Folge uns!

Hamburg

Hamburg: Wenige Wochen nach Gefängnisaufenthalt – Dealerin festgenommen

Veröffentlicht

am

Verhaftung Symbolfoto: Lunopark/shutterstock

Hamburg – Ermittler des Drogendezernats (LKA 68) haben gestern Morgen die Wohnungen zweier mutmaßlicher Dealerinnen in Rahlstedt durchsucht. Eine der Frauen wurde dem Haftrichter zugeführt.

“Aufgrund vorangegangener Ermittlungen bestand der Verdacht, dass eine 36-jährige Deutsche mit verschiedenen Betäubungsmitteln handelt. Aus diesem Grund erwirkte die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Durchsuchungsbeschluss für ihre Wohnung, den die Ermittler gestern Morgen vollstreckten”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Hierbei fanden sie laut eigenen Angaben etwa 60 Gramm Amphetamin sowie mehrere Konsumeinheiten Kokain und Marihuana. Außerdem stellten die Beamten 570 Euro mutmaßliches Dealgeld, eine Feinwaage sowie eine Luftgewehr sicher.

“Im Verlauf der Durchsuchung ergaben sich Hinweise darauf, dass die Verdächtige bei einer 32-jährigen Deutschen, die im selben Haus einige Stockwerke höher wohnt, Rauschgift bezogen haben dürfte. Zudem hatte die Ältere der Jüngeren ihren Kellerverschlag zur Nutzung überlassen”, so Kaluza.

Aus diesem Grund durchsuchten die Ermittler anschließend auch die Wohnung der 32-Jährigen sowie den von ihr genutzten Kellerverschlag.

In der Wohnung fanden sie etwa 30 Gramm Amphetamin, 250 Euro mutmaßliches Dealgeld sowie szenetypische Verpackungsutensilien. In dem Kellerverschlag, dessen Schlüssel bei der 32-Jährigen gefunden worden war, entdeckten die Polizisten circa ein Kilogramm Amphetamin sowie 120 Gramm Marihuana.

Die Verdächtige wurde vorläufig festgenommen.

Während die 36-Jährige mangels Haftgründen auf freiem Fuß verblieb, führten die Ermittler die 32-Jähre einem Haftrichter zu. Die Frau ist bereits einschlägig polizeibekannt und war erst vor wenigen Wochen aus der Untersuchungshaft entlassen worden.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Hamburg

Hamburg: Zeugenaufruf nach bewaffnetem Überfall auf Sportgeschäft

Veröffentlicht

am

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Vorgestern Abend, 4. August, überfielen laut Polizei zwei bislang unbekannte Täter die Mitarbeiter eines Sportartikelgeschäfts in Billstedt beim Verlassen der Geschäftsräume.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen wurden die vier Angestellten des Geschäfts von den Räubern wieder in den Laden zurückgedrängt, als sie ihn nach Feierabend durch die Hintertür verlassen wollten. Beide Verdächtige waren hierbei maskiert und mit Schusswaffen bewaffnet”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Nachdem die Täter einen der Angestellten zum Öffnen eines Tresors gebracht und daraus mehrere tausend Euro entwendet hatten, flüchteten sie durch die Hintertür.

Die alarmierten Polizeikräfte leiteten umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, bei denen auch ein Personenspürhund eingesetzt wurde. Diese führten jedoch nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen.

Die Gesuchten werden beide wie folgt beschrieben:

– männlich – ca. 170 cm groß – maskiert – dunkle Bekleidung – Turnschuhe – bewaffnet mit schwarzer Schusswaffe

Die Geschädigten wurden bei dem Überfall nicht verletzt.

Die Ermittlungen werden bei dem für die Region Mitte II zuständigen Raubdezernat (LKA 164) geführt und dauern an.

Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

Weiterlesen

Hamburg

Hamburg: Kinder und Jugendliche rassistisch beleidigt und attackiert

Veröffentlicht

am

Symbolfoto: Fleimax/Pixabay

Hamburg – Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die am Samstagabend, 1. August, eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen am Bahnhof Hamburg-Blankenese rassistisch beleidigt und ein zwölfjähriges Mädchen geschlagen haben.

Die Staatschutzabteilung des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen sollen die zwei bislang unbekannten Männer bereits in einem Linienbus auf die Gruppe getroffen sein.

Am Bahnhof Blankenese stiegen sowohl die Männer als auch die Gruppe aus dem Bus.

Dort kam es mutmaßlich aufgrund der Hautfarbe der Kinder und Jugendlichen zu den rassistischen Beleidigungen. Ein zwölfjähriges Mädchen wurde außerdem durch einen Faustschlag ins Gesicht verletzt.

Anschließend flüchteten die beiden Männer in unbekannte Richtung.

Eine Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter. Diese können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

– männlich – 30 bis 40 Jahre – deutsche oder osteuropäische Erscheinung – bekleidet mit orangefarbenem T-Shirt

Täter 2:

– männlich – 30 bis 40 Jahre – bekleidet mit dunkelblauem Oberteil und grauer Hose – trug eine camouflagefarbene Mütze und eine Brille

Das Mädchen erlitt durch den Faustschlag eine Prellung an der Schläfe und wurde durch Rettungssanitäter vor Ort versorgt. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder an einem Polizeikommissariat zu melden.

Die Ermittlungen dauern an.

Weiterlesen

Hamburg

Zwei Jet-Ski-Fahrer bei Unfall auf der Elbe lebensgefährlich verletzt

Veröffentlicht

am

Hamburg – In der vergangenen Nacht kam es gegen 0.10 Uhr (2.7.) auf der Elbe bei Kollmar zu einem schweren Unfall mit einem Jet-Ski. Zwei Personen erlitten lebensgefährliche Verletzungen.

Jetskis auf dem Wasser (Symbolbild). Foto: analogicus /Pixabay

Nach den bisherigen Erkenntnissen haben die Frau (33) und der Mann (45) gegen kurz nach Mitternacht den Hafen Kollmar mit dem Jet-Ski verlassen.

An Land zurückgebliebene Freunde verständigten später die DLRG, weil die beiden nicht von der Ausfahrt zurückkehrten. Es erfolgten daraufhin umfangreiche Suchmaßnahmen nach den beiden Vermissten, an denen Einsatzkräfte der DLRG Kollmar und Stade, der Wasserschutzpolizeien Hamburg und Brunsbüttel, der Polizei Schleswig-Holstein und der Freiwilligen Feuerwehren Glückstadt und Stade beteiligt waren.

Rettungskräfte der DLRG fanden den Jetski schließlich verunfallt auf dem Leitdamm Pagensand.

Wie es zu dem Unfall kam und wer den Jetski zum Unfallzeitpunkt steuerte, ist bislang noch nicht geklärt.

Die 33-Jährige hatte bei ihrem Auffinden kopfunter im Wasser getrieben und war dadurch reanimationspflichtig. Der 45-Jährige wies eine schwere Kopfverletzung auf und befand sich noch auf dem Jetski. Die zwei Verunfallten wurden im weiteren Verlauf mit Rettungswagen in Hamburger Krankenhäuser transportiert und befinden sich nach den Auskünften der Ärzte in Lebensgefahr. Beide waren offenbar alkoholisiert.

Der Jetski war an der Unterwasserseite beschädigt und wurde für eine spätere Begutachtung sichergestellt.

Die an Land zurückgebliebenen Freunde bzw. Angehörigen der Verunfallten wurden durch einen Notfallseelsorger betreut.

Die Ermittlungen zur Unfallursache durch die Hamburger Wasserschutzpolizei dauern an.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung