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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Wer schlug einem 19-Jährigen mit einem Gegenstand ins Gesicht?

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – In der Nacht von Montag auf Dienstag, 30. Juni, saßen drei junge Lübecker (18 und 19 Jahre) Wallstraßen-seitig unter der Liebesbrücke.

Auf der gegenüberliegenden Seite, An der Obertrave, hielten sich den bisherigen Ermittlungen zufolge zwei circa 21-jährige, männliche Personen auf.

Nachdem die beiden Männer zunächst ohne Erfolg verbal zu provozieren versuchten, gingen sie schließlich, Beschimpfungen und Drohungen ausstoßend, gegen 04.40 Uhr über die Brücke zu dem Trio hinüber.

“Der 19-jährige Lübecker habe noch zu beschwichtigen versucht und betont, dass man keinen Ärger wolle. Eine der beiden Personen trat jedoch auf ihn zu und schlug ihm mit einem Gegenstand, vermutlich einem Schuh, ins Gesicht. Als die beiden Freunde dem Geschädigten zuriefen, dass die Polizei bereits verständigt worden sei, flüchteten der Täter und sein Begleiter über die Brücke in Richtung Dankwartsgrube”, so Dierk Dürbrook .

Die am Einsatzort eingetroffene Funkwagenbesatzung des 1. Polizeirevieres fand den Geschädigten mit blutverschmiertem Gesicht vor, leistete 1. Hilfe und forderten einen Rettungswagen an.

Zeitgleich wurde eine Fahndung nach den beiden in Richtung Dankwartsgrube Geflüchteten ausgelöst, die jedoch nicht zum Ergreifen der Täter führte.

Beide Männer wurden als circa 21 Jahre alt und circa 170 Zentimeter groß beschrieben, wobei der Täter (der von einem anderen Zeugen als circa 190 Zentimeter groß eingeschätzt wurde) als südländische Typ mit dunkelbraunen, schulterlangen, lockigen Haaren beschrieben wurde und mit einer weißen, kurzen Hose und einem beigefarbenen Pullover bekleidet war”, sagt Dürbrook.

Der zweite Mann, der sich an der Körperverletzung nicht beteiligt hatte, wurde als hellhäutig mit kurzen, dunklen Haaren beschrieben, er war mit einer kurzen Hose und einem schwarzen Tanktop bekleidet.

Hinweise zu den flüchtigen Männern und ihrem Verbleib werden unter 0451 – 1310 auf dem 1. Polizeirevier entgegengenommen.

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Hamburg

Hamburg: Mann reißt Mädchen (9) Leggins vom Körper und flieht

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Am frühen Montagnachmittag soll in Hambrug ein bislang unbekannter Täter einem neunjährigen Mädchen die getragenen Leggings entwendet haben. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach den Angaben des Mädchens befand sie sich mit einer Freundin in der Bartelsstraße. Nachdem sie auf einen Zaun geklettert sei, um Brombeeren pflücken zu können, sei der bislang unbekannte Täter unvermittelt an sie herangetreten.

“Der Mann soll so kräftig an ihrer kurzen Leggings gerissen haben, dass diese zerriss. Anschließend soll der Mann sofort mit der Leggings in Richtung Lindenpark geflüchtet sein”, sagt Polizeisprecher Daniel Ritterskamp.

Das Mädchen ging daraufhin nach Hause und berichtete ihrer Mutter von dem Vorfall. Die Mutter verständigte schließlich die Polizei.

Im Rahmen der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden.

Die Hintergründe der Tat sind noch vollkommen unklar.

Die Spezialisten der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) haben die Ermittlungen übernommen.

Der Täter wurde folgendermaßen beschrieben:

   –        männlich –       30 – 35 Jahre – 180 – 190 cm –            schlanke  Figur –         heller Teint –   langes Gesicht –          lange, dunkle Hose (schwarz odergrün) – rot/braunes T-Shirt –   orange/braunes Basecap mit weißerAufschrift –     Turnschuhe –   schwarze Sonnenbrille

Zeugen, die Beobachtungen zu dem geschilderten Vorkommnis gemacht haben oder Hinweise auf die Identität des Mannes geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder an jeder Polizeidienststelle zu melden.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Motorradfahrer greift Mann auf Wanderweg an

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bad Oldesloe – Am 12 August kam es gegen 20:10 Uhr zu einem Konflikt zwischen einem Passanten und einem Motorradfahrer auf dem Radwanderweg zwischen Bad Oldesloe und Grabau.

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand ging ein 54-jähriger Fußgänger aus Bad Oldesloe auf dem Radwanderweg (ehemaliger Bahndamm) aus Blumendorf kommend in Richtung Grabau, als ihm erst ein Motorroller und anschließend eine Gruppe aus vier Motorrädern entgegenkam.

Da sich der Mann bereits durch den Roller gestört fühlte und die Nutzung des Weges für Kraftfahrzeuge verboten ist, machte er auf sich aufmerksam und wollte die Gruppe anhalten und zur Rede stellen.

Die Motorräder fuhren zunächst an ihm vorbei weiter in Richtung Blumendorf.

Einer der Fahrer hielt dann aber doch an, legte den Helm ab und ging zu dem Passanten. Nach einer kurzen, verbalen Auseinandersetzung, stieß er ihm gegen die Brust und schlug ihm ins Gesicht. Dadurch verlor der 54-Jährige das Gleichgewicht und fiel in einen Graben. Bleibende Verletzungen trug er nicht davon.

Der Kradfahrer fuhr danach weiter.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

– männlich

– 190cm groß

– sportliche, trainierte Figur

Bei dem Motorrad könnte es sich um eine Cross-Maschine gehandelt haben.

Die Kriminalpolizei Bad Oldesloe hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeugen: Wer hat die Tat beobachtet, oder Motorräder im Bereich des Tatortes gesehen? Wer kennt den/die Fahrer der Motorrad-Gruppe?

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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Unfallfahrer unter Drogen, Kinder und Ehefrau nicht angeschnallt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Reinbek – Die Insassen des Fahrzeugs hatten noch Glück im Unglück. Am Donnerstag, 13. August, ereignete sich auf der BAB 24 Fahrtrichtung Hamburg, in Höhe Reinbek, ein Verkehrsunfall mit vier leicht verletzten Personen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr gegen 16.30 Uhr ein 33-jähriger Mann aus Hamburg mit einem Opel Astra den rechten Fahrstreifen der BAB 24 in Richtung Hamburg. In Höhe Reinbek geriet der Hamburger nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mehrfach mit der Außenschutzplanke, bevor er auf dem Seitenstreifen zum Stehen kam”, so Polizeisprecher Sandra Kilian.

Der 33-jährige, seine mitfahrende Ehefrau sowie seine beiden Kinder (8 Monate / 2 Jahre) wurden bei dem Unfall zum Glück nur leicht verletzt.

Sowohl die Ehefrau, als auch beiden Kinder waren zum Unfallzeitpunkt nicht angeschnallt beziehungsweise. unzureichend gesichert.

Während der Unfallaufnahme erhärtete sich der Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss gegen den Hamburger.

Ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Bei dem 33-jährigen Fahrer wurde aufgrund des Drogenkonsums eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

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