Folge uns!

Polizei und Feuerwehr

Todendorf: LKW-Fahrer überholt mehrfach riskant und illegal – Zeugen gesucht

Veröffentlicht

am

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Todendorf – Am Mittwochnachmittag, 10. Juni, kam es auf der B404, in Höhe der Ausfahrt Todendorf, zu einer Gefährdung des Straßenverkehrs durch ein Sattelzuggespann.

“Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand befuhr gegen 14.00 Uhr ein Sattelzuggespann die B404 in Fahrtrichtung Schwarzenbek. Eine Zeugin konnte beobachten, dass der Sattelzug bei Todendorf im Überholverbot zunächst einen Pkw überholte hatte. Der LKW-Fahrer scherte nach dem Überholvorgang kurz ein und überholte dann noch einen weiteren Pkw mit Anhänger trotz Überholverbot und Gegenverkehr. Ein Kleinwagen, evtl. ein Renault Clio, musste im Gegenverkehr seine Geschwindigkeit bis zum Stillstand stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Der LKW beendete den Überholvorgang und setzte seine Fahrt fort”, erklärt Polizeisprecherin Conny Habo die Vorwürfe gegen den Fahrer.

Im Anschluss setzte der Lkw-Fahrer erneut zum Überholen an. Dieses Mal beabsichtigte der Fahrer des Sattelzuggespannes einen Lkw zu überholen.

Dieses Manöver brach er jedoch erst einmal ab, da weiterer Gegenverkehr kam. Sein Vorhaben setzte er erst im neu ausgebauten Bereich der B404 fort, in der das Überholen erlaubt war.

Zwei Beamte der Polizeistation Trittau konnten den 32 Jahre alten Fahrer aus Bad Kleinen mit seinem Sattelzuggespann auf der Autobahnbrücke B404/BAB 24 – Schwarzenbek/Grande – stoppen und kontrollieren.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde der Führerschein des 32-Jährigen beschlagnahmt.

Eine Auswertung der Fahrerkarte durch Beamte des Polizei-Autobahnreviers Ratzeburg hatte zudem ergeben, dass der Fahrer zu schnell unterwegs gewesen war.

Der 32-Jährige muss sich nun in einem Strafverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Zudem kommt ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Geschwindigkeitsverstoßes auf ihn zu.

Die Polizeistation Trittau sucht nun nach der Fahrerin/dem Fahrer des entgegengekommenen Kleinwagens, der zur Tatzeit die B 404 in Fahrtrichtung Kiel befuhr und im Bereich Todendorf bis zum Stillstand abbremsen musste.

Zudem werden die Fahrer der Fahrzeuge (Pkw, Pkw mit Anhänger und LKW), die in gleiche Fahrtrichtung wie der LKW fuhren und durch den LKW überholt wurden, gebeten, sich zu melden.

Zeugen, die Angaben zum Vorfall machen können, werden ebenfalls gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise bitte an die Polizeistation Trittau unter der Telefonnummer 04154 / 70 73 0.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Bad Oldesloe

Zehn Streifenwagen verfolgen gestohlenen Lkw durch Stormarn

Veröffentlicht

am

Bad Oldesloe Am 18. Mai kam es im Bereich Bad Oldesloe zu einem LKW- Diebstahl. Nach einer Verfolgungsfahrt konnte der Tatverdächtige festgenommen werden.

Foto: Stormarnlive.de (Symbolbild)

Nach aktuellem Erkenntnisstand gelangte ein 33-jähriger Hamburger an einer Bushaltestelle am Mühlenberg (B 208) in Bad Oldesloe in einen unverschlossenen LKW, dessen Fahrer diesen kurz verlassen hatte.

Der Hamburger fuhr mit dem LKW in Richtung Autobahn. Durch Hinweise des LKW- Fahrers konnten Polizeibeamte die Verfolgung aufnehmen.

Auf der Autobahn rammte der Hamburger das Heck eines vorausfahrenden Streifenwagens.

Kurz darauf fuhr der 33- Jährige am Kreuz Bargteheide von der Autobahn ab und mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Todendorf und Hoisdorf. An einer Baustellenampel missachtete er das Rotlicht und kollidierte einen entgegenkommenden Kleintransporter, dieser wurde stark beschädigt.

In der Ortschaft Hoisdorf konnte der LKW mit mehreren Streifenwagen gestoppt und der Fahrer festgenommen werden. Bei den Unfällen wurden keine Personen verletzt. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Insgesamt waren mehr als 10 Streifenwagen an dem Einsatz beteiligt.

Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen wurde festgestellt, dass der Tatverdächtige sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Weiterhin besteht der Verdacht, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet. Durch einen richterlichen Beschluss wurde der Beschuldigte in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Die Kriminalpolizeiinspektion Bad Oldesloe ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des Fahrzeugdiebstahls, illegalen Kraftfahrzeugrennens, Straßenverkehrsgefährdung und Angriff auf Vollstreckungsbeamte.

Weiterlesen

Ahrensburg

Mehrere Schläge gegen den Kopf: Ahrensburger (40) brutal ausgeraubt

Veröffentlicht

am

Ahrensburg Ein 40-Jähriger ist am Mittwochmorgen in der Ahrensburger Innenstadt ausgeraubt worden. Der unbekannte Täter ging dabei äußerst brutal vor.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Raub ereignete sich am 18. Mai gegen 0.45 Uhr in der Klaus-Groth- Straße in Ahrensburg.

Nach aktuellem Erkenntnisstand saß der 40-jährige Ahrensburger auf einer Bank in der Ahrensburger Innenstadt in der Nähe des City Centers.

Dann wurde er von einer unbekannten Person mehrfach gegen den Kopf geschlagen. Der Täter verlangte dabei die Herausgabe von Wertgegenständen.

Nachdem die unbekannte Person sich Geldbörse und E-Zigarette genommen hatte, verschwand sie in unbekannte Richtung.

Der 40- jährige Ahrensburger wurde bei dem Raub schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt. Der Sachschaden wird auf mehr als 200 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat die Tat beobachtet oder kann Angaben zu dem Täter machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/ 809-0 entgegen.

Weiterlesen

Ahrensburg

Holzunterstand abgebrannt: Ahrensburger Polizei ermittelt nach Feuer

Veröffentlicht

am

Ahrensburg Aus bisher ungeklärter Ursache geriet Montagabend gegen 18.15 Uhr in der Kurt-Fischer-Straße in Ahrensburg ein Holzunterstand an einem Gewerbeobjekt in Brand.

Ahrensburger Feuerwehr im Einsatz Archivfoto: SL

Das Feuer zerstörte den festen Unterstand komplett und beschädigte zudem, aufgrund der starken Hitzeentwicklung, die Außenfassade und die darunter befindliche Dämmung.

Ein Übergreifen der Flammen auf den Innenbereich des Gewerbeobjektes konnte durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Ahrensburg verhindert werden.

Personen wurden zum Glück nicht verletzt. Der Gesamtsachschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung