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Polizei und Feuerwehr

Säuglingsleiche in Glinde: Polizei setzt DNA-Tests fort

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Polizeieinsatz Symbolfoto: SL

Glinde – Die Herkunft der Säuglingsleiche, die von Schülern im Gellhornpark in Glinde am 22. März 2019 aufgefunden wurde, ist trotz umfangreicher Ermittlungen weiterhin unbekannt.

Eine gerichtlich angeordnete sog. DNA-Reihenuntersuchung soll helfen, die Identität der Kindesmutter zu klären.

Im Februar 2020 wurden die angebotenen beiden Termine von den Eingeladenen rege wahrgenommen. So konnten 322 Proben genommen werden. Die Auswertung im Landeskriminalamt Schleswig-Holstein führte nicht zu einem Ermittlungserfolg. Es haben sich auch Frauen gemeldet, die gerne eine Speichelprobe abgeben wollten, aber an diesem Wochenende verhindert waren. Hier wurden individuelle Termine geprüft und angeboten.

Zudem war im April 2020 ein weiterer Termin geplant, welcher aufgrund der Situation im Verbindung mit der Ausbreitung des Corona-Virus abgesagt werden musste.

Jetzt wurden rund 150 Frauen aus dem Bereich Glinde, die auf die erste Einladung nicht reagiert hatten, erneut angeschrieben und es wurde ihnen unter einem besonderen Hygienekonzept, welches mit dem polizeilichen Betriebsmediziner abgestimmt ist, ein Probenentnahmetermin am Samstag, 20. Juni , im Glinder Schulzentrum, Oher Weg, angeboten.

Die Ermittler hoffen auf eine rege Teilnahme der angeschriebenen Personen.

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Polizei und Feuerwehr

Braak: Über 300 Liter Diesel aus Radlader und Bagger gestohlen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Braak – Zwischen dem 31.Juli und dem 3. August haben unbekannte Täter ungefähr 320 Liter Diesel aus den Tanks zweier Radlader und eines Baggers auf einer Baustelle in der Straße “An der Chaussee” in Braak abgepumpt. Einer der Tankdeckel war abgeschlossen. Er wurde gewaltsam aufgebrochen.

Neben dem entwendeten Diesel entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 100 Euro

Die Polizei in Trittau hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeugen: Wer kann Angaben zur Tat machen? Wer hat zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Zeugenhinweise bitte an die Polizeistation Trittau unter der Tel. 04154/7073-0

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Hamburg

Hamburg: Zeugenaufruf nach bewaffnetem Überfall auf Sportgeschäft

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Vorgestern Abend, 4. August, überfielen laut Polizei zwei bislang unbekannte Täter die Mitarbeiter eines Sportartikelgeschäfts in Billstedt beim Verlassen der Geschäftsräume.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen wurden die vier Angestellten des Geschäfts von den Räubern wieder in den Laden zurückgedrängt, als sie ihn nach Feierabend durch die Hintertür verlassen wollten. Beide Verdächtige waren hierbei maskiert und mit Schusswaffen bewaffnet”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Nachdem die Täter einen der Angestellten zum Öffnen eines Tresors gebracht und daraus mehrere tausend Euro entwendet hatten, flüchteten sie durch die Hintertür.

Die alarmierten Polizeikräfte leiteten umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, bei denen auch ein Personenspürhund eingesetzt wurde. Diese führten jedoch nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen.

Die Gesuchten werden beide wie folgt beschrieben:

– männlich – ca. 170 cm groß – maskiert – dunkle Bekleidung – Turnschuhe – bewaffnet mit schwarzer Schusswaffe

Die Geschädigten wurden bei dem Überfall nicht verletzt.

Die Ermittlungen werden bei dem für die Region Mitte II zuständigen Raubdezernat (LKA 164) geführt und dauern an.

Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

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Polizei und Feuerwehr

Bad Segeberg: Mähdrescher in Flammen – Feuerwehr verhindert Schlimmeres

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Foto: Feuerwehr Bad Segeberg/hfr

Bad Segeberg – Gegen 15:15 Uhr war am Donnerstag, 6. August, in Bad Segeberg ein Mähdrescher auf einem Getreidefeld bei Erntearbeiten, als es im Motorbereich zu einem Feuer kam. Der Landwirt konnte noch selbst die Fahrerkabine verlassen und die Feuerwehr alarmieren.

Die Feuerwehr Bad Segeberg wurde dann mit dem Stichwort “FeuerKFZ” alarmiert und zur Einsatzstelle entsandt. Auf der Anfahrt konnten die Kräfte die Rauchsäule bereits gut erkennen.

“Der Einsatzort, der zwischen dem Wegezweckverband, der Bahnstrecke und der B 205 sich befand, konnte von zwei Seiten her angefahren werden. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen bereits die Flammen aus dem Motorraum und der Kabine heraus”, so Feuerwehrsprecher Dennis Schubring .

“Der eingeleitete Löschangriff zeigte sofort Erfolg, so dass das Feuer nach wenigen Minuten in der Gewalt war und die Ausbreitung verhindert werden konnte. Somit konnte der Schaden auf die Erntemaschine begrenzt und an der Umwelt minimiert werden. Abschließend wurde der Brandort noch mit einer Wärmebildkamera kontrolliert”, so Schubring.

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