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Polizei und Feuerwehr

Polizei warnt vor betrügerischen Schockanrufen

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Geheimnisvoller, anonymer Anrufer Symbolfoto: Nobuhiro Asada / Shutterstock

Kiel / Plön – Den Polizei-Dienststellen in Kiel und im Kreis Plön sind am Donnerstag, 23. Juli, rund 25 Fälle von betrügerischen Telefonanrufen bekannt geworden. Neben den “klassischen” Enkeltrick-Anrufen sind auch sogenannte Schockanrufe getätigt worden.

Nach jetzigem Stand war keiner der Anrufe erfolgreich. In einem Fall konnte eine Geldabhebung verhindert werden.

“In dem Fall erhielt eine 81-jährige Kielerin am Nachmittag einen Anruf ihrer vermeintlichen Enkelin. Diese schilderte unter Tränen, dass sie einen Verkehrsunfall verursacht habe bei dem jemand ums Leben gekommen sei und nun Bargeld für die Kaution benötige, um einer Inhaftierung zu entgehen”, Matthias Arends .

Anschließend sei der Hörer an eine vermeintliche Polizeibeamtin weitergegeben worden, die den Vorfall bestätigt und weiteren Druck ausgeübt habe.

Unter dem ausgeübten Druck sagte die Seniorin eine Zahlung von rund 20 000 Euro zu. Sie informierte allerdings ihren Sohn, bevor sie das Geld von ihrem Konto abheben wollte.

Dieser wurde sofort misstrauisch, so dass die Beiden statt zur Bank direkt zum 3. Revier fuhren und Anzeige erstatteten.

Das Kommissariat 14 der Kieler Kriminalpolizei führt nun die Ermittlungen. Den Beamten ist die Masche bekannt. Typisch ist, dass durch eine vorgetäuschte Notsituation massiv Druck ausgeübt wird.

In der Regel geben die Anrufer an, dass sie sofort eine hohe Geldsumme benötigen, um einer Haftstrafe zu entgehen. In anderen Fällen sollte ein “Schmerzensgeld” an vermeintliche Unfallopfer gezahlt werden, um eine Anzeige abzuwenden.

Die Polizei rät zu grundsätzlichem Misstrauen bei solchen Anrufen. Beenden Sie das Gespräch und rufen Sie den jeweiligen Angehörigen unter der Ihnen bekannten Rufnummer an, um sich über die Echtheit des beschriebenen Anliegens zu vergewissern. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.

Lassen Sie sich keine Informationen über Angehörige oder Bekannte entlocken. Übergeben Sie kein Bargeld oder Wertsachen an fremde Personen. Die Polizei wird niemals Bargeld von Ihnen verlangen oder Wertsachen entgegennehmen. Rufen Sie die Polizei über 110, wenn sie derartige Anrufe erhalten.

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Versuchter Einbruch in Ammersbek: Polizei sucht Zeugen

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Ammersbek – In der Nacht vom 7. auf den 8. Oktober ist es im Teichweg in Ammersbek zu einem versuchten Einbruch in ein Mehrfamilienhaus gekommen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen versuchten zwischen 23.30 Uhr und 09.15 Uhr bislang Unbekannte gewaltsam über die Hauseingangstür in den Treppen- und Flurbereich des Mehrfamilienhauses einzudringen. Der Einstieg ins Gebäude gelang nicht.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 04102/809-0 bei den Beamten zu melden.

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Ahrensburg

Seniorin (84) beklaut: Polizei nimmt drei Handtaschendiebe fest

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Ahrensburg – Am 7.Oktober konnten drei Tatverdächtige nach einem Handtaschendiebstahl in Ahrensburg im Rahmen einer Fahndung gestellt werden.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach aktuellem Erkenntnisstand wurde eine 84-jährigen Ahrensburgerin in der Manfred-Samusch-Straße in Ahrensburg durch einen Mann abgelenkt, indem er sie nach dem Weg fragte.

Hierbei entwendete er die Handtasche aus dem Rollator der 84-jährigen Frau und lief zu einem abgestellten PKW. Dort warteten zwei weitere Männer auf ihn und alle drei fuhren schnell mit dem Fahrzeug weg.

Ein Zeuge merkte sich das Kennzeichen des flüchtenden PKW.

Im Rahmen der Fahndung konnte das Fahrzeug im Bereich des Ostrings/ Sieker Landstraße kontrolliert und das Stehlgut sichergestellt werden.

Im Fahrzeug befanden sich drei Männer (51 Jahre, 43 Jahre, 33 Jahre). Einer der Männer gab den Diebstahl zu. Nach kriminalpolizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft konnten die Tatverdächtigen ihre Fahrt fortsetzen.

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Polizei und Feuerwehr

Zwei Promille: Betrunkener Rentner (83) rammt Auto beim Ausparken

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Reinbek – Ein Rentner hat beim Ausparken in Reinbek ein anderes Auto gerammt. Der 82-Jährige war völlig betrunken.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich am 30. September am es gegen 12:25 Uhr in der Straße Völckers Park in Reinbek.

Nach aktuellem Erkenntnisstand wollte der 83- jähriger Reinbeker mit einem Ford Fiesta in der Straße Völckers Park vom Fahrbahnrand in Richtung Bahnhofsstraße ausparken.

Hierbei fuhr er gegen den vor ihm parkenden Honda Jazz. Durch Zeugen wurde eine Weiterfahrt des Verursachers bis zum Eintreffen der Polizei verhindert. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten Hinweise auf einen vorausgegangenen Alkoholkonsum fest.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem 83- Jährigen ergab einen vorläufigen Wert von 2,29 Promille.

Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Verletzt wurde bei dem Verkehrsunfall niemand. Die Sachschadenshöhe steht nicht fest.

Der Reinbeker wird sich wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten müssen.

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