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Bad Oldesloe

“Bleib zuhause – Sause” – Livestream als “Tele-Party”

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Jelle Stoltenberg und Julian Kott vor dem Inihaus Foto: SL

Bad Oldesloe – Am 25. Juli kehrt Musik ins oder besser vor das Bad Oldesloer Inihaus zurück. Noch gibt es keine Livekonzerte mit Publikum doch ab 17:30 Uhr laden Julian Kott und Jelle Stoltenberg zur “Tele-Party”.

Seit Monaten gibt es quasi kein richtiges Kulturleben und keine Konzerte einer sonst so lebendigen lokalen und regionalen Musikszene mehr. Die beiden Initiatoren der “Tele-Party” wollen dem entgegenwirken.

Schon viele Wochen planen sie daher an einem besonderen Stream-Format, das am 25. Juli, vor dem Inihaus stattfindet. Anders als bei anderen Streams werden hier vor allem semiprofessionelle Musiker aus der Region zu sehen sein und die Genres sind breit gestreut.

So gibt es akustische Musik mit dem bekannten Oldesloer Trio “irgendwiehörbar” als Auftakt ab 17:30 Uhr.

Auch Jon McKillin sorgt für akustische Klänge. Dazu kommt Hip-Hop unter anderem mit Sambosen, „Shaggie Sween“ und Frank Walter P.

“Schlagerbernd” moderiert und tritt natürlich auch selbst auf. Für Stoltenberg und Kott ist es ihre Streamingpremiere. Sie hoffen auf viele Zuschauer. Die Vorbereitungen seien umfangreich gewesen und vor allem das Suchen nach der passenden Location schwieriger als zunächst gedacht. Doch nun hat man den perfekten Ort gefunden. Zusätzlich werden – quasi als lebendige Kulisse – Grafitti-Künstler zu sehen sein.

Während des Konzerts kann gespendet werden, um die Produktionskosten wieder einzufahren. Überschüsse werden an kulturelle Zwecke gespendet.

Das Konzert wird live auf Twitch übertragen (www.twitch.tv/inihaus) . Anschließend sollen die Auftritte auch bei Youtube verfügbar sein. Los geht es live am 25. Juli um 17.30 Uhr.

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Bad Oldesloe

Statt Betriebsfeier: SH Netz spendet Geld an Sozial- und Klimaprojekte

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Bad Oldesloe – Weil wegen Corona die Betriebsfeier ausfallen musste, hatte SH Netz noch Geld übrig. Das spendete der Energieversorger jetzt an Sozial- und Klimaschutzprojekte in Schleswig-Holstein. 3000 Euro gingen an den Kinderschutzbund in Stormarn.

Regina Maiwald (von links), Petra Lüning, Stephanie Wohlers, Geschäftsführerin Deutscher Kinderschutzbund KV Stormarn e.V. und Carsten Hack. Foto: SH Netz

Als die Nachricht von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) kam, war die Freude bei Stephanie Wohlers, Geschäftsführerin des Deutschen Kinderschutzbunds Kreisverband Stormarn e.V., groß: „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung und danken der Schleswig- Holstein Netz AG für die Spende. Wir verstehen sie als Motivation und Wertschätzung.“

Seit der Gründung setzt sich der Kinderschutzbund Kreisverband Stormarn e.V. für die Interessen und Rechte von Kindern und für ein gutes Zusammenleben in Familien ein. Die Richtschnur ist die UN-Konvention, in dem die Grundrechte aller Kinder weltweit festgeschrieben sind.

SH Netz unterstützt dieses Anliegen und hat heute einen Spendenscheck in Höhe von 3.000 Euro überreicht.

Kommunalbetreuerin Petra Lüning sagt: „Der Deutsche Kinderschutzbund Kreisverband Stormarn e.V. stärkt Kinder und hilft ihnen, dass ihre Rechte anerkannt und durchgesetzt werden. Wir freuen uns, den Verein unterstützen zu können.“

Das Geld stammt aus dem sogenannten Sozialbudget des Unternehmens, das eigentlich dem gemeinschaftlichen Miteinander der Belegschaft dient.

