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Polizei und Feuerwehr

Noch einen Monat bewerben: Lübecker Berufsfeuerwehr sucht Nachwuchs

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Lübeck – “Job mit besten Aussichten”, so heißt der Slogan auf dem Werbebanner zur Nachwuchswerbung am Schlauchturm der Feuerwache 1 in der Bornhövedstraße.

Sebastian Seidel, Leiter der Aus- und Fortbildung bei der Berufsfeuerwehr Lübeck

Am 1. März 2021 geht es los: Die Ausbildung zum/zur Brandmeister:in bei der Berufsfeuerwehr Lübeck beginnt.

Bewerbungen für den Vorbereitungsdienst der Laufbahn in der Fachrichtung Feuerwehr, Laufbahngruppe 1, 2. Einstiegsamt werden noch bis zum 17. Juli 2020 entgegen genommen.

Während der Ausbildung ergänzen theoretische Inhalte die praxisbezogene Anwendung. Nach der Ausbildung werden weitere Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.

Zum Beispiel sind Spezialisierungen zum Feuerwehrtaucher, Leitstellendisponent oder sogar, bei entsprechender Leistung, der Aufstieg in die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt (gehobener Dienst) möglich.

Zudem bietet der Dienstplan mit den 24-Stunden-Schichten eine ausgewogene Work-Life-Balance, der auch genügend Zeit für eine Familie lässt.

“Das Aufgabenspektrum bei der Feuerwehr ist enorm. Jeder Einsatz, egal ob auf dem Löschzug oder im Rettungsdienst, ist anders und stellt einen immer wieder vor neue Herausforderungen”, sagt Sebastian Seidel, zuständig für die Aus- und Fortbildung der Feuerwehrbeamten.

Oft ist hier Teamgeist gefragt. Das macht den Beruf so interessant und abwechslungsreich.

Auch das Miteinander auf einer Feuer- und Rettungswache ist etwas ganz Besonderes, da man 24 Stunden zusammen verbringt.

Neben dem Arbeitsdienst und den Übungen wird auf einer Feuerwache auch zusammen gekocht, gegessen und Dienstsport betrieben. In der Bereitschaftszeit bleibt manchmal auch noch Zeit für informative Gespräche mit den KollegInnen oder für einen gemeinsamen Filmabend – natürlich immer einsatzbereit für den Alarm.

“Die Teamarbeit hier auf der Wache und im Einsatz schweißt zusammen”, so Brandmeister Dennis Wulf, der vor fünf Jahren seine Ausbildung bei der Feuerwehr begonnen hat und nun seit drei Jahren auf der Feuerwache 1 im Einsatzdienst tätig ist.

Der größten Feuerwehr Schleswig-Holsteins gehören insgesamt über 450 Mitarbeiter:innen an, die an vier Feuer- und Rettungswachen in den vier Wachbezirken ihren Dienst verrichten.

Zum umfangreichen Aufgabengebiet gehören der Rettungsdienst, der vorbeugende und abwehrende Brandschutz, die technische Hilfeleistung, der Umweltschutz sowie die Mitwirkung im Katastrophenschutz.

“Wir bilden nicht nur Feuerwehrleute aus, sondern starten auch jährlich eine dreijährige Ausbildung zum/zur Notfallsanitäter:in an unserer eigenen, staatlich anerkannten Notfallsanitäterschule. Auch hierfür suchen wir natürlich jedes Jahr engagierte junge Leute, die Lust haben, ihre Berufsausbildung im Rettungsdienst bei der Feuerwehr Lübeck anzufangen. Wir haben den Sporteignungstest der beiden Berufe so aufeinander abgestimmt, dass auch nach der Berufsausbildung zum/zur Notfallsanitäter:in immer noch die Möglichkeit besteht, sich für die Beamtenlaufbahn im feuerwehrtechnischen Dienst zu qualifizieren, ohne den Eignungstest erneut absolvieren zu müssen”, so Seidel weiter.

Infos zur Berufsfeuerwehr Lübeck sowie zum Sporteignungstest und den Einstellungsvoraussetzungen gibt es unter www.luebeck.de/feuerwehr. Von dort gelangt man auch direkt zum Bewerbungsportal für die Online-Bewerbung.

