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Bad Oldesloe

VfL Oldesloe nimmt Trainingsbetrieb wieder auf

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Trainer Symbolfoto: Red mango/shutterstock

Bad Oldesloe – Nach den weitreichenden Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie nimmt der VfL Oldesloe seinen Trainings- und Spielbetrieb wieder auf, zumindest im Freien. Die Sporthallen öffnen voraussichtlich nach den Sommerferien.

Das Travestadion, das Stadion am Masurenweg sowie der Sportplatz “Am Wendum” stehen den Fußballern, Leichtathleten sowie den Triathleten für den Trainingsbetrieb wieder zur Verfügung.

“Die Abteilung Fußball setzt erfolgreich das Corona-Konzept des DFB um und ermöglicht den Sportlern den Trainingsbetrieb. Die Einhaltung aller Corona-Regeln hat große Priorität und wird mit viel Engagement umgesetzt”, sagt VfL-Vorsitzende Gudrun Fandrey.

Die Leichtathleten des größten Vereins der Stormarner Kreisstadt arbeiten in kleinen Gruppen sehr individuell mit ihren Trainern, auch die Laufkurse starten nun wieder.

Auch das Training zur Abnahme des Sportabzeichens beginnt am 16. Juni 2020 im Travestadion.

Da die Hallen der Stadt Bad Oldesloe und die Sporthallen des Amtes Bad Oldesloe Land voraussichtlich bis zum Ende der Sommerferien gesperrt sind, nutzen auch Hallensportler des VfL Oldesloe die Stadien zur Vorbereitung auf die Zeit nach Corona. So treffen sich zum Beispiel die Judoka im Travestadion zum Lauf- und Kata Training.

“Die Abteilung Turnen wird in Kürze ein Trainingsangebot im Outdoorbereich anbieten, wie zum Beispiel Nordic Walking und Fitnesskurse „auf der Wiese“. Unsere Gesundheits- und Rehabilitationsgemeinschaft lässt sich von der Sperrung des Travebades nicht entmutigen und hält sich mit Nordic Walking fit. Nach den Sommerferien wird zudem im Freizeitzentrum an der Lohe in Bargteheide gekegelt”, so die VfL-Vorsitzende weiter

Die Leistungsgruppe der Abteilung Badminton des VfL kann seit dem 5. Juni 2020 die Sporthalle der Beruflichen Schulen des Kreises Stormarn nutzen und auch die Dartabteilung wird mit einem ausgeklügelten Hygienekonzept die Trainingsstätte in der FitnessWorld in der Kampstraße wieder mit Leben füllen.

“Mit jeder weiteren Lockerung der Beschränkungen durch die Landesregierung kehrt ein wenig Normalität zurück, es ist zu wünschen, dass die Sporthallen nach den Sommerferien unseren Sportlern wieder zur Verfügung stehen. Alle Hallensportler stehen in den Startlöchern und fiebern dem Beginn des Trainingsbetriebes entgegen”, so Gundrun Fandrey abschließend.

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Bad Oldesloe

Inzidenzwert bei 55: Infektionszahlen in Stormarn gehen weiter zurück

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Bad Oldesloe – Das Gesundheitsamt des Kreises Stormarn meldet am Freitag 12 Neuinfektionen (Stand: 13.05., 13:30 Uhr) und einen Inzidenzwert von 54,9.

Ausgehend von der gestrigen Mitteilung der Landesmeldestelle zur offiziellen Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn (6.781) ergibt sich, sofern die Landesmeldestelle im Laufe des Tages keine Veränderungen vornimmt, für heute eine neue Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle von 6.793.

6.195 Personen gelten als genesen, 303 Personen sind aktuell infiziert. 295 Personen sind verstorben.

Ausgehend von der letzten Mitteilung der Landesmeldestelle zur 7-Tage-Inzidenz sind im Kreis Stormarn innerhalb der letzten sieben Tage 134 Neuinfektionen zu bestätigen. Das entspricht einem Inzidenzwert von 54,9 Infektionen pro 100.000 Einwohner*innen.

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Bad Oldesloe

“Pendler werden bestraft”: Oldesloer Wählergemeinschaft kritisiert neue Parkgebühren

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Bad Oldesloe – Die Wählergemeinschaft Für Bad Oldesloe (FBO) stemmt sich gegen die von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Ausweitung der Parkgebührenpflicht auf Bereiche an Bahnhof und Schulen sowie die zudem noch geplanten weiteren Gebührenerhöhungen in der Innenstadt.

Parkautomat (Symbolbild)

Die Erhöhung der Parkgebühren im Innenstadtbereich wird nach Meinung der Wählergemeinschaft dazu führen, dass Einkaufen in Oldesloes City deutlich unattraktiver wird und schadet den ohnehin durch Corona arg gebeutelten Geschäften noch weiter.

