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Polizei und Feuerwehr

Neuer Leiter des Führungsstabes: Oldesloer Kripo-Chef wechselt zur Lübecker Polizei

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Bad Oldesloe/Lübeck – Am 1. Juli 2020 übernahm Kriminaldirektor Hans-Jürgen Köhnke (59) als Nachfolger des Polizeidirektors Bernd Olbrich die Leitung des Führungsstabes bei der Polizeidirektion Lübeck.

Kriminaldirektor Hans-Jürgen Köhnke. Foto: Polizei

Zeitgleich ist er durch diese Funktion der ständige Vertreter des Behördenleiters, Herrn Leitender Polizeidirektor Norbert Trabs. Bernd Olbrich übernahm im Mai 2020 die Leitung der Polizeidirektion Ratzeburg.

Hans-Jürgen Köhnke hat zuletzt die Kriminalinspektion Bad Oldesloe geleitet.

Zwischenzeitlich war er im Landeskriminalamt SH und hat im letzten Jahr temporär die Polizeidirektion Ratzeburg geführt.

Der gebürtige Flensburger wohnt mit Frau und Tochter in Lübeck.

Hans-Jürgen Köhnke: “Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit vielen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, aber auch mit polizeilichen Partnern in Kommunen und benachbarten Behörden, mit denen ich gemeinsam zum Wohle aller Menschen im Kreis Ostholstein und der Hansestadt Lübeck wirken möchte.”

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Bad Oldesloe

Diebe klauen bei Oldesloer Autohaus Reifen im Wert von 20.000 Euro

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Bad Oldesloe – In der Nacht vom 6. auf den 7.8. haben Unbekannte von einem Gelände eines Autohauses in der Lily-Braun-Straße in Bad Oldesloe an mehreren geparkten Fahrzeugen Reifen entwendet.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Ermittlungsstand montierten unbekannte Täter von sechs Pkw die komplette Bereifung ab, und bockten die Fahrzeuge auf mitgebrachten Backsteinen auf. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Die Höhe der erlangten Beute wird auf einen Gesamtwert von ca. 20.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich zu melden. Wer kann Angaben zur Tat machen? Wem sind im o.g. Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Lily-Braun-Straße in Bad Oldesloe aufgefallen? Hinweisgeber sollten sich unter der Telefonnummer 04531/501-0 melden.

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Bargfeld-Stegen

Tödliche Kolission: Zwei Motorradfahrer sterben in Bargfeld-Stegen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bargfeld-Stegen – Am Dienstag,11. August, kam es gegen 22 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in Bargfeld-Stegen, bei dem zwei Motorradfahrer tödlich verletzt wurde.

Ein 54-jähriger Hamburger fuhr mit seiner roten Honda auf der B75 aus Bargfeld-Stegen in Richtung Kayhude. Dabei fuhr er in einer Kolonne aus mehreren Fahrzeugen hinter einem Traktor.

“Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen wollte der Mann die Kolonne und den Traktor zwischen Bargfeld-Stegen und dem Heinrich-Sengelmann-Krankenhaus überholen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden 17 Jahre alten Ammersbeker, der mit seinem Yamaha-Leichtkraftrad in Richtung Bargfeld-Stegen fuhr”, so Polizeisprecher Jan Wittkowski .

Beide Fahrer konnten nicht mehr ausweichen, sodass es zum Frontalzusammenstoß kam. Dadurch wurden beide durch die Luft geschleudert und so schwer verletzt, dass sie vor Ort verstarben.

Die B75 musste für die Unfallaufnahme und die Aufräumarbeiten bis ca. 1 Uhr am Folgetag gesperrt werden.

Neben der Polizei und dem Rettungsdienst waren auch Kräfte der Feuerwehr Bargfeld-Stegen im Einsatz.

Die Polizei Bargteheide hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen.

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Hamburg

Hamburg: Tödlicher Unfall im Hauptbahnhof

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Eine Streife der Bundespolizei am S-Bahnsteig im Hauptbahnhof- Symbolfoto: Bundespolizei

Hamburg – Nach erstem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg stürzte ein Mann am 11.08. gegen 02.20 Uhr in ein S-Bahngleis im Hauptbahnhof. Aufgrund des Verletzungsbildes ist davon auszugehen, dass der Mann später von einer S-Bahn erfasst wurde. Der Mann verstarb aufgrund seiner schweren Verletzungen am Unfallort und wurde unterhalb des Bahnsteiges neben den Gleisen gegen 08.20 Uhr aufgefunden.

Gegen 08.30 Uhr informierte die Notfallleitstelle der S-Bahn die Bundespolizei über den Personenunfall am Gleis 1. Umgehend erreichten neun Funkstreifenwagen der Bundes- und Landespolizei, sowie Kräfte der Feuerwehr mit RTW und Notarzt den Einsatzort. Der Leichnam wurde durch Kräfte der Feuerwehr geborgen und in das Institut für Rechtsmedizin überführt.

Erster Ermittlungsstand der Bundespolizei:

Es konnte bereits eine erste Sichtung und Auswertung der Videoaufnahmen der Bahnsteigkameras vorgenommen werden. Nach jetzigem Sachstand stürzte der Mann gegen 02.20 Uhr ohne Fremdeinwirkung vom Bahnsteig in den Gleisbereich. Er befand sich anschließend unterhalb des Bahnsteigs (Schutzraum) und konnte somit zunächst nicht entdeckt werden.

“Zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine Erkenntnisse auf eine Fremdeinwirkung oder einen Suizid vor: Die Bundespolizei geht von einem Unfall aus”.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum beteiligten Unfallzug, dauern an. Die Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. Die Identität des Verstorbenen konnte noch nicht festgestellt werden; hierzu führt das LKA der Polizei Hamburg die weiteren Ermittlungen. Weitere Informationen liegen zurzeit nicht vor!

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