beschuldigten sich durch ihr Handeln unrechtmäßig bereichert haben, vollstreckte der Zoll bei einem der Beschuldigten einen Vermögensarrest über 670.000 Euro und stellte unter anderem zwei PKW der Luxuskategorie sicher. Auch ein Bargeldspürhund des Zolls war im Einsatz”, erklärt die Zollbehörde.

Nach Eröffnung der Haftbefehle wurden beide Personen vom Zoll in die Untersuchungshaftanstalt verbracht.

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Hamburg

Hamburg: Festnahme nach Verfolgungsfahrt

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Die Polizei hat nach eigenen Angaben gestern einen 28-jährigen Deutschen nach einer Verfolgungsfahrt durch Hamburg-Hammerbrook aus dem Verkehr gezogen. Der Fahrer war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Beamte des Funkstreifenwagens Peter 41/2 bemerkten im Bereich der Nordkanalstraße einen fahrenden Mini, der stark beschleunigte und sich zügig von dem Funkstreifenwagen entfernte. Die Beamten entschlossen sich, das Fahrzeug für eine Verkehrskontrolle anzuhalten und zu kontrollieren.

Der Fahrer des Mini wurde mittels Anhaltesignalen zum Stehenbleiben aufgefordert. Er entzog sich der Kontrolle und fuhr weiter in Richtung Hammerbrookstraße.Im Kreuzungsbereich Hammerbrookstraße/ Norderstraße stoppte der Fahrer plötzlich das Fahrzeug. Er und seine drei Insassen stiegen aus dem Pkw aus und flüchteten zu Fuß. Der Fahrer (28) sowie einer der Mitfahrer (25) konnten von den Beamten kurze Zeit später gestellt und vorläufig festgenommen werden.

Die polizeilichen Ermittlungen vor Ort ergaben, dass der 28-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Im Fahrzeug stellten die Polizisten eine Stahlrute sicher.

Zwischen den Fahrzeugen kam es zu einer leichten Kollision, weil der 28-Jährige das Fahrzeug nicht gegen Wegrollen gesichert hatte. An dem Streifenwagen und dem BMW entstand leichter Sachschaden.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer entlassen.

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