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Polizei und Feuerwehr

Reinbek: Trickbetrüger stiehlt Senior dreistelligen Betrag aus Portemonaie

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Symbolfoto: Shutterstock.com

Reinbek – Am 22.Juni, gegen 11 Uhr kam es laut Polizeibericht auf einem Parkplatz in der Straße “Am Ladenzentrum” in Reinbek zu einem Trickdiebstahl, bei dem der Dieb einen mittleren dreistelligen Betrag erbeutete.

“Ein 85 Jahre alter Mann aus Reinbek befand sich mit seinem Pkw auf dem Parkplatz und wartete auf seine Ehefrau. Der Senior stand neben seinem Auto, als er durch einen Mann angesprochen wurde. Der Mann gab an, dass er eine Panne hätte und die Telefonnummer eines Abschleppservice benötige”, erklärt Polizeisprecherin Conny Habo die Situation.

Der Senior öffnete sein Portmonaie und guckte nach seiner Kundenkarte. Der Täter führte auf einmal beide Händen zum Portmonee. Er hielt dabei ein Handy in der einen Hand.

“Der Täter griff mit der einen Hand vermutlich in das Portmonee und zog die Geldscheine heraus. Die Hand, in der sich das Handy befand, hielt er direkt über dem Portmonee und diente dem Täter vermutlich als Sichtschutz. Dem Senior wurde dadurch die Sicht auf sein Portmonee versperrt. Anschließend telefonierte der Mann und entfernte sich wieder. Der 85-Jährige achtete nicht weiter auf ihn. Er stellte den Diebstahl erst zu Hause fest”, so Habo.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

– ca. 1,60 m groß – ca. 50 Jahre alt – südländische Erscheinung – schlanke Statur – trug eine Brille mit schmalem Rand – war mit einer Hose und einem Hemd bekleidet

Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Täter oder zur Tat geben können, sich unter der Telefonnummer 040 / 7277070 zu melden.

Vor diesem Hintergrund warnt die Polizei vor derartigen Personen. Der sogenannte Trickdiebstahl ist ein wiederkehrendes, bundesweites Phänomen. Gerade auf lebensältere Menschen zielen es die Täter ab. Durch Vortäuschen verschiedenster Notlagen werden die Opfer häufig dazu gebracht, ihre Geldbörsen aus den Taschen hervorzuholen und diese vor dem Täter zu öffnen. Diese Gelegenheit wird dann ergriffen, um sich das Geld selbst herauszuholen. Dabei ist der Fantasie der Diebe keine Grenzen gesetzt. Mit Dreistigkeit wird die Hilfsbereitschaft der Opfer ausgenutzt.

Die Polizei ruft insbesondere ältere Menschen dazu auf, auf ihr Portmonee besonders zu achten, wenn sie durch eine fremde Person angesprochen werden. Es wird empfohlen, Abstand zu halten und sich von der Person wegzudrehen, bevor das Portmonee geöffnet wird. Auf diese Weise wird verhindert, dass sich die Diebe “bedienen” können.

Tritt der Fall ein, dass eine fremde Person an bzw. in das Portmonee greift, sollte sofort nachgesehen werden, ob etwas fehlt. Außerdem sollte man sofort auf sich aufmerksam machen und die Polizei verständigen.

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Bad Oldesloe

Schwerer Verkehrsunfall in Bad Oldesloe: 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt

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Bad Oldesloe – Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Freitagvormittag ein 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Mit seinem Renault Twingo war der junge Mann von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gekracht.

Der Unfall ereignete sich gegen 9.40 Uhr auf der Hamburger Straße (B 75). Laut Polizei fuhr der 20-Jährige stadteinwärts, als er kurz hinter dem Kreisverkehr die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er kam nach links von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum.

Der Fahrer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die B75 war von 9.45 bis 10.30 Uhr gesperrt.

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Hamburg

Illegales Autorennen: Fahranfänger (22) rast mit Audi S8 durch Hamburg und rammt Seat

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Hamburg – Ein 22-jähriger Deutscher steht im Verdacht, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zunächst ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen gefahren zu sein und anschließend einen Verkehrsunfall verursacht zu haben.

Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fiel der 22-jährige Fahrer eines Audis S 8 bereits beim Befahren der BAB 255 in Richtung stadteinwärts auf.

Er soll mit hoher Geschwindigkeit mehrere Fahrzeuge auf dem Standstreifen überholt und häufiger den Fahrstreifen gewechselt haben.

An der Kreuzung Amsinckstraße und Süderstraße musste er vor einer “Rotlicht” zeigenden Ampel im rechten Fahrstreifen halten.

Als die Ampel auf “Grün” wechselte, beschleunigte er sein Fahrzeug stark, wechselte unmittelbar vom rechten Fahrstreifen in den linken Fahrstreifen und kollidierte mit einem Seat Ibiza, der die Kreuzung aufgrund des Verkehrs noch nicht verlassen hatte.

Der Audi schleuderte über die Mittelinsel, riss einen Baum aus dem Boden und kam auf der Fahrbahn der Gegenrichtung zum Stehen.

Durch den Aufprall erlitt der 58-jährige Fahrer des Seat eine schwere, nicht lebensgefährliche Verletzung. Er wurde nach Erstbehandlung in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen.

Die 17-jährige Beifahrerin aus dem Audi wurde ebenfalls verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht, welches sie jedoch gegen ärztlichen Rat aus freien Stücken wieder verließ.

Weil der 22-jährige Fahranfänger, der bei dem Unfall unverletzt blieb, mutmaßlich unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stand, wurde eine Blutprobe entnommen.

Sowohl dessen Führerschein (Probezeit), als auch der Audi wurden beschlagnahmt.

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Während der Unfallaufnahme musste die Amsinckstraße zwischen dem Heidenkampsweg und der Süderstraße gesperrt werden.

Hierbei kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Der Verkehrsunfalldienst Süd (VD 4) hat die Ermittlungen übernommen.

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Polizei und Feuerwehr

Bargteheide: Autofahrer (64) in Kreisverkehr tödlich verunglückt

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Bargteheide – In der letzten Nacht kam es in Bargteheide zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 64 jähriger Mann aus dem Bargteheider Umland tödlich verunglückte.

Symbolfoto: SL

Am 10. Juli 2020, gegen 1:43 Uhr wurde die Polizei Bargteheide wegen eines verunfallten Transporters am Kreisverkehr Westring/Jersbeker Straße alarmiert. Der Fahrer sei in dem Fahrzeug eingeklemmt worden und nicht bei Bewusstsein.

Die Beamten der Polizei, Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes erreichten kurze Zeit später den Einsatzort.

Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der Mann noch am Unfallort.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der Mann den Westring in Richtung Jersbek. Am Kreisverkehr Westring/Jersbeker Straße fuhr er fast mittig auf die Kreisverkehrsinsel, hob ab und kam erst an einem gegenüberliegenden Erdwall zum Stehen. Es gibt keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

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