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Hamburg

Hamburg: Schwerer Unfall auf Baustelle

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Hamburg zur Brücken-Baustelle unterhalb der Autobahn A7 in Höhe des Altenwerder Damms gerufen.

Einem Bauarbeiter solle ein schwerer Gegenstand gegen den Kopf gefallen sein, der Mann sei schwer verletzt. Ein weiterer Arbeiter sei leicht verletzt, lautete die Meldung, die über den Notruf 112 eingegangen war.

Durch die Rettungsleitstelle wurden sofort das Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache Finkenwerder, zwei Rettungswagen und der Rettungshubschrauber Christoph 29 zu der Einsatzstelle alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, fanden sie einen Bauarbeiter, der schwere Kopfverletzungen aufwies, vor”, so Feuerwehrsprecher Jan Ole Unger .

“Ein gut 7 kg schwerer, stumpfer Gegenstand war dem Arbeiter aus bislang ungeklärter Ursache aus etwa 4 Metern Höhe auf den Kopf gefallen und hatte ihn dabei schwer verletzt. Sein Schutzhelm rettet ihm dabei das Leben” , sagt Unger.

Der 28 jährige Mann musste vor Ort durch Notfallsanitäter der Feuerwehr Hamburg und Bundeswehr-Notarzt immobilisiert und stabilisiert werden.

Die Rettung des Verletzten mithilfe einer Schleifkorbtrage aus der Baustelle gestaltetet sich aufgrund der engen Gerüstkonstruktion als sehr schwierig und konnte nur mithilfe vieler zupackender Hände erfolgen.

Der Schwerverletzte wurde notarztbegleitet in ein Krankenhaus befördert. Der zweite verletzte Bauarbeiter zog sich Schürfwunden und leichte Prellungen zu und wurde nach rettungsdienstlicher Versorgung auch mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus befördert.

Die Ursache für den Betriebsunfall wird jetzt durch das Amt für Arbeitsschutz und die Polizei ermittelt. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg, die mit 14 Einsatzkräften vor Ort war, dauerte insgesamt eineinhalb Stunden.

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Hamburg

Ermittlungen nach tragischem Unfall im Hauptbahnhof

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Bundespolizisten im Hauptbahnhof Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – Am 11. August verstarb ein bislang unbekannter Mann an den S-Bahngleisen im Hamburger Hauptbahnhof, nach einem Gleissturz ohne Fremdeinwirkung.

“Das Verletzungsbild lässt darauf schließen, dass der Mann später von einer S-Bahn erfasst wurde”, so Bundespolizeisprecher Rüdiger Carstens.

Der verstorbene Mann konnte jetzt im Institut für Rechtsmedizin von Ermittlern des LKA der Polizei Hamburg identifiziert werden.

Es handelt sich um einen afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 37 Jahren.

Ermittler der Bundespolizei konnten nach intensiven Ermittlungen nunmehr auch den mutmaßlichen Unfallzug ermitteln. Eine entsprechende Spurenlage ist im Frontbereich der S-Bahn vorhanden.

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Hamburg

Hamburg: Tesla-Fahrerin verstirbt nach Unfall

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Symbolfoto: Fleimax/Pixabay

Hamburg – Bei einem Verkehrsunfall ist am Donnerstag,13. August, die 48-jährige Fahrerin eines Tesla tödlich verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Ost hat die Ermittlungen übernommen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr die 48-Jährige die Poppenbüttler Hauptstraße in Richtung An der Alsterschleife, als sie aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Fahrzeug nach links von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte.

Ersthelfer versorgten die Verunglückte, die offensichtlich schwere Kopfverletzungen erlitten hatte. Polizeibeamte bargen die 48-Jährige und führten Reanimationsmaßnahmen durch, ehe die zwischenzeitlich eingetroffenen Rettungskräfte die weitere Versorgung übernahmen und sie mit einem Rettungswagen unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus transportierten.

Nach polizeilichen Erkenntnissen erlag die 48-Jährige dann im Krankenhaus ihren Verletzungen.

Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme mussten mit fünf Funkstreifenwagen die Poppenbüttler Hauptstraße zeitweise gesperrt und der Verkehr weiträumig abgeleitet werden. Darüber hinaus setzte der Verkehrsunfalldienst die Spurensicherung und einen Gutachter zur Rekonstruktion des Unfallhergangs ein.

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Hamburg

Hamburg: Tödlicher Unfall im Hauptbahnhof

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Eine Streife der Bundespolizei am S-Bahnsteig im Hauptbahnhof- Symbolfoto: Bundespolizei

Hamburg – Nach erstem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg stürzte ein Mann am 11.08. gegen 02.20 Uhr in ein S-Bahngleis im Hauptbahnhof. Aufgrund des Verletzungsbildes ist davon auszugehen, dass der Mann später von einer S-Bahn erfasst wurde. Der Mann verstarb aufgrund seiner schweren Verletzungen am Unfallort und wurde unterhalb des Bahnsteiges neben den Gleisen gegen 08.20 Uhr aufgefunden.

Gegen 08.30 Uhr informierte die Notfallleitstelle der S-Bahn die Bundespolizei über den Personenunfall am Gleis 1. Umgehend erreichten neun Funkstreifenwagen der Bundes- und Landespolizei, sowie Kräfte der Feuerwehr mit RTW und Notarzt den Einsatzort. Der Leichnam wurde durch Kräfte der Feuerwehr geborgen und in das Institut für Rechtsmedizin überführt.

Erster Ermittlungsstand der Bundespolizei:

Es konnte bereits eine erste Sichtung und Auswertung der Videoaufnahmen der Bahnsteigkameras vorgenommen werden. Nach jetzigem Sachstand stürzte der Mann gegen 02.20 Uhr ohne Fremdeinwirkung vom Bahnsteig in den Gleisbereich. Er befand sich anschließend unterhalb des Bahnsteigs (Schutzraum) und konnte somit zunächst nicht entdeckt werden.

“Zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine Erkenntnisse auf eine Fremdeinwirkung oder einen Suizid vor: Die Bundespolizei geht von einem Unfall aus”.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum beteiligten Unfallzug, dauern an. Die Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. Die Identität des Verstorbenen konnte noch nicht festgestellt werden; hierzu führt das LKA der Polizei Hamburg die weiteren Ermittlungen. Weitere Informationen liegen zurzeit nicht vor!

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