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Polizei und Feuerwehr

Neumünster: Mann fährt absichtlich in Personengruppe

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Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Neumünster – Am Sonntag,29. Juni, gegen 16 Uhr ging ein Notruf bei der Regionalleitstelle in Kiel ein, dass soeben am Waschpohl in Neumünster ein PKW in eine Personengruppe gefahren sei.

“Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen soll ein 21 jährige Fahrer eines Nissan Micra nach einem Streit mit Tötungswillen einen 19 jährigen jungen Mann angefahren haben, während ein weiterer 18 jährige Mann im letzten Moment noch zur Seite springen konnte, dieser verletzte sich hierbei nur leicht”, so Polizeisprecher Sönke Petersen .

Anschließend fuhr der Fahrer noch einen Laternenmast um und flüchtete vom Unfallort. Beide verletzten Männer wurden mit einem Rettungswagen ins FEK Neumünster verbracht, der 19 jährige Geschädigte wurde bei der Tat schwerverletzt.

Ca. eine Stunde nach dem Unfall stellte sich der Nissan Fahrer am 1. Polizeirevier Neumünster. Dem jungen Mann wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde beschlagnahmt.

Der 21 jährige Mann, dem nun ein versuchter Totschlag vorgeworfen wird, wurde festgenommen und wird am heutigen Tage dem Haftrichter vorgeführt.

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Polizei und Feuerwehr

Über zwei Stunden eingesperrt: Polizei rettet Hund aus Hitze-Auto!

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Lauenburg – Gestern Vormittag meldete ein aufmerksamer Zeuge der Polizei, dass in der Elbstraße in Lauenburg ein Hund in einem verschlossenen Fahrzeug in praller Sonne stehe und eine Überhitzung des Hundes drohe.

Hund in überhitztem Auto Symbolfoto: JarhePhotography/shutterstock.com

Bei steigenden Außentemperaturen ließ der Elmshorner Hundehalter sein Tier für über zwei Stunden im Auto zurück.

Die eingesetzten Beamten der Polizeistation Lauenburg schlugen daraufhin eine Seitenscheibe des Fahrzeuges ein und der Hund konnte befreit werden.

Da der Hundehalter weit und breit nicht ausfindig gemacht werden konnte, wurde das Tier vorerst in Obhut des Ordnungsamtes gegeben.

Gegen den Elmshorner Hundebesitzer leiteten die Polizisten ein Verfahren wegen des Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz ein.

Das Auto kann für einen Hund zur tödlichen Falle werden und stellt eine große Gefahr dar. Wer sein Tier bei Hitze im geschlossenem Auto zurücklässt, handelt verantwortungslos und verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Den Wagen im Schatten abzustellen und ein offener Fensterschlitz reichen nicht aus.

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Ahrensburg

Einbruch in Ahrensburg misslingt: Polizei sucht Zeugen

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Ahrensburg – Am 15. Juni 2021 kam es zu einem versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Am Obsthain in Ahrensburg.

Foto: Shutterstock.com (Symbolbild)

Nach bisherigen Erkenntnissen versuchten unbekannte Täter zwischen 16.00 und 18.40 Uhr gewaltsam über die Haustür ins Wohnhaus zu gelangen. Nachdem dieses misslang, brachen sie den Versuch ab.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen. Wer hat im Tatzeitraum im Bereich der Straße Am Obsthain verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04102/ 809-0 entgegen.

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Polizei und Feuerwehr

Motorradfahrer flüchtet vor Polizei: Führerschein beschlagnahmt

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Reinfeld/Wesenberg – Am Sonntagnachmittag (13.06.2021), gegen 17.00 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung in der Redderschmiede in Wesenberg auf ein Motorrad aufmerksam, dass mit einem abgebrochenen Kennzeichen geführt wurde.

Polizeikontrolle Symbolfoto: Kzenon/Shutterstock

Die Beamten entschlossen sich, den Motorradfahrer zu überprüfen. Dieser entzog sich allerdings vorerst einer Kontrolle, indem er vor der Polizei flüchtete.

Dabei bewegte er sein Krad mit Geschwindigkeiten deutlich über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.

Die Verfolgung des Kradfahrers erstreckte sich im Verlauf der Redderschmiede bis zum Wohngebiet Stubbendorf in Richtung Wesenberger Weg. Dort stoppte der 21-jährige Husqvarna-Fahrer von sich aus.

Während der Verfolgungsfahrt wurden mehrere Fußgänger sowie auch Radfahrer passiert, die möglicherweise durch die Fahrweise des Motorradfahrers gefährdet oder behindert wurden.

Das Polizei- Autobahnrevier Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sowie mögliche Geschädigte sich unter der Telefonnummer 04531/1706-0 zu melden.

Der aus dem Ratzeburger Umland stammende Kradfahrer wird sich nun wegen des Verdachts sein Fahrzeug mit nicht angepasster Geschwindigkeit, grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt zu haben, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen, verantworten müssen. Sein Führerschein sowie das Krad wurden beschlagnahmt.

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