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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Besonderer Blick hinter die Kulissen bei der Feuerwehr

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Ein Feuerwehrmann erklärt die Fahrzeuge und Geräte in der Fahrzeughalle
Foto: Berufsfeuerwehr Lübeck/hfr

Lübeck – Im Rahmen des Ferienpasses des Lübecker Jugendring e.V. beteiligte sich die Berufsfeuerwehr Lübeck erneut mit einem Erlebnistag für Kinder.

Verteilt auf zwei Tage hatten insgesamt 29 Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahre die Möglichkeit, die Arbeit der Feuerwehr hautnah zu erleben.

Um 9 Uhr traten die jungen potenziellen Brandschützer von morgen ihren Dienst auf dem Hof der Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr in der Bornhövedstraße an. Nachdem die Eltern verabschiedet wurden konnte der Spaß endlich beginnen.

Die wissbegierigen Kids wurden auf Grund der derzeitigen Hygieneregelungen nochmals in kleinere Gruppen aufgeteilt. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme zur Durchführung des Kindertages war, dass die Kinder von der diensthabenden Wachschicht sowie dem Rettungsdienstpersonal immer räumlich getrennt sind und somit nur mit den für diesen Tag zugeteilten Betreuern zu tun haben.

Das Organisationsteam hatte trotzdem ein buntes Programm an Aktivitäten rund um die Arbeit bei der Feuerwehr zu bieten. Angefangen bei einem Rundgang über die Feuerwache inklusive aller Fahrzeuge bis hin zu spektakulären Demonstrationen, bei denen geschult wurde, was passiert wenn man Wasser in brennendes Fett gibt oder ein Funke eine Staubwolke zum explodieren bringt”, so Lars Walther von der Lübecker Feuerwehr.

Nach dem Mittagessen ging es mit gestärkten Kräften durch die hindernisreiche Übungsstrecke für Atemschutzgeräteträger. Natürlich durften bei der Feuerwehr auch keine Löschübungen am Strahlrohr fehlen.

Als kleines Andenken und als Beweis für die Freunde und die Familie erhielt jedes der Kinder am Ende des Tages ein Foto von sich selbst vor einem Feuerwehrauto. Um 16 Uhr hieß es dann “Dienstende” für die kleinen Brandschützer. Es waren zwei sehr gelungene Tage für die Teilnehmer sowie für das Organisationsteam, welches den Erlebnistag plante und mit großer Freude durchführte.

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Ahrensburg

Autos in Siek und Ahrensburg aufgebrochen

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Ahrensburg – In der Zeit vom 30. April, 19 Uhr bis zum 01. Mai 2021, 14 Uhr kam es in Ahrensburg in den Straßen Christel-Schmidt-Allee, Moltkeallee und Voßwinkel zu drei Diebstählen aus Fahrzeugen.

Symbolbild: Shutterstock.com

Nach bisherigem Erkenntnisstand wurden aus einem Audi A4 ein I-Phone, eine Lederjacke und ein Stativ, aus einem BMW Z4 wurde Bargeld entwendet und aus einem Porsche 911 Carerra wurden die Schweinwerfer und der Airbag ausgebaut. Wie die Täter in die verschlossenen Fahrzeuge gelangten, steht nicht fest. Der Sachschaden wird auf 7.100 Euro geschätzt.

Eine Nacht zuvor wurde Siek Ziel von Dieben, die mehrere Autos aufbrauchen und Fahrzeugteile entwendeten.

In der Nacht vom 29. auf den 30. April 2021 kam in den Straßen Hinterm Dorf, Ohlenhof, Neue Straße und Kirchenweg zu sechs Fahrzeugaufbrüchen und drei Fahrzeugteilediebstählen.

Nach bisherigem Erkenntnisstand fanden die Taten zwischen 21 Uhr und 6 Uhr statt. Betroffen waren Fahrzeuge der Marken Daimler-Benz, BMW und Porsche. Von zwei Fahrzeugen wurden die Außenspiegelgläser entwendet bei einem weiteren Fahrzeug misslang der Versuch diese auszubauen. In fünf Fällen wurden die hinteren Dreiecksscheiben gewaltsam aufgebrochen und die Airbags sowie ein Multifunktionslenkrad entwendet. In einem Fall wurde die Scheibe der Schiebetür aufgebrochen und neben dem Airbag auch eine hochwertige Sonnenbrille, Kopfhörer sowie ein Autoladekabel entwendet. Außerdem wurde der Mercedesstern abgebrochen. Der entstandene Sachschaden wird auf 21.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/809-0 entgegen.