„Schlimmer geht es nicht! Der Zeitpunkt zur Verteuerung des Parkens in der Oldesloer Innenstadt ist fatal. Was denken sich die Parteien bloß dabei? Ich kann es nicht fassen, dass allein die FBO sich gegen diese zerstörerischen Beschlüsse wendet“, ist Karin Harms empört. „Ich bin überzeugt davon, dass hier total am Bürgerwillen vorbeientschieden wird. Ich habe mich umgehört: In meinem Bekanntenkreis ist man ausnahmslos entsetzt!“

Viele Einzelhändler kämpften bekanntlich nach monatelangen Zwangsschließungen und Lockdown um ihr wirtschaftliches Überleben.

Sie brauchen nach Auffassung der FBO Unterstützung durch die Innenstadt fördernde Rahmenbedingungen, denn viele Kunden hätten sich in den letzten Monaten das Bestellen im Internet angewöhnt.

Diese Kundschaft für Kaufen in Oldesloe zurückzugewinnen brauche Zeit, die viele Einzelhändler schon jetzt kaum haben.

„Alle in unserer Stadt Verantwortung tragenden Menschen sollten stattdessen gemeinsam an einem Strang ziehen und Einkaufen in Oldesloe attraktiver machen. So hat die FBO schon vor einem Jahr vorgeschlagen, für die Zeit der Pandemie ganz auf Parkgebühren zu verzichten und stattdessen mit Parkscheiben kostenfreies Parken im Innenstadtbereich zu ermöglichen. Die Oldesloer Politik aber versetzt den Geschäften und damit der Innenstadt durch die nun geplanten Maßnahmen auch noch gezielt den Todesstoß“, ist Karin Harms überzeugt.

Auch die Einführung von Parkgebühren im Park-and-Ride-Haus und den Stellplätzen rund um den Oldesloer Bahnhof wird von der FBO abgelehnt.

„Man kann doch nicht ernsthaft diejenigen bestrafen, die Bahn und Bus nutzen. Solche Beschlüsse sind in jeder Beziehung auch extrem klimaschädlich: Kommen zum ohnehin teuren Bahnfahren auch noch Parkgebühren am Bahnhof, werden die ohnehin gegenüber anderen Arbeitnehmern benachteiligten Pendler vielfach gleich ganz das Auto zur Fahrt zum Arbeitsplatz nutzen”, sagt Harms.

Die FBO wünscht sich offenere Diskussionen im Vorfeld von Entscheidungen. Transparenz und Offenheit seien wichtig. Ohne die Öffentlichkeit ausgehandelte „gemeinsame Anträge“, die dann schnell durchbeschlossen werden, ohne dass eine öffentliche Diskussion mit den Bürgern stattfinde, führten zu unnötiger Politikverdrossenheit.

„Niemand kann alles wissen. Öffentliche Diskussion mit den Bürgern und ein fairer Austausch von Argumenten sind unerlässlich für gute Entscheidungen. Das fehlt in Bad Oldesloe leider weitgehend“, ist Karin Harms überzeugt. Da eine öffentliche Veranstaltung zum Thema wegen der Pandemie derzeit nicht möglich ist, bittet die FBO um Rückmeldungen der Bürger auch zum Thema Parkgebühren an info@fboldesloe.de .

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Bad Oldesloe

Feuer zerstört Trabbi in Oldesloer Parkhaus: Polizei vermutet Brandstiftung

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Bad Oldesloe – Am 11. Mai wurde gegen 1 Uhr in der Käthe-Kollwitz-Straße in Bad Oldesloe ein Feuer gemeldet. Die Polizei vermutet Brandstiftung.

Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Nach bisherigem Erkenntnisstand brach der Brand in der unteren Parkebene aus. Alle Parkebenen waren stark verraucht.

Ein Trabant brannte beim Eintreffen der Einsatzkräfte in voller Ausdehnung.

Die neben dem Trabbi stehenden Fahrzeuge, ein VW Touran und ein Audi TT brannten ebenfalls.

Die Löscharbeiten wurden durch die starke Rauchentwicklung und die Gefahr von explodierenden Gastanks erschwert. Die Gastanks ließen Druck ab und erzeugten hohe Stichflammen.

Es wurden Hinweise auf Brandstiftung gefunden, denen die Kriminalpolizei Bad Oldesloe nachgeht.

Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird auf 40.000 Euro geschätzt. Am Parkhaus entstand erheblicher Sachschaden, die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Wer kann Angaben zu dem Brand machen? Wer hat vor und während des Feuers verdächtige Personen in der Nähe des Parkhauses gesehen? Hinweise nimmt das Polizeirevier und die Kriminalpolizei Bad Oldesloe unter der Telefonnummer: 04531/ 501-0 entgegen.

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