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Polizei und Feuerwehr

Drogen, Alkohol, kein Führerschein: Fahrer bei Kontrolle in Reinbek aus dem Verkehr gezogen

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Polizeikontrolle Symbolfoto: Bjoern Wylezich/shutterstock

Reinbek – Am 11. Juni führte der Fachdienst Bezirk des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Bad Oldesloe eine stationäre Kontrolle in der Hamburger Straße in Reinbek durch.

Die beiden Beamten kontrollierten ca. 15 Fahrzeuge mit einer erschreckenden Bilanz:

Ein 19 Jahre alter Mann aus Hamburg fuhr mit seinem Sprinter in die Kontrolle. Er übergab den Beamten einen gefälschten ausländischen Führerschein und konnte keine gültige Fahrerlaubnis nachweisen. Das gefälschte Dokument wurde sichergestellt. Dem 19-Jährigen wurde die weitere Fahrt untersagt.

Ein 30 Jahre alter Mann aus Wedel wurde mit seinem Klein-Lkw gestoppt. Auch dieser Fahrer hatte keinen Führerschein. Bei der Kontrolle konnte zudem durch einen Drogentest festgestellt werden, dass der Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Die Entnahme einer Blutprobe wurde fällig. Der 30-Jährige durfte seine Fahrt nicht fortsetzen.

Ein weiterer, 45 Jahre alter Hamburger konnte aus dem Verkehr gezogen werden, der deutlich berauscht auf die Beamten traf. Der Mann befuhr mit seinem Ford die Hamburger Straße in Reinbek. Er zeigte gegenüber den Beamten eindeutige Anzeichen eines Drogenkonsums. Bei der Kontrolle konnten zudem einige Gramm Marihuana gefunden werden, dass sichergestellt wurde. Bei dem Hamburger wurde eine Blutprobe entnommen. Die Weiterfahrt wurde auch ihm untersagt.

Außerdem konnte eine Trunkenheitsfahrt aufgedeckt werden. Eine 40 Jahre alte Frau aus Hamburg fuhr mit ihrem Volvo auf die Kontrolle zu. Als sie sich den Beamten näherte, bog sie auf einmal in einen Waldweg ab. Die Polizisten folgten ihr und hielten sie an.

Im Gespräch mit der Hamburgerin konnte Atemalkohol wahrgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,36 Promille. Auch für diese Fahrzeugführerin war die Fahrt zu Ende. Eine Blutprobe wurde entnommen. Ihr Führerschein wurde sichergestellt.

Auf die 4 Personen kommen nun Strafverfahren zu, in denen sie sich verantworten müssen.

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Polizei und Feuerwehr

Oststeinbek bekommt wieder eine Polizeistation

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Oststeinbek – Die Gemeinde Oststeinbek bekommt ihre Polizeistation zurück. Das hat das Innenministerium jetzt angekündigt.

Polizist auf Streife Symbolfoto: SL

„Mit Regierungswechsel hat unsere Koalition versprochen, den Rückzug der Polizei aus der Fläche zu stoppen. Für unsere Region wurde die Schließung der Wache Aumühle verhindert. Leider war zu dem Zeitpunkt des Regierungswechsels die Polizeistation in Oststeinbek von der Küstenkoalition schon geschlossen worden”, sagt Lukas Kilian, wirtschafts- und innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.

Viele Bürgerinnen und Bürger aus Oststeinbek protestierten damals gegen die Schließung ihrer Polizeiwache.

Jahrelang hatte der Landtagsabgeordnete Lukas Kilian für eine Wiederöffnung der Polizeistation in Oststeinbek geworben: “Mit der Lage im Hamburger Rand und der unmittelbaren Nähe an mehrere Autobahnen ist Oststeinbek auch sicherheitspolitisch ein attraktiver Standort für eine Polizeistation.“

Die Polizeistation soll mit drei Stellen im nächsten Vierteljahr wieder geöffnet werden. Neben der Ausweitung in der Fläche kündigte Kilian an, sich auch weiterhin für eine personelle Stärkung der Polizei einzusetzen.

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Polizei und Feuerwehr

Über zwei Stunden eingesperrt: Polizei rettet Hund aus Hitze-Auto!

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Lauenburg – Gestern Vormittag meldete ein aufmerksamer Zeuge der Polizei, dass in der Elbstraße in Lauenburg ein Hund in einem verschlossenen Fahrzeug in praller Sonne stehe und eine Überhitzung des Hundes drohe.

Hund in überhitztem Auto Symbolfoto: JarhePhotography/shutterstock.com

Bei steigenden Außentemperaturen ließ der Elmshorner Hundehalter sein Tier für über zwei Stunden im Auto zurück.

Die eingesetzten Beamten der Polizeistation Lauenburg schlugen daraufhin eine Seitenscheibe des Fahrzeuges ein und der Hund konnte befreit werden.

Da der Hundehalter weit und breit nicht ausfindig gemacht werden konnte, wurde das Tier vorerst in Obhut des Ordnungsamtes gegeben.

Gegen den Elmshorner Hundebesitzer leiteten die Polizisten ein Verfahren wegen des Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz ein.

Das Auto kann für einen Hund zur tödlichen Falle werden und stellt eine große Gefahr dar. Wer sein Tier bei Hitze im geschlossenem Auto zurücklässt, handelt verantwortungslos und verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Den Wagen im Schatten abzustellen und ein offener Fensterschlitz reichen nicht aus.

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Ahrensburg

Einbruch in Ahrensburg misslingt: Polizei sucht Zeugen

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Ahrensburg – Am 15. Juni 2021 kam es zu einem versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße Am Obsthain in Ahrensburg.

Foto: Shutterstock.com (Symbolbild)

Nach bisherigen Erkenntnissen versuchten unbekannte Täter zwischen 16.00 und 18.40 Uhr gewaltsam über die Haustür ins Wohnhaus zu gelangen. Nachdem dieses misslang, brachen sie den Versuch ab.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen. Wer hat im Tatzeitraum im Bereich der Straße Am Obsthain verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04102/ 809-0 entgegen.

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