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Hamburg

Futterhaus-Filiale in Hamburg abgebrannt – Brandstiftung nicht ausgeschlossen

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Die Polizei Hamburg sucht nach einem Feuer, bei dem ein Geschäftsgebäude mit einer Futterhaus-Filiale in Hamburg Schnelsen in der Nacht auf Sonntag, 5. Juli, schwer beschädigt wurde, Zeugen, die Hinweise geben können.

Ein Passant meldete über den Notruf ein Feuer an einem Gebäude eines Geschäftshauses in der Holsteiner Chaussee. Die Polizeibeamten stellten bei ihrem Eintreffen fest, dass ein großer Mülleimer brannte, der an der Warenannahme des Hauses an der Rückseite stand. Das Feuer hatte bereits auf feste Gebäudeteile übergegriffen und erzeugte eine starke Rauch- und Qualmentwicklung.

” Die ersten Einsatzkräfte stellten am Einsatzort fest, dass eine Lagerhalle mit integrierter Verkaufseinheit eines Marktes für Heimtierbedarf in voller Ausdehnung brannte. Das Objekt war sehr verwinkelt und hatte insgesamt eine Grundfläche von ca. 20×25 Meter und war eingeschossig”, so Feuerwehrsprecher Dennis Diekmann.

” Der massive Löschangriff zeigte Wirkung und das Feuer konnte auf die Halle sowie die Verkaufseinheit begrenzt werden. Die benachbarten Gebäude waren jedoch teilweise verraucht und mussten zeitintensiv belüftet werden. Um die Lagerhalle auf Glutnester absuchen zu können, wurde eine Drohne des Technischen Hilfswerks Hamburg angefordert, mit deren Hilfe die umfangreichen Nachlöscharbeiten unterstützt wurden. Einzelne Nester waren sehr schwer zugänglich, sodass die Einsatzstelle erst um 07:10 Uhr an die Polizei zur Ursachenermittlung übergeben werden konnte”, so Diekmann.

Eine Passantin und die Besatzung des Funkstreifenwagens Peter 23/1 wurden mit Symptomen einer Rauchgasinhalation zur Untersuchung in Krankenhäuser gebracht, konnten diese aber bereits wieder verlassen.

Nach bisherigem Sachstand der Polizei ist das Dach durch das Feuer zerstört und in sich zusammen gebrochen. Über das genaue Ausmaß des Schadens liegen noch keine Erkenntnisse vor.

Bei diesem Einsatz wurden sieben Funkstreifenwagenbesatzungen eingesetzt.

Neben der Berufsfeuerwehr waren auch die freiwilligen Feuerwehren Altona, Eimsbüttel, Schnelsen, Niendorf, Eidelstedt und Ottensen tätig.

Da eine Brandstiftung nicht auszuschließen ist, sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise geben können. Sie werden gebeten, sich an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 zu wenden.

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Hamburg

Hamburg: Tödlicher Unfall im Hauptbahnhof

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Eine Streife der Bundespolizei am S-Bahnsteig im Hauptbahnhof- Symbolfoto: Bundespolizei

Hamburg – Nach erstem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg stürzte ein Mann am 11.08. gegen 02.20 Uhr in ein S-Bahngleis im Hauptbahnhof. Aufgrund des Verletzungsbildes ist davon auszugehen, dass der Mann später von einer S-Bahn erfasst wurde. Der Mann verstarb aufgrund seiner schweren Verletzungen am Unfallort und wurde unterhalb des Bahnsteiges neben den Gleisen gegen 08.20 Uhr aufgefunden.

Gegen 08.30 Uhr informierte die Notfallleitstelle der S-Bahn die Bundespolizei über den Personenunfall am Gleis 1. Umgehend erreichten neun Funkstreifenwagen der Bundes- und Landespolizei, sowie Kräfte der Feuerwehr mit RTW und Notarzt den Einsatzort. Der Leichnam wurde durch Kräfte der Feuerwehr geborgen und in das Institut für Rechtsmedizin überführt.