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Polizei und Feuerwehr

Mitten am Tag: Maskierter Mann überfällt Frau (69) in ihrem Wohnhaus

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Lübeck – Am Sonntag (18.04.2021) ist eine 69-jährige Frau in ihrem Wohnhaus in Lübeck St. Jürgen überfallen und beraubt worden.

Polizeiabsperrung Symbolfoto: U J Alexander / shutterstock.com

Der Täter konnte mit einer größeren Summe Bargeld flüchten. Im Zuge der Ermittlungen liegt nun eine Personenbeschreibung des Tatverdächtigen vor. Das Kommissariat 13 der Lübecker Kriminalpolizei sucht Zeugen.

Der Fall ereignete sich Sonntagmittag (18.04.2021) zwischen 12:00 Uhr und 12:10 Uhr. Zu dieser Zeit hielt sich die Geschädigte in ihrem Bungalow in der Kruppstraße auf, als der maskierte Täter plötzlich durch eine offenstehende Tür Zutritt zur Küche des Hauses erlangte. Unter Vorhalt eines Messers bedrohte er die Frau und forderte die Herausgabe von Bargeld. Im weiteren Verlauf konnte der Mann mit den Ersparnissen der Dame flüchten. Beeindruckt durch das Geschehen erlitt die 69-Jährige Herz-Kreislaufprobleme und wurde ohnmächtig. Anschließend informierte sie die Polizei. Trotz Fahndung konnte der Flüchtige nicht mehr angetroffen werden.

Im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der schweren räuberischen Erpressung liegt dem Kommissariat 13 nun eine Personenbeschreibung des Täters vor. Demnach soll es sich um einen 35 bis 45 Jahre alten Mann mit sportlich kräftiger Statur und einer Größe von 175cm gehandelt haben. Er hatte dunkle Augen, sprach akzentfrei Deutsch. Auffällig war seine markante, heisere Stimme. Während der Tatausführung war er mit einer schwarzen Windjacke, einem schwarzen Kapuzenpullover, einer schwarzen Stoffhose sowie schwarzen Turnschuhen mit weißen Streifen bekleidet. Der Mann trug dazu eine schwarze OP-Maske und einen Rucksack.

Zeugen, die am vergangenen Sonntagmittag den Täter, verdächtige Fahrzeuge oder das Tatgeschehen in der Kruppstraße beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der zentralen Rufnummer 0451 – 1310 bei der Polizei zu melden.

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Polizei und Feuerwehr

Frau (19) am ZOB in Lübeck überfallen: Polizei sucht nach ihrem Retter

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Lübeck – Bereits vor zwei Wochen ist eine 19-Jährige am ZOB in Lübec von einem bislang unbekannten Mann angegriffen worden. Weil ein Passant einschritt, könnte die Frau die Flucht ergreifen. Die Polizei bittet jetzt den Helfer und mögliche andere Zeugen, sich zu melden.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Am frühen Dienstagmorgen (06.04.) fuhr eine 19-jährige Frau mit dem Bus nach Lübeck und stieg gegen 5:20 Uhr am ZOB aus. Sie ging weiter in die Straße Beim Rettich zu den dortigen Fernreisebushaltestellen. Auf dem Weg dahin wurde sie von einem Mann am Handgelenk gepackt und in Richtung des rückwärtigen Geländes bei dem dortigen Hotel gezogen.

Es erschien ein engagierter Passant, welcher lautstark rief, was denn da los sei und diese Gelegenheit nutze die Frau.

Sie konnte sich aus dem Griff lösen und flüchtete. Die Lübeckerin blieb erst im belebteren Bereich der Fackenburger Allee stehen.

Angaben über das weitere Geschehen am Tatort zwischen dem Täter und engagierten Passanten kann sie nicht machen. Die junge Frau vertraute sich am vergangenen Wochenende (18.04.) gemeinsam mit ihrer Mutter der Polizei an und erstattete Anzeige.

Den Täter kann sie nicht beschreiben. Zu ihrem Helfer erinnert sie eine tiefere Stimme.

Sie schätzt, dass er älter war. Das Kommissariat 11 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun insbesondere den Mann, der helfend eingegriffen hat.

Insbesondere er, aber auch andere Zeugen des Geschehens, mögen sich bitte bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0451-1310 melden.

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