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Braak: Zwei Motorradfahrer nach Kollision schwer verletzt

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Rettungsdienst im EInsatz Symbolfoto: SL

Braak – Am Freitag, 31. Juli, kam es gegen 23:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Motorradfahrern im Industriegebiet Braak. Beide Motorradfahrer wurden dabei schwer verletzt.

Ein 20-jähriger Mann aus Ellerau fuhr mit seiner Yamaha auf dem Parkstreifen im Mittelweg und beabsichtigte, auf die Fahrbahn in Richtung Wendehammer am Ende der Straße zu fahren.

“Dabei übersah er offenbar einen weiteren, herannahenden 22-jährigen Motorradfahrer aus Hamburg, der mit seiner Yamaha nicht mehr rechtzeitig reagieren konnte, sodass es zum Zusammenstoß kam. Beide Fahrer und beide Motorräder wurden in Folge des Unfalles mehrere Meter weit geschleudert”, so Polizeisprecher Jan Wittkowski .

Der 20-Jährige erlitt eine schwere Beinverletzung. Der 22-Jährige wurde am Oberkörper schwer verletzt. Beide wurden in Krankenhäuser gebracht. Lebensgefahr bestand nicht.

Der Gesamtschaden wird auf ungefähr 12 000 Euro geschätzt.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Sachverständiger zur Klärung des Unfallgeschehens hinzugezogen.

Die Polizei Trittau hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen.

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Enkeltrick im Chat: Polizei in Stormarn warnt vor Whatsapp-Betrügern

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Die Masche der Betrüger beginnt zumeist so: Die falschen Enkel oder angeblichen Angehörigen teilen den Geschädigten dabei per WhatsApp-Nachricht von einer unbekannten Nummer mit, dass ihr eigenes Smartphone defekt oder verloren sei und sie dringend Geld benötigten.

Foto: Shutterstock.com(Symbolbild)

Die erfundenen Szenarien rund um die vermeintliche Notlage variieren und reichen von Rechnungen, die schnell bezahlt werden müssten, bis hin zu Probleme beim Online-Banking. Häufig werden mehrere tausend Euro gefordert.

“Hallo Mama, mein altes Handy ist kaputt, hier ist meine neue Nummer.” Dann kommen noch ein paar allgemeine Fragen, bevor es zum eigentlichen Anliegen kommt: “Habe noch kein Onlinebanking und muss dringend eine Rechnung bezahlen, kannst Du das für mich machen?”

So oder ähnlich beginnen viele der in betrügerischer Absicht formulierten Chatverläufe.

Emojis und ein vertraulicher Ton suggerieren eine enge Beziehung, auch wenn keine Namen genannt werden und häufig nur “Dein Sohn” oder “Deine Enkelin” unter den Texten steht – verbunden mit der Aufforderung, die alte, vermeintlich nicht mehr gültige Nummer zu löschen.

So soll verhindert werden, dass die Geschädigten Kontakt zu ihren Familienangehörigen unter deren echten Nummern aufnehmen.

In der Regel bitten die unbekannten Betrüger ihre “Verwandten” um Überweisung von bis zu vierstelligen Geldbeträgen auf Konten einschlägiger Onlinebanken – aufgrund der “zeitlichen Dringlichkeit” per Echtzeitüberweisung.

Damit ist das Geld verloren und eine spätere Rückholung aussichtslos.

Alternativ versuchen die Täter durch konstruierte Geschichten und/oder geschickte Fragen an Informationen zu gelangen, die ihnen am Ende Zugriff auf das Onlinebanking oder den WhatsApp-Account der Geschädigten ermöglichen.

Deshalb rät die Polizei hier dringend zur Vorsicht. Check Deinen Kontakt: Wenn vermeintliche Kontakte Dich um einen Gefallen bitten, z. B. um Geld oder andere finanzielle Leistungen, überprüfe ihre Identität, indem Du um eine Sprachnachricht bittest oder einfach anrufst.

Freunde oder Familie in Not sind es wert angerufen zu werden und ein kurzer Anruf oder die Bitte um eine Sprachnachricht ist der schnellste Weg, die Identität zu überprüfen.

Zwar schützt WhatsApp unsere Nachrichten mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, aber wir alle müssen dazu beitragen, uns und unsere Kontakte zu schützen. Die Polizei empfiehlt Nutzerinnen und Nutzern, achtsam und sich der möglichen Bedrohung durch Betrügerinnen und Betrüger bewusst zu sein.

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Steinmauer beschädigt: Polizei sucht Lkw nach Unfall in Großensee

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Bereits am 7. Juni, ist es in der Fritz-Berodt-Straße in Großensee zu einem Verkehrsunfall gekommen, zu dem die Polizei nach dem Verantwortlichen sucht.

Symbolfoto: Fleimax/Pixabay

Nach dem Stand der Ermittlungen wurde durch ein noch unbekanntes Fahrzeug eine Steinmauer aus Feldsteinen beschädigt.

Es liegen Hinweise auf einen blauen Lkw mit einem Schwerlastanhänger vor.

Dieser sei in den Abendstunden des 7. Juni in die Straße eingefahren, obwohl dort weder die Möglichkeit zum Wenden noch zum Abbiegen bestand.

Der Lkw fuhr daraufhin rückwärts aus der Fritz-Beroldt-Straße in Richtung Trittauer Straße, direkt am Unfallort vorbei. Es ist ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro entstanden.

Die Polizeistation in Trittau führt die Ermittlungen und bitte Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 04154/7073-0 zu melden.

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Herzlos: Verängstigter Hund in Braak ausgesetzt – Polizei sucht Zeugen

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Bereits am Pfingstmontag (6.6.) meldeten Zeugen gegen 7:30 Uhr einen ausgesetzten Hund an der Kreisstraße 96 bei Braak.

Schäferhund- Mix

Nach bisherigem Erkenntnisstand wurde der Hund an einem Leitpfosten in der Straße Moorblöcken Ecke Höhenkamp im Bereich eines Feldweges angebunden.

Die Schlaufe der Leine aus geflochtener Kordel in den Farben schwarz-rot-gelb wurde über den Leitpfosten gelegt. Der mittelgroße, hellbraune und ungechipte Rüde, ein Schäferhund- Mischling, lag verängstigt und zitternd im Grünstreifen.

Es ist davon auszugehen, dass der Hund bereits mehrere Stunden angebunden ausharrte.

Möglicherweise wurde er am Sonntagabend oder Sonntagnacht ausgesetzt. Er wurde in ein Tierheim gebracht.

Wer kennt den Hund und kennt seinen Halter? Wer hat am 05. Und 06. Juni verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der K 96 bei Braak beobachtet? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeistation Trittau unter der Telefonnummer 04154/ 7073-0 entgegen.

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