Betriebsrätin Regina Maiwald aus Ahrensburg erläutert: „Im vergangenen Jahr konnte wegen der Corona-Pandemie kein Betriebsfest stattfinden. Für uns stand sofort fest, dass wir das Budget stattdessen für wohltätige Zwecke verwenden möchten.“

Netzcenter-Leiter Carsten Hack aus Ahrensburg ergänzt: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten Vorschläge einreichen, welche gemeinnützige Einrichtung wir unterstützen. Bei der anschließenden Abstimmung im Intranet konnten alle für ihr Herzensprojekt stimmen. Der Der Deutsche Kinderschutzbund Kreisverband Stormarn e.V. hat die meisten Stimmen bekommen.“

Die 3.000 Euro kamen zur rechten Zeit: „Die Spende wird in den Bereich ,Frühe Hilfen‘ gehen“, so Stephanie Wohlers. „In diesem Arbeitsbereich tragen unsere Familienhebammen dazu bei, dass in der Arbeit mit Familien Risiken für das Wohl und die Entwicklung des Kindes frühzeitig wahrgenommen und reduziert werden. Trotz Bundes-, Landes- und Kreismitteln müssen wir hier noch immer Eigenmittel einbringen, um alle Familie versorgen zu können.“

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Bad Oldesloe

Beim Einsteigen in seinen VW Bus: Mann wird in Rethwisch von Auto erfasst

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Rethwisch/Bad Oldesloe – Am Mittwoch ist in der Hauptstraße in Rethwisch ein 64-jähriger Mann beim Einsteigen in seinen VW Bus von einem vorbeifahrenden Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt worden.

Notarzt im Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Gegen 06.35 Uhr ging der 64 Jahre alte Mann zu seinem am Fahrbahnrand, in Fahrtrichtung Bad Oldesloe stehend, ordnungsgemäß abgestellten VW Bus und öffnete die Fahrertür. Aus noch ungeklärter Ursache wurde er in diesem Moment von einem an ihm vorbeifahrenden Golf erfasst.

Der aus dem Kreis Herzogtum-Lauenburg stammende Mann stürzte zu Boden.

Trotz sofort durchgeführter Reanimation erlag der 64-Jährige Mann noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.

Die 27-jährige Fahrerin des am Unfall beteiligten Golfs erlitt einen Schock und wird psychologisch betreut.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Gutachter zur genauen Klärung der Unfallursache zur Unfallstelle entsandt.

Die B 208, im Bereich der Unfallstelle, wurde bis 09.50 Uhr voll gesperrt.

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Bad Oldesloe

80-Jährige sammelt 500 Euro für die Stormarner Werkstätten

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Bad Oldesloe – Die Oldesloerin Dorothea Kaben hat sich zu ihrem 80. Geburtstag von ihren Gästen nur eine Sache gewünscht: Geld, das den Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe gespendet werden soll.

Freuen sich über die Geburtstags-Spende von Dorothea Kaben in Höhe von 500 Euro für die Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe: Einrichtungsleiter Stephan Bruns (r.) sowie der Leiter des Begleitenden Dienstes, Falko Wildgrube.

„Wir haben ja nur im kleinen Rahmen gefeiert, aber ich habe eine Box aufgestellt und es sind 500 Euro zusammengekommen“, freut sich die Oldesloerin über die Großzügigkeit ihrer Gäste.

Das Geld hat sie jetzt an den Förderverein der Werkstatt übergeben.

Sie betrachtet ihre Spende als „Wunscherfüller“ für die Mitarbeitenden der Werkstatt.

Wie Dorothea Kaben auf die Werkstätten als Spendenempfänger kam? Es gibt eine lange Verbundenheit: Von 1994 bis zu ihrem Tod im Jahr 2008 war Kabens Tochter Kerstin Mitarbeitende.

„Sie hat immer gerne da gearbeitet“, erinnert sich die Bad Oldesloerin. Einrichtungsleiter Stephan Bruns: „Wir freuen uns riesig, dass Frau Kaben nach so langer Zeit noch immer mit uns, unserer Arbeit und unseren Mitarbeitenden, verbunden ist. Wir bedanken uns herzlich für diese Spende.“

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