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Lübeck

Bombendrohung: Polizei räumt Amtsgericht in Lübeck

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Lübeck – Das Amtsgericht in Lübeck ist am Dienstagvormittag geräumt worden. Alle Mitarbeiter und Besucher mussten das Gebäude verlassen.

Grund ist eine Bombendrohung, wie die Behörden mitteilten: „Die Polizei trifft die erforderlichen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und Strafverfolgung.“

Die Hintergründe des Bombenalarms sind noch unklar.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Polizeibeamter durch Messerstich verletzt

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Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Am späten Samstagnachmittag (08.08.) wurden mehrere Streifenwagen in den Stadtteil Buntekuh gerufen. Eine 47-jährige Frau hatte sich im Schlafzimmer ihrer Wohnung regelrecht verbarrikadiert. Da von einer akuten Selbstgefährdung ausgegangen werden musste, öffneten Polizeibeamte gewaltsam die Zimmertür.

Die Frau hatte sich unter ihr Bett gelegt. Die Polizeibeamten entfernten die Matratze und konnten dabei erkennen, dass sie ein längeres Küchenmesser in den Händen hielt und dieses verbergen wollte.

Es wurde mehrfach versucht, die Lübeckerin zu überreden, das Messer wegzulegen und hervorzukommen. Diesem wurde nicht nachgekommen, so dass die Beamten eine günstige Gelegenheit nutzen, um das Bett anzuheben und die 47-jährige in Gewahrsam zu nehmen. Dabei konnte sie allerdings einen Stich in Richtung eines 28-jährigen Polizeiobermeisters auszuführen. Der Beamte wurde direkt neben der Kniescheibe vom Messer getroffen. Die Stichwunde musste im Krankenhaus notärztlich versorgt werden, der Beamte konnte dann aber nach Hause. Er ist zunächst nicht dienstfähig.

Die 47-jährige wurde dem Amtsarzt vorgestellt und kam anschließend in eine stationäre Betreuung.

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Lübeck

Klemmbrett-Betrüger wollen Hilfsbereitschaft für taubstumme Menschen ausnutzen

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Lübeck – In den vergangenen Tagen wurden der Polizei in Ostholstein wieder Fälle falscher Spendensammler mitgeteilt. Die Personen gaben vor, für eine gemeinnützige Hilfsorganisation für körperlich beeinträchtigte und taubstumme Personen zu sammeln.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Vorwiegend sprechen die Tatverdächtigen auf offener Straße Passanten an. Sie bitten um eine Spende für eine nicht existente, gemeinnützige Organisation, die sich um Menschen mit Beeinträchtigungen kümmere.

Die Täter halten dem arglosen Passanten ein Klemmbrett mit einer Spendenliste vor, auf welchem der Spender sich mitsamt dem Spendenbetrag einzutragen aufgefordert wird.

Jeder Spender wird in der Folge Opfer eines Betruges. Deshalb rät die Polizei: Seien sie skeptisch und versuchen Sie, Abstand zu halten. Verzichten Sie bitte erst recht darauf, die Geldbörse herauszuholen. Wenn Sie spenden möchten, sollten Sie dies in Ruhe per Banküberweisung an eine bekannte Organisation tun.

Wenn man dennoch auf der Straße einem armen Menschen ein paar Münzen schenken möchte, empfiehlt es sich, für solche Fälle loses Kleingeld in Hosen- oder Jackentasche bereitzuhalten.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Transporterfahrer rammt Radfahrerin vom Rad und flüchtet

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Donnerstagvormittag ,30. Juli, ist in Lübeck St. Lorenz eine Radfahrerin von einem roten Transporter angefahren worden. Offenbar hatte der Fahrer die Radlerin beim Abbiegen übersehen. Er kümmerte sich nicht um die Verletzte und flüchtete vom Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 08:20 Uhr befuhr die 21-jährige Lübeckerin mit ihrem Damenrad den rechten Radfahrweg der Schwartauer Landstraße in Richtung Bad Schwartau. In Höhe der Warthestraße wollte sie die dortige Einmündung bei für sie grün anzeigender Ampel weiter geradeaus überqueren.

Zu diesem Zeitpunkt beabsichtigte ein parallel zur Radlerin fahrender Kleintransporter nach rechts in die Warthestraße abzubiegen. Offenbar übersah er die 21Jährige und es kam zum Zusammenstoß.

Dabei stürzte die Lübeckerin auf die Fahrbahn. Der Fahrer des Transporters hielt nicht an, kümmerte sich nicht um die Verletzte und setzte seine Fahrt in Richtung Posener Straße fort. Die Radfahrerin erlitt Kopfverletzungen und begab sich in ärztliche Behandlung”, so Polizeisprecher Ulli Fritz Gerlach .

Die Polizei ermittelt jetzt wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht und fahrlässigen Körperverletzung. Vor diesem Hintergrund werden Zeugen gesucht, die den Unfallhergang in der Schwartauer Landstraße/ Ecke Warthestraße beobachtet haben und Angaben zu dem flüchtigen roten Transporter machen können.

Laut Beschreibung hat das Fahrzeug im hinteren Bereich keine Fenster und dürfte auf der Beifahrerseite durch den Zusammenstoß beschädigt worden sein. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der zentralen Telefonnummer 0451 – 1310

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