Erster Ermittlungsstand der Bundespolizei:

Es konnte bereits eine erste Sichtung und Auswertung der Videoaufnahmen der Bahnsteigkameras vorgenommen werden. Nach jetzigem Sachstand stürzte der Mann gegen 02.20 Uhr ohne Fremdeinwirkung vom Bahnsteig in den Gleisbereich. Er befand sich anschließend unterhalb des Bahnsteigs (Schutzraum) und konnte somit zunächst nicht entdeckt werden.

“Zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine Erkenntnisse auf eine Fremdeinwirkung oder einen Suizid vor: Die Bundespolizei geht von einem Unfall aus”.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zum beteiligten Unfallzug, dauern an. Die Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. Die Identität des Verstorbenen konnte noch nicht festgestellt werden; hierzu führt das LKA der Polizei Hamburg die weiteren Ermittlungen. Weitere Informationen liegen zurzeit nicht vor!

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Hamburg

Hamburg: Mann soll 41 Autos zerkratzt haben

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Hasst er Autos oder was war sein Motiv ? Aufgrund eines Hinweises eines Anwohners nahmen Beamte des Polizeikommissariats 31 (PK 31) in der Nacht zu Freitag einen 39-jährigen Deutschen in Eilbek vorläufig fest. Der Mann ist verdächtig, 41 Autos beschädigt zu haben.

Der Anwohner wurde von seinem Balkon aus auf den Tatverdächtigen aufmerksam, der im Slalom um die geparkten Pkw ging und hierbei offenbar mit einem spitzen Gegenstand an den Fahrzeugen entlang kratzte.

“Nachdem der Zeuge die Polizei alarmiert hatte, nahmen die Beamten den Verdächtigen in der Wandsbeker Chaussee vorläufig fest. Ein Schlüsselbund, welches unmittelbar neben dem Mann auf dem Boden lag, wurde als mutmaßliches Tatwerkzeug sichergestellt”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Die Polizisten stellten im weiteren Verlauf insgesamt 41 Fahrzeuge in der näheren Umgebung fest, die Beschädigungen im Lack aufwiesen.

Der Festgenommene wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Ermittlungen werden bei der für Kfz-Delikte in der Region Nord zuständigen Fachdienststelle (LKA 142) geführt und dauern an.

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Hamburg

Hamburg: Falschparker blockieren Rettungsweg bei Badeunfall

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde am Samstagnachmittag, 8. August, über den Notruf 112 mitgeteilt, dass in Höhe des Falkensteiner Ufers eine männliche Person in der Elbe untergegangen sei.

Aufgrund dieser Meldung alarmierte der Disponent einen Löschzug der Feuerwehr Hamburg, einen B-Dienst, einen Rettungswagen, einen Notarztwagen, die Sondereinsatzgruppe Taucher, drei Kleinboote, ein Löschboot sowie die DLRG.

Noch während der Anfahrt der weiteren Einsatzkräfte konnte ein Kleinboot der DLRG die Person aus dem Wasser retten und bereits erste rettungsdienstliche Maßnahmen an dem 19 jährigem Mann einleiten.

Glücklicherweise konnte die Person so schnell aus dem Wasser gezogen werden, denn zum Zeitpunkt der Rettung trieb der Mann aufgrund eines medizinischen Notfalls bewusstlos mit dem Gesicht nach unten im Wasser”, so Feuerwehrsprecher Dennis Diekmann .

Die anrückenden Kräfte hatten aufgrund von diversen Falschparkern massive Schwierigkeiten an die Einsatzstelle zu gelangen.

Eine zeitgerechte Rettung von der Landseite wäre nur mit einer erheblichen zeitlichen Verzögerung möglich gewesen.

“Der mittlerweile wieder ansprechbare Patient wurde rettungsdienstlich und notärztlich versorgt und mit einem Rettungswagen einem nahegelegenen Krankenhaus zugeführt”, so Diekmann.

Auch hier gab es bei der Abfahrt Probleme mit falsch abgestellten Fahrzeugen, sodass es auch im Transport des Patienten erhebliche Verzögerungen gab.

Badegäste im Bereich der Hamburger Gewässer werden gebeten auf die Freihaltung von Rettungswegen zu achten!

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