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Der Kreis

Covid19 in Stormarn: Noch aktuell 7 aktive Fälle – keine Neuinfektion am Freitag

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Symbolfoto: Engin Akyurt /pixabay

Bad Oldesloe – Nachdem in den vergangenen sechs Tagen insgesamt sechs Neuinfektionen vermeldet werden mussten, hat es am Freitag keine weiteren, klinisch bestätigten Covid19- Neuinfektionen in Stormarn gegeben. Das gab die Kreisverwaltung am Freitag, 3. Juli, bekannt.

Insgesamt gibt es noch sieben klinisch bestätigte, aktuelle Covid19-Infizierte im Kreis. Ein infizierter Stormarner ist in stationärer Behandlung, sechs infizierte Stormarner befinden sich in häuslicher Quarantäne.

In ganz Schleswig-Holstein wurden seit Montag, 29. Juni, insgesamt 24 neue, klinisch bestätigte Covid19-Fälle (Stand 2. Juli) gemeldet.

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Bad Oldesloe

Corona in Stormarn: Inzidenzwert nur noch bei 7,4

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Bad Oldesloe – Das Gesundheitsamt des Kreises Stormarn meldet am 23. Juni zwei Neuinfektionen. Der Inzidenzwert liegt bei 7,4.

Laut Kreis stieg die Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn von 7.080 auf heute 7.082.

6.733 Personen gelten als genesen, 43 Personen sind aktuell infiziert.

306 Personen sind verstorben.

Ausgehend von der gestrigen Mitteilung der Landesmeldestelle zur 7-Tage-Inzidenz sind im Kreis Stormarn innerhalb der letzten sieben Tage 18 Neuinfektionen zu bestätigen. Das entspricht einem Inzidenzwert von 7,4 Infektionen pro 100.000 Einwohner*innen.

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Polizei und Feuerwehr

Oststeinbek bekommt wieder eine Polizeistation

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Oststeinbek – Die Gemeinde Oststeinbek bekommt ihre Polizeistation zurück. Das hat das Innenministerium jetzt angekündigt.

Polizist auf Streife Symbolfoto: SL

„Mit Regierungswechsel hat unsere Koalition versprochen, den Rückzug der Polizei aus der Fläche zu stoppen. Für unsere Region wurde die Schließung der Wache Aumühle verhindert. Leider war zu dem Zeitpunkt des Regierungswechsels die Polizeistation in Oststeinbek von der Küstenkoalition schon geschlossen worden”, sagt Lukas Kilian, wirtschafts- und innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.

Viele Bürgerinnen und Bürger aus Oststeinbek protestierten damals gegen die Schließung ihrer Polizeiwache.

Jahrelang hatte der Landtagsabgeordnete Lukas Kilian für eine Wiederöffnung der Polizeistation in Oststeinbek geworben: “Mit der Lage im Hamburger Rand und der unmittelbaren Nähe an mehrere Autobahnen ist Oststeinbek auch sicherheitspolitisch ein attraktiver Standort für eine Polizeistation.“

Die Polizeistation soll mit drei Stellen im nächsten Vierteljahr wieder geöffnet werden. Neben der Ausweitung in der Fläche kündigte Kilian an, sich auch weiterhin für eine personelle Stärkung der Polizei einzusetzen.

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Ahrensburg

Neues Klettergerüst von “Ein Herz für Kinder” für die DRK-Kita Langeneßweg

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Ahrensburg – Ein großes Spielgerät, an dem viele Kinder zur gleichen Zeit spielen können – das fehlte der Kindertagesstätte Langeneßweg des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Ahrensburg.

Nicolas Rath (Bereichsleitung Kitas DRK Stormarn), Lynn Kloss (Kita-Leiterin), Thieß Passon (Rewe) sowie Kristina Maniu, Sandra Gürth und Franziska Dahnke (Elternvertreterinnen) vor dem neuen Klettergerüst.

Doch das war zunächst gar nicht so einfach zu realisieren, denn das Außengelände der Kita ist ziemlich uneben, und so ein Klettergerüst braucht einen festen und sicheren Stand. Die Elternvertreter*innen und Mitarbeiter*innen der Kita machten sich auf die Suche nach Sponsoren und wurden bei „Ein Herz für Kinder“ fündig.

Die Hilfsorganisation der Bild Zeitung spendete knapp 14.000 Euro für das Klettergerüst. Eine Tiefbaufirma ebnete das Gelände für das Gerüst und setzte L-Träger. Die Kosten dafür in Höhe von ca. 4.000 Euro finanzierte die Kita von ihrem eigenen Spendenkonto.

Für die Montage schoss die Stadt Ahrensburg 3.200 Euro dazu, und der benachbarte Rewe-Markt am Erlenhof beteiligte sich mit über 2.000 Euro aus gespendeten Pfand-Bons. Und endlich war es soweit: Das neue große Klettergerüst durfte von den Kindern in Beschlag genommen werden. Doch zunächst sangen die Jungen und Mädchen ein Dankeslied für alle Sponsoren.

Anschließend schnitten das jüngste Kind (Mathilda, 3 Jahre) und das älteste Kind (Daniel, 6 Jahre), feierlich das Band durch. Und dann gab es auch kein Halten mehr. Nun können ganz viele Kinder gemeinsam gleichzeitig an dem Gerät spielen, denn das große Gerüst, ausgestattet mit Plattformen, Kletternetz, Rutsche und vielen weiteren Spielmöglichkeiten, bietet jede Menge Platz und Spielspaß für alle. Die Kinder, Mitarbeiter*innen und Elternvertreter*innen danken den Sponsoren recht herzlich, dass sich ihr Herzenswunsch nun erfüllt hat!

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