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Kreis Ostholstein

Hundehasser legt Nagelköder in Sierksdorf aus

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Sierksdorf – Ein Hausmeister der Panoramic Wohnanlage in Sierksdorf entdeckte am Montag (22. Juni) gegen 8 Uhr bei seinem Rundgang an einem Fußweg ein mit einem Nagel gespicktes Brötchen.

Foto: Polizei

Der Ostholsteiner zeigte den Polizeibeamten des Polizeireviers Neustadt den Fußweg, wo er das Brötchen mit dem darin befindlichen Nagel gefunden hatte.

Bei dem Nagel handelte es sich um einen vier Zentimeter langen sogenannten Pappnagel. Der Nagelkopf befand sich auf der Oberseite, die Spitze ragte leicht aus dem Boden des Brötchens heraus.

Der Fußweg ist ein beliebter Weg der Hundehalter, um ihre Hunde auszuführen.

Wahrscheinlich störte sich jemand über die Hinterlassenschaften der Hunde und hat diesen „Köder“ ausgelegt.

Eine andere Ursache wird nach derzeitigem Erkenntnisstand ausgeschlossen. In der näheren Umgebung sind keine weiteren „Nagelbrötchen“ gefunden worden. Bisher ist offenbar noch kein Hund zu Schaden gekommen.

Die Beamten des Polizeireviers Neustadt leiteten ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren ein.

Die Polizei ruft Hundebesitzer im beschriebenen Bereich zu besonderer Vorsicht auf und bittet Zeugen oder etwaige Betroffene sich per E-Mail an neustadt.pr@polizei.landsh.de oder unter 04561–6150 zu melden.

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Polizei und Feuerwehr

Rätselhaft: Zwei Meter breite Gartenpforte gestohlen

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Lensahn – Diebe haben in Lensahn am Donnerstag sperrige Beute gemacht: Bei der Polizei wurde am Donnerstag (30. Juli) das Abhandenkommen einer zwei Meter breiten Gartenpforte angezeigt. Hinweise zum Verbleib der Pforte werden erbeten.

Foto: Polizei

Der Zaun mitsamt der Gartenpforte bildeten den Abschluss eines Grundstückes zur Kantstraße in Lensahn und liegt an einem Fußweg zum Kurpark und dem dortigen Mühlenteich.

Der Zeitpunkt des Entwendens der Gartenpforte kann auf den Zeitraum vom 28. Juli bis zur Feststellung des Fehlens am 30. Juli eingegrenzt werden.

Eine Absuche der näheren Umgebung mitsamt des Kurparks und des Mühlenteiches blieb ohne Erfolg.

Hinweise zum Verbleib der Gartenpforte oder zu dem / den Täter/n werden bei der Polizeistation Lensahn unter 04563 – 79 39 830 oder Lensahn.PSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizei und Feuerwehr

Rentnerin beklaut: Polizei sucht mit diesem Phantombild nach einem Betrüger

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Ahrensbök – Nach einem Diebstahl in der Wohnung einer Rentnerin in Ahrensbök (Kreis Ostholstein) sucht die Polizei mit einem Phantombild nach dem Täter. Der Mann hatte sich unter einem Vorwand Zutritt zur Wohnung der Frau verschafft.

Phantombild: Polizei

Die Tat ereignete sich bereits am 7. Januar. Der Beschuldigte stand zwischen 13.15 und 13.30 Uhr an der Wohnung der älteren und altersbedingt hilflosen Geschädigten und gab dieser gegenüber wahrheitswidrig an, dass es im Ort eine Baustelle gäbe, weshalb es zu Problemen mit der Wasserversorgung kommen könne. Es sei deshalb notwendig, die Wasserhähne aufzudrehen und zu warten, bis das Wasser braun werde.

Die Geschädigte ließ den Täter in ihre Wohnung und ging mit ihm in die Küche, wo sie den Wasserhahn aufdrehte.

Der Unbekannte gab an, in das Badezimmer zu gehen, um dort ebenfalls das Wasser laufen zu lassen. Tatsächlich ging er jedoch in das Schlafzimmer der Geschädigten und entwendete dort Bargeld, Schmuck und Sparbücher.

Durch die bisher geführten Ermittlungen konnten keine Täterhinweise erlangt werden. Der Täter kommt vermutlich weiterhin als Täter oder Mittäter für mehrere gleichartige Taten in Ostholstein in Frage.

Beschrieben wird der Mann als circa 170 Zentimeter groß, 45 bis 50 Jahre alt und von unauffälliger Statur. Er hatte dunkle, kurze Haare, unter einer dunklen Jacke trug er ein Hemd mit Krawatte. Der Mann trug einen kranzförmigen Bart und sprach akzentfrei Deutsch.

Hinweise zur Identität des Beschuldigten werden an die Kriminalpolizei in Neustadt (04561- 615 0) oder Neustadt.KPSt@polizei.landsh.de erbeten.

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Polizei und Feuerwehr

Spaziergänger finden im Wald ausgesetzte Kaninchenfamilie

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Schönwalde – Spaziergänger haben in einem Waldgebiet bei Schönwalde/Kniphagen (Kreis Ostholstein) eine ausgesetzte Kaninchenfamilie gefunden. Bei dem Muttertier und ihren fünf Jungen handelt es sich um sogenannte „Deutsche Riesen“.

Foto: Polizei

Die Finder aus Schönwalde fingen die Kaninchen, die auf dem Waldweg herum hoppelten, ein und setzten sie in einen Wäschekorb in ihr Fahrzeug bis die Polizei eintraf.

Eigentlich sollten sie nun in das Tierheim nach Eutin verbracht werden, jedoch konnten die Finder die Tiere privat unterbringen.

Die Kaninchen sind größtenteils schwarz/weiß, sehr zutraulich und in einem gepflegten Zustand. Auffallend bei dieser Rasse sind die langen „Löffel“ (Ohren).

Den Kaninchen geht es gut, aber trotzdem wird hinsichtlich eines Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz ermittelt.

Denn es ist verboten Tiere aus dem Haus, eines Betriebes oder sonst in der Obhut der Menschen lebend, auszusetzen oder zurückzulassen.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, die vielleicht das Aussetzen beobachtet haben. Erkennt jemand diese Kaninchen oder kann etwas zur Herkunft sagen? Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeistation Schönwalde 04528-510 oder per E-Mail Schoenwalde.PST@polizei.landsh.de

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