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Jersbek

Teile gestohlen: Mehrere Autos in Jersbek aufgebrochen

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Jersbek – In der Nacht vom 30. November auf den 1. Dezember 2021 kam es in Jersbek zu mehreren Fahrzeugteilediebstählen und Fahrzeugaufbrüchen.

Shutterstock.com (Symbolbild)

Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden in der Zeit von 21 Uhr bis 07:00 Uhr ein BMW, zwei Daimler sowie ein VW aufgebrochen.

Entwendet wurden aus den Fahrzeugen Airbags, ein Lenkrad sowie ein Navigations-/ Infotainmentsystem.

Bei diesen Fahrzeugen sowie sechs weiteren Fahrzeugen der Marken Daimler, BMW und Audi wurden die Außenspiegelgläser entwendet.

Bei dem Audi wurde außerdem das Park-Distance-Control-System aus der Stoßstange fachgerecht ausgebaut. Die Schadenshöhe wird auf mehr als 10.000 Euro geschätzt. Betroffen waren die Straßen Struskamp, Dorfstraße, Zur Streuobstwiese, Klein Hansdorfer Straße und Timmerhornskamp.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer hat im Bereich Jersbek in der Nacht vom 30.11. auf den 01.12.2021 verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

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Ahrensburg

Betrüger beklauen Seniorin (84) in ihrer Wohnung in Ahrensburg

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Ahrensburg – Am 30. November 2021 kam es gegen 16 Uhr zu einem Trickdiebstahl in einem Mehrfamilienhaus in der Gerhart-Hauptmann-Straße in Ahrensburg.

Symbolfoto: Fleimax/Pixabay

Nach derzeitigem Kenntnisstand kam eine 84-jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses nach Hause. Im Hausflur wurde sie von zwei Männern angesprochen, die angeblich schon länger auf sie warten.

Sie gaben sich als Stadtwerke-Mitarbeiter aus und müssen aufgrund eines Wasserrohrbruches in ihre Wohnung.

Einer der Männer half ihr die Einkäufe in die Wohnung zu tragen und lenkte sie im Badezimmer ab, während der zweite Mann offenbar unbemerkt in die Wohnung gelangte und diese durchsuchte.

Nachdem der Mann sich verabschiedete, musste sie feststellen, dass ihr Portemonnaie und Schmuck entwendet wurden. Die Schadenshöhe wird auf 1.000 Euro geschätzt.

Die beiden schlanken Männer waren dunkel bekleidet, trugen Handschuhe sowie blaue OP- Masken. Mehr Angaben konnten zu den Tätern nicht gemacht werden.

Wer kann Angaben zu den Tätern machen? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Tatzeitraum beobachtet? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

Bitte lassen Sie nie Handwerker in ihr Haus ohne dass diese von Ihnen beauftragt wurden. Bei Notfällen lassen Sie sich die Ausweise zeigen und prüfen sie die Angaben per Telefon bei Ihrem Versorger. Seien Sie vorsichtig!

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Bad Oldesloe

2,3 Promille: Polizei stoppt betrunkenen Autofahrer (38) in Bad Oldesloe

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Bad Oldesloe – Am 27. November 2021 beendeten Beamte des Polizeirevieres Bad Oldesloe gegen 2 Uhr eine Trunkenheitsfahrt.

Alkoholtest (Symbolbild). Foto: polizei

Nach derzeitigem Erkenntnisstand fiel den Beamten im Rahmen ihrer Streifenfahrt ein VW Caddy auf, der unsicher geführt wurde.

Auf die Anhalte-Signale sowie das eingeschaltetes Blaulicht und Martinshorn reagierte der Fahrer erst nach längerer Zeit.

Bei der Kontrolle nahmen die Beamten Atemalkoholgeruch bei dem 38- jährigen Fahrer aus Bad Oldesloe wahr.

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest bei dem 38-Jährigen ergab einen vorläufigen Wert von 2,37 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und der Führerschein beschlagnahmt.

Der 38-Jährige wird sich unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens unter Alkoholeinfluss verantworten müssen.

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