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Kreis Segeberg

Vermisster Segeberger (79) tot in See gefunden

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Bad Segeberg – Trauriges Ende einer Vermisstensuche: Hans-Peter S. aus Bad Segeberg ist am Donnerstagnachmittag von Polizeitauchern tot im Kleinen Segeberger See gefunden worden.

Polizeiabsperrung Symbolfoto: SL

Der Senior war zuletzt am Mittwoch um 6.40 Uhr gesehen worden, als er sein Wohnhaus mit seinem Fahrrad verließ. Laut seiner Familie, um zum Bäcker zu fahren.

Seine Hörgeräte und auch sein Handy ließ der Mann zu Hause.

Das Fahrrad war von einem Passanten bereits in der Nähe des Kleinen Segeberger Sees gefunden worden. Daraufhin durchtuchten Taucher das Gewässer.

Die Polizei geht aktuell davon aus, dass kein Fremdverschulden vorlag.

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Polizei und Feuerwehr

Bad Segeberg: Mähdrescher in Flammen – Feuerwehr verhindert Schlimmeres

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Foto: Feuerwehr Bad Segeberg/hfr

Bad Segeberg – Gegen 15:15 Uhr war am Donnerstag, 6. August, in Bad Segeberg ein Mähdrescher auf einem Getreidefeld bei Erntearbeiten, als es im Motorbereich zu einem Feuer kam. Der Landwirt konnte noch selbst die Fahrerkabine verlassen und die Feuerwehr alarmieren.

Die Feuerwehr Bad Segeberg wurde dann mit dem Stichwort “FeuerKFZ” alarmiert und zur Einsatzstelle entsandt. Auf der Anfahrt konnten die Kräfte die Rauchsäule bereits gut erkennen.

“Der Einsatzort, der zwischen dem Wegezweckverband, der Bahnstrecke und der B 205 sich befand, konnte von zwei Seiten her angefahren werden. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen bereits die Flammen aus dem Motorraum und der Kabine heraus”, so Feuerwehrsprecher Dennis Schubring .

“Der eingeleitete Löschangriff zeigte sofort Erfolg, so dass das Feuer nach wenigen Minuten in der Gewalt war und die Ausbreitung verhindert werden konnte. Somit konnte der Schaden auf die Erntemaschine begrenzt und an der Umwelt minimiert werden. Abschließend wurde der Brandort noch mit einer Wärmebildkamera kontrolliert”, so Schubring.

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Polizei und Feuerwehr

Bad Segeberg: Aufwendige Uhu-Rettung am Kalkberg

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Foto: Feuerwehr Stadt Bad Segeberg/hfr

Bad Segeberg – Aufwendige Tierrettung am Segeberg Kalkberg. Ein Bürger meldete sich am Samstagmittag bei der Polizeistation Bad Segeberg. Ein Tier sei in den Burgbrunnen der ehemaligen Siegesburg am Segeberger Kalkberg gefallen.

Der Polizeibeamte leitete den Sachverhalt an die zuständige Rettungsleitstelle Holstein weiter, die wiederrum den Einsatzleiter vom Dienst Mark Zielinski verständigte.

“Dieser machte sich auf den Weg, um sich ein Bild von der Lage zu verschaffen. Vor Ort wurde der Einsatzleiter dann vom Anrufer am Fuße des Berges in Empfang genommen und beide machten sich zu Fuß auf den Weg zur Einsatzstelle” so Feuerwehrsprecher Dennis Schubring .

Tierrettung am Kalkberg

Auf der Aussichtsplattform angekommen konnte man zwar nichts erkennen, jedoch waren aus dem Brunnen, der sich an der Abbauwand zur Seite des Freilichttheaters befindet Tierlaute wahrnehmbar. Durch weitere Erkenntnisse sollte es sich bei dem Tier um einen Jungvogel, der seit langem am Berg lebenden Uhus handeln.

Der Einsatzleiter entschied sich nach eigenen Angaben “Staffelalarm” für die Freiwillige Feuerwehr Bad Segeberg auszulösen, um für weitere Maßnahmen Material und Personal vor Ort zu haben.

Da der alte Brunnen der ehemaligen Siegesburg eine Tiefe von 40 Meter misst, wurde eine spezielles Messgerät an einer langen Leine herabgelassen, um die Umgebungsluft zu ermitteln. Dieses zeigte nach wenigen Metern einen schlechten Sauerstoffgehalt an. Mit einem Scheinwerfer konnte der Bereich ausgeleuchtet und per Fernglas das Tier dann in seiner missligen Lage gesichtet werden.

Für weitere fachliche Unterstützung wurde neben Mitarbeitern des Noctalis auch Spezialisten des Technischen Hilfswerk Bad Segeberg nachgefordert. Bis zur deren Ankunft wurden Lockversuche mittels Fangnetz und Lebendfutter unternommen, leider erfolglos. Zeitgleich bereiteten Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Segeberg eine Atemluftflasche mit Verlängerungsschläuchen vor, diese wurden dann in den Brunnen hinabgelassen, um das Tier mit Frischluft zu versorgen.

Tierrettung am Kalkberg

Die angeforderten Einsatzkräfte vom Technischen Hilfswerk bereiteten auf der Plattform eine Stangenkonstruktion und Seiltechnik vor, um einen Kameraden mit umluftunabhängigen Atemschutz und Absturzsicherung sicher in die Tiefe zu lassen.

Nach Erreichen des Brunnengrundes konnte das Jungtier in einen Transportsack verpackt und nach ober gezogen werden. Anschließend machte sich mit Seilunterstützung der Einsatzkräfte auf der Plattform der Kamerad in der Tiefe wieder auf den Weg nach oben.

Tierrettung am Kalkberg

Der Uhu konnte an Mitarbeiter vom Fledermauszentrum Noctalis, die die Rettungsarbeiten die ganze Zeit über unterstützten, entkräftet übergeben werden. Sie werden sich jetzt fachmännisch weiter um das Tier kümmern. Der Einsatz dauerte insgesamt dreieinhalb Stunden.

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Polizei und Feuerwehr

Norderstedt: Boa Constrictor auf der Straße entdeckt

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Die exotische Würgeschlange. Foto: Polizei Norderstedt/hfr

Norderstedt – Am 11. Juli, gegen 20.45 Uhr, bemerkte ein Fußgänger auf dem Gehweg in der Marommer Straße in Höhe der Hausnummer 13 ein großes Reptil, das seinen Weg kreuzte.

Der Zeuge meldete seine Beobachtung sofort über den Notruf der Polizei und folgte der Schlange bis zu einem Wohngebäude. Dort rollte sich das Reptil unter einer Gerüstplane zusammen, so dass der herbeigerufene Reptilienbeauftragte des Kreises Segeberg das Tier einfangen sicher verwahren konnte.

Das Tier ist der Gattung Boa Constrictor zuzuordnen, weist eine hellbraune/schwarze Musterung auf, ist von weiblichem Geschlecht und etwa 3-4 Jahre alt. Wer kann Hinweise zur Herkunft der Schlange geben? Hinweise unter 040 / 528 06 – 0

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