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Hamburg

Mit 140 statt 50 Km/h durch Hamburg: Fahrzeuge und Führerscheine beschlagnahmt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: Alexfan32 / shutterstock

Hamburg – Eine ProViDa-Besatzung wurde gestern Nacht, 6. Juli, auf der Stader Straße in Richtung stadtauswärts fahrend von einem VW Passat mit überhöhter Geschwindigkeit überholt. Als die Beamten daraufhin die Videoaufzeichnung gestartet hatten, wurden sie von einem schwarzen BMW überholt.

Nachdem die beiden Pkw annähernd auf gleicher Höhe waren, wurden sie unvermittelt stark beschleunigt. Sie erreichten in 140 km/h anstatt der erlaubten 50 km/h. Beim Passieren einer Baustelle in der Cuxhavener Straße fuhren die Fahrer anstatt den erlaubten 30 km/h mit 80 km/h”, berichtet Polizeisprecher Daniel Ritterskamp .

Anschließend beschleunigten sie erneut stark und wechselten aufgrund weiterer Verkehrsteilnehmer mehrfach die Fahrstreifen.

Nachdem die Beamten Blaulicht und Martinshorn eingeschaltet hatten, bogen beide Pkw in die Francoper Straße und von dort aus in die Straße Kleinfeld ab. Hier wurden beide Pkw gestoppt und mit Unterstützung weiterer Funkstreifenwagenbesatzungen kontrolliert”, so Ritterskamp.

Der VW Passat mit 177 PS wurde von einem 24-jährigen Mazedonier gesteuert. Dessen Führerschein und dessen Pkw wurden beschlagnahmt.

Der BMW mit 218 PS wurde von einem 19-jährigen Deutschen gefahren. Obwohl er sich noch in der Probezeit befindet und für ihn somit die 0 Promille-Grenze besteht, hatte ein Alkoholtest einen Wert von 0,25 Promille ergeben. Der Führerschein dieses Mannes und der BMW wurden ebenfalls beschlagnahmt. Beide Männer wurden im Anschluss entlassen.

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Hamburg

Hamburg: Tödlicher Unfall im Hauptbahnhof

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Eine Streife der Bundespolizei am S-Bahnsteig im Hauptbahnhof- Symbolfoto: Bundespolizei

Hamburg – Nach erstem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg stürzte ein Mann am 11.08. gegen 02.20 Uhr in ein S-Bahngleis im Hauptbahnhof. Aufgrund des Verletzungsbildes ist davon auszugehen, dass der Mann später von einer S-Bahn erfasst wurde. Der Mann verstarb aufgrund seiner schweren Verletzungen am Unfallort und wurde unterhalb des Bahnsteiges neben den Gleisen gegen 08.20 Uhr aufgefunden.

Gegen 08.30 Uhr informierte die Notfallleitstelle der S-Bahn die Bundespolizei über den Personenunfall am Gleis 1. Umgehend erreichten neun Funkstreifenwagen der Bundes- und Landespolizei, sowie Kräfte der Feuerwehr mit RTW und Notarzt den Einsatzort. Der Leichnam wurde durch Kräfte der Feuerwehr geborgen und in das Institut für Rechtsmedizin überführt.

Erster Ermittlungsstand der Bundespolizei:

Es konnte bereits eine erste Sichtung und Auswertung der Videoaufnahmen der Bahnsteigkameras vorgenommen werden. Nach jetzigem Sachstand stürzte der Mann gegen 02.20 Uhr ohne Fremdeinwirkung vom Bahnsteig in den Gleisbereich. Er befand sich anschließend unterhalb des Bahnsteigs (Schutzraum) und konnte somit zunächst nicht entdeckt werden.

“Zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine Erkenntnisse auf eine Fremdeinwirkung oder einen Suizid vor: Die Bundespolizei geht von einem Unfall aus”.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum beteiligten Unfallzug, dauern an. Die Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. Die Identität des Verstorbenen konnte noch nicht festgestellt werden; hierzu führt das LKA der Polizei Hamburg die weiteren Ermittlungen. Weitere Informationen liegen zurzeit nicht vor!

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Hamburg

Hamburg: Mann soll 41 Autos zerkratzt haben

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Hasst er Autos oder was war sein Motiv ? Aufgrund eines Hinweises eines Anwohners nahmen Beamte des Polizeikommissariats 31 (PK 31) in der Nacht zu Freitag einen 39-jährigen Deutschen in Eilbek vorläufig fest. Der Mann ist verdächtig, 41 Autos beschädigt zu haben.

Der Anwohner wurde von seinem Balkon aus auf den Tatverdächtigen aufmerksam, der im Slalom um die geparkten Pkw ging und hierbei offenbar mit einem spitzen Gegenstand an den Fahrzeugen entlang kratzte.

“Nachdem der Zeuge die Polizei alarmiert hatte, nahmen die Beamten den Verdächtigen in der Wandsbeker Chaussee vorläufig fest. Ein Schlüsselbund, welches unmittelbar neben dem Mann auf dem Boden lag, wurde als mutmaßliches Tatwerkzeug sichergestellt”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Die Polizisten stellten im weiteren Verlauf insgesamt 41 Fahrzeuge in der näheren Umgebung fest, die Beschädigungen im Lack aufwiesen.

Der Festgenommene wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Ermittlungen werden bei der für Kfz-Delikte in der Region Nord zuständigen Fachdienststelle (LKA 142) geführt und dauern an.

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Hamburg: Falschparker blockieren Rettungsweg bei Badeunfall

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde am Samstagnachmittag, 8. August, über den Notruf 112 mitgeteilt, dass in Höhe des Falkensteiner Ufers eine männliche Person in der Elbe untergegangen sei.

Aufgrund dieser Meldung alarmierte der Disponent einen Löschzug der Feuerwehr Hamburg, einen B-Dienst, einen Rettungswagen, einen Notarztwagen, die Sondereinsatzgruppe Taucher, drei Kleinboote, ein Löschboot sowie die DLRG.

Noch während der Anfahrt der weiteren Einsatzkräfte konnte ein Kleinboot der DLRG die Person aus dem Wasser retten und bereits erste rettungsdienstliche Maßnahmen an dem 19 jährigem Mann einleiten.

Glücklicherweise konnte die Person so schnell aus dem Wasser gezogen werden, denn zum Zeitpunkt der Rettung trieb der Mann aufgrund eines medizinischen Notfalls bewusstlos mit dem Gesicht nach unten im Wasser”, so Feuerwehrsprecher Dennis Diekmann .

Die anrückenden Kräfte hatten aufgrund von diversen Falschparkern massive Schwierigkeiten an die Einsatzstelle zu gelangen.

Eine zeitgerechte Rettung von der Landseite wäre nur mit einer erheblichen zeitlichen Verzögerung möglich gewesen.

“Der mittlerweile wieder ansprechbare Patient wurde rettungsdienstlich und notärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen einem nahegelegenen Krankenhaus zugeführt”, so Diekmann.

Auch hier gab es bei der Abfahrt Probleme mit falsch abgestellten Fahrzeugen, sodass es auch im Transport des Patienten erhebliche Verzögerungen gab.

Badegäste im Bereich der Hamburger Gewässer werden gebeten auf die Freihaltung von Rettungswegen zu achten